Eine Frau zieht eine FFP2-Maske an. (Symbolbild)
  • Eine Frau zieht eine FFP2-Maske an. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance / Frank May

FFP2-Pflicht und Luftfilter: Das ändert sich ab morgen im HVV

Im öffentlichen Nahverkehr in Hamburg kommt es regelmäßig zu Störungen, Umleitungen, Ausfällen, Bauarbeiten oder Verspätungen. Egal ob S-Bahn, U-Bahn oder Bus: Die MOPO hält Sie in diesem Ticker auf dem Laufenden.

FFP2-Pflicht und Luftfilter: Das ändert sich ab morgen im HVV

14. Januar, 13.33 Uhr: In allen Verkehrsmitteln, dazu zählen Busse, Bahnen, Fähren, Taxis und MOIA, müssen in Hamburg ab Samstag wieder FFP2-Masken getragen werden. Kinder zwischen 6 und 13 Jahren benötigen weiterhin nur eine medizinische Maske. „Aufgrund der höheren Ansteckung der Omikron-Variante und der aktuellen Inzidenzentwicklung ist es das Gebot der Stunde, dass die Fahrgäste in den Fahrzeugen des öffentlichen Nahverkehrs bestmöglich geschützt sind und auch andere schützen“, begründete Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) diese Entscheidung. Bei Nicht-Einhaltung der FFP2-Maskenpflicht gilt nach wie vor eine Strafe von 40 Euro. Menschen, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen keine FFP2-Masken tragen können, können dies mit einem gültigen ärztlichen Attest nachweisen und medizinische Masken tragen.

Dazu kommt: 85 Prozent aller Hamburger Busse sind inzwischen mit antiviralen Filtern unterwegs, das teilten die Hochbahn und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) am Freitag mit. „Die neue Filtertechnologie ergänzt das bereits sehr effektive Lüftungssystem in Linienbussen sowie die im Rahmen der Pandemie eingeführte zentrale Türöffnung bei jedem Halt“, heißt es von den Unternehmen.

Die Filter verfügen dabei über drei Schichten: Die ersten zwei scheiden Feststoffe und bereits den Großteil der feinen viralen Aerosole ab. Eine dritte Schicht deaktiviert verbleibende virale Schadstoffe. Zusammen mit der ab Samstag wieder geltenden FFP2-Maskenpflicht und der 3G-Regel sei der Schutz vor Corona in den Bussen damit sehr hoch. Bis zum Frühsommer sollen dann alle 1700 Busse im Stadtgebiet mit den Filtern ausgestattet sein.

Signalreparatur zwischen Hamburg und Hannover führt zu Verspätungen

18.45 Uhr: Wegen der Reparatur eines Signals zwischen Hamburg und Hannover ist es am Donnerstagnachmittag zu Verspätungen im Fernverkehr gekommen. Züge mussten nach Angaben der Deutschen Bahn umgeleitet werden. Daraus resultierte eine Verspätung von etwa 20 Minuten, sagte eine Sprecherin. Das Signal befand sich zwischen Bad Bevensen und Uelzen. Die Reparatur hatte gegen 16 Uhr begonnen, am Abend war die Strecke wieder frei.

Erhöhte Krankenstände bei der Hochbahn

13. Januar, 11.31 Uhr: Die Krankenstände der Hochbahn liegen laut Geschäftsführer Henrik Falk bei derzeit zwischen zwölf und 14 Prozent, das sei leicht über den „normalen“ Zahlen im Januar. Falk spricht deutlich von einer „angespannten Situation“. Der Grund liege bei einer Mischung aus Corona und anderen saisonalen Krankheiten.

„Ab der Grenze von 15 und 16 Prozent müssen wir weitere Anpassungen vornehmen“, so Falk. Konkret könnte das eine Ausdünnung des zurzeit regulären Fahrplans zur Folge haben. „Zum Beispiel würden wir dann den Ferien-Fahrplan wieder einführen. Trotzdem werden wir unser Angebot weiterhin ausreichend aufrechterhalten können“, ist Falk zuversichtlich.

Die Krankenstände reichten durch alle Bereiche und konzentrierten sich nicht nur auf Busfahrer:innen oder Zugfahrer:innen. In den Werkstätten habe das Unternehmen die Schichten so angepasst, dass sich nicht zu viele Mitarbeitende gleichzeitig begegnen. 

Bahnverkehr mitten im Hamburger Feierabendverkehr gestört

11. Januar, 16.15 Uhr: Wer am Dienstagnachmittag im Raum Hamburg mit der Bahn den Heimweg vom Arbeitsplatz antreten will, braucht starke Nerven. So sorgt eine Oberleitungsstörung für Ärger zwischen Hamburg-Eidelstedt und Pinneberg. Auf den Linien RE6, RE7 und RE7 kommt es zu Verspätungen und Teilausfällen. Gegen 19 Uhr soll die Störung wieder behoben sein, teilte die Deutsche Bahn mit.

Einige Züge des Metronom beginnen am Dienstagnachmittag und -abend nicht wie geplant am Hamburger Hauptbahnhof, sondern erst in Hamburg-Harburg. Betroffen sind die Verbindungen von Hamburg nach Rotenburg (Wümme), Tostedt und Uelzen. Als Grund nannte das Unternehmen „diverse Störungen an der Strecke“. Auch zwischen Hamburg und Cuxhaven starten einige Züge der Linie RE5 erst in Harburg, wie Start Unterelbe mitteilte. Hier kam es bereits am Nachmittag zu Verspätungen von bis zu 20 Minuten.

Auch der Fernverkehr meldete am Dienstagnachmittag Probleme. Zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof und Hamburg-Harburg steht derzeit nur ein Gleis zur Verfügung. Hintergrund ist laut Bahn die Reparatur einer Weiche. Es kommt daher zu Verspätungen von bis zu 20 Minuten und Zugausfällen im Fernverkehr. Voraussichtlich in den Nachtstunden werde die Störung behoben sein.

Nordbahn: Fahrplanänderungen im Januar

06.01.22, 17.00 Uhr: Aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn ändert sich im Januar an einzelnen Tagen der Fahrplan des RB 61 zwischen Itzehoe und Hamburg Hauptbahnhof sowie des RB 71 zwischen Itzehoe/Wrist und Hamburg-Altona. Zudem rechnet die Nordbahn mit Verspätung auf beiden Linien.

Am 15. und 16. Januar starten und enden alle Züge des RB 61 in Altona anstatt am Hauptbahnhof. Die Nordbahn bittet Reisende mit Start und Ziel Hauptbahnhof auf die S-Bahn Linie S3 zwischen Pinneberg und Hauptbahnhof auszuweichen In der Nacht werden zudem neun Zugfahrten zwischen Glückstadt und Itzehoe durch Busse ersetzt.

Ab 26. Januar bis Anfang Februar fallen vereinzelt Zugfahrten zwischen Altona und Pinneberg aus sowie einzelne Züge halten enden in Altona statt am Hauptbahnhof. Informationen zu allen Fahrplanänderungen gibt es auf der Internetseite der Nordbahn sowie unter 040 303 977 333.

Störung im Berufsverkehr: S11 fällt in Hamburg aus

29. Dezember, 8.11 Uhr: Auf den Linien S1 und S11 gab es am Mittwochmorgen schlechte Nachrichten für die Pendlerinnen und Pendler. Mitten im Berufsverkehr legte eine Störung zwischen Berliner Tor und Barmbek den Verkehr lahm. Rund eine Stunde lang fuhren dort Busse des Schienenersatzverkehrs statt Bahnen. Während die S1 den Betrieb gegen 8 Uhr wieder aufgenommen hat, entfallen die Züge der S11 am Mittwochmorgen komplett. Einen Grund für die Störung nannte die S-Bahn zunächst nicht.

S11 Hamburg: Signalstörung sorgt für andere Fahrpläne

7.30 Uhr: Der nächste Morgen mit einer Störung bei der S-Bahn Hamburg. Wie schon am Mittwoch ist auch am Donnerstag die Linie S11 betroffen – diesmal handelt es sich um eine Signalstörung, wie das Unternehmen auf Twitter postete.

Die Züge der Linie S11 fahren daher in Richtung Poppenbüttel abweichend durch den City-Tunnel, anstatt über Dammtor, Sternschanze und Co. In die Gegenrichtung Blankenese verkehren sie jedoch planmäßig über die Verbindungsbahn.

Weichenstörung! Ersatzverkehr auf den Linien S1 und S11

Update 8.47 Uhr: Die Weichenstörung ist inzwischen behoben. Die Züge der Linie S1 und S11 nehmen wieder ihre regulären Fahrten auf, der Ersatzverkehr läuft aus. Es kann noch zu Verspätungen kommen.

7.13 Uhr: Schlechte Nachrichten für die Früh-Pendler der S-Bahn-Linien S1 und S11. Wie die S-Bahn Hamburg auf Twitter mitteilte, gibt es derzeit eine Weichenstörung. Die S1 und S11 halten nicht zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel.

Demnach ist ein Ersatzverkehr mit Bussen und speziellen Taxis zwischen den Haltestellen derzeit im Aufbau. Wie lange die Störung anhält, ist noch unklar.

Bahnsteigbeleuchtung ausgefallen: S-Bahnhaltestelle Holstenstraße kurzzeitig ohne Bahnverkehr

Update, 13.12., 17.52 Uhr: Die Beleuchtung ist repariert, Züge halten wieder an der Haltestelle Holstenstraße.

13.12. 17.10 Uhr: Ausgerechnet zur Feierabendzeit entfällt in Hamburg die S-Bahnhaltestelle Holstenstraße. Grund dafür ist eine defekte Bahnsteigbeleuchtung. Betroffen sind die Linien S11, S21 und S31, wie die S-Bahn Hamburg am Montag mitteilte. Die S-Bahn bittet darum, auf Linienbusse umzusteigen. Wie lange die Störung anhalten wird, war zunächst nicht absehbar.

Stellwerkstörung Hamburg: U3-Linie zwischenzeitlich unterbrochen

Update: Um kurz nach 18 Uhr gab die Hochbahn Entwarnung. Der Bahnverkehr auf der U3-Linie wurde wieder freigegeben: „Wir fahren auch wieder zwischen Barmbek und Hauptbahnhof Süd“, teilte das Unternehmen auf Twitter mit.

8.12. 16.41 Uhr: Pendler müssen im Hamburger Feierabend-Verkehr mal wieder starke Nerven haben. Die wichtige U3-Linie ist derzeit zwischen Barmbek und Hauptbahnhof Süd gesperrt. Der Grund ist laut Hochbahn eine aktuelle Stellwerkstörung.

Die Dauer ist noch unklar. Ein Ersatzverkehr mit Bussen soll zwischen den Haltestellen aufgebaut werden.

Bahn-Dach brennt: Chaos bei der S-Bahn Hamburg

6.12. 15.22 Uhr: Am frühen Montagmorgen gegen 3.18 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Aumühle, Wohltorf und Wentorf zum Aumühler S-Bahnhof (Schleswig-Holstein) gerufen: Im Inneren des Bahnhofsgebäudes brannte es auf einem Gerüst, dort war eine Rolle Kunststoffplane in Brand geraten. Der Rauch breitete sich in der gesamten Halle aus.

Die S-Bahn-Strecke der S21 ist derzeit immer noch zwischen Aumühle und Wohltorf gesperrt. Die S-Bahn Hamburg begründete dies mit Säuberungsarbeiten in Folge des Feuerwehreinsatzes.

Corona-Regeln: HVV führt neue Strafe ein

5.12., 10 Uhr: Seit dem 24. November gelten auch in Hamburg im Öffentlichen Nahverkehr die 3G-Regeln. Wer meint, weiterhin auf einen Test verzichten zu können und erwischt wird, muss löhnen. Es handelt sich dabei um eine Ordnungswidrigkeit, die voraussichtlich mit einem Bußgeld von 150 Euro belangt wird. Wie die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende am Sonntag mitteilte, führt der HVV jetzt zusätzlich noch eine Vertragsstrafe in Höhe von 80 Euro ein, die ab dem 13. Dezember in Kraft treten soll.

Senator Anjes Tjarks (Grüne) nannte die neue Maßnahme „eine praktikable, für alle nachvollziehbare Regelung, mit der wir noch einmal verdeutlichen wollen, dass die Einhaltung der 3G-Regelung keine Empfehlung, sondern eine Pflicht ist.“ Er setze weiter auf die Solidarität der Fahrgäste und werde über die Regelung weiter aufklären und informieren, „damit wir gemeinsam gut durch den Winter kommen.“

Mit der Vertragsstrafen-Regelung hat Hamburg bereits im Rahmen der Maskenpflicht gute Erfahrungen gemacht. Bei Nicht-Einhaltung sind seit August 2020 40 Euro fällig. Die Maskentragequote sei seitdem konstant hoch, bei deutlich über 95 Prozent, heißt es.

S3-Streckensperrung in Hamburg aufgehoben

2.12., 6.30 Uhr: Wie die S-Bahn Hamburg am frühen Donnerstagmorgen meldete, wurde die Sperrung auf der Linie der S3 zwischen Buxtehude und Stade aufgehoben. Der Ersatzverkehr läuft aus. Wegen des Sturmtiefs „Daniel“ war die Strecke am Mittwochabend gesperrt worden, dort behinderte ein ins Gleis gestürzter Baum den Verkehr.

S-Bahn Hamburg meldet Streckensperrung auf der S3

21.02 Uhr: Die S-Bahn Hamburg meldete am Mittwochabend wegen des Sturmtiefs „Daniel“ eine Streckensperrung auf der Linie der S3 zwischen Buxtehude und Stade. Dort behindert ein ins Gleis gestürzter Baum den Streckenverkehr.

Bahnen fahren in Hamburg im Freien nur mit halber Geschwindigkeit

20.25 Uhr: Wegen des Sturms kündigte die Hochbahn an, vorübergehend außerhalb der Tunnels aus Sicherheitsgründen anstatt mit der gewohnten Geschwindigkeit von 80 km/h nur mit 40 km/h zu fahren.

Linie U3 wieder befahrbar

1.12., 20.02 Uhr: Um 19.57 Uhr gab die Hochbahn Entwarnung: Die Schienen sind wieder frei, die Linie U3 ist wieder komplett befahrbar.

Umgestürzter Baum U3
Ein umgestürzter Baum legte am Mittwochabend die U3 lahm.

Umgestürzter Baum blockiert U-Bahn-Linie U3

1.12., 18.03 Uhr: Wegen eines umgestürzten Baums ist die U-Bahn-Linie U3 seit etwa 17.30 Uhr zwischen den Haltestellen Kellinghusenstraße und Saarlandstraße gesperrt. Die Hamburger Hochbahn teilte auf Twitter mitm dass ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxen eingerichtet wurde.

Notfall auf der Linie U1: Hochbahn nimmt Verkehr wieder auf

29.11., 14.32 Uhr: Wegen eines Rettungswageneinsatzes wurde der U-Bahnverkehr auf der Linie U1 vorübergehend eingestellt. Zwischen den Haltestellen Kellinghusenstraße und Stephansplatz fuhren ab etwa 13.30 Uhr in beiden Richtungen keine Bahnen, teilte die Hochbahn mit.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxen wurde eingerichtet. Gegen 14.30 Uhr nahm die Hochbahn den Betrieb wieder auf der gesamten Linie auf.

Krankheitsfälle bei der Hochbahn: Linie U3 betroffen

26.11. 12:54 Uhr: Aufgrund der Erkältungszeit und der aktuellen Corona-Infektionslage kommt es nach Aussage der Hochbahn derzeit zu höheren Krankenständen im Unternehmen. „Bis auf wenige Ausnahmen kann dennoch das komplette Leistungsangebot aufrechterhalten werden“, heißt es. Eine Ausnahme gibt es aber – mit schlechten Nachrichten für Fahrgäste der Linie U3.

Ab Freitag 14 Uhr sowie den gesamten Samstag fährt die U3 nur im 10-Minuten-Takt. In der Nacht von Samstag auf Sonntag nur alle 20 Minuten. Auch im Busbereich können laut der Hochbahn einzelne Fahrten ausfallen. Das Unternehmen rechnet aber durch die Anpassungen aufgrund der Fahrgastverteilung am Wochenende nicht mit größeren Einschränkungen.

Signalstörung in Hamburg! Linie S11 betroffen

23.11., 7.38 Uhr: Pendler müssen in Hamburg am Dienstagmorgen mal wieder starke Nerven haben. Aufgrund einer Signalstörung auf der Strecke fährt die S-Bahn-Linie S11 nicht wie gewohnt zwischen Blankenese bis nach Ohlsdorf.

Das teilte die S-Bahn Hamburg auf Twitter mit. Demnach verkehrt die Verstärkerlinie S11 abweichend nur zwischen Othmarschen und Poppenbüttel. Zuvor hatte es bereits gegen 5.30 Uhr einen Polizeieinsatz auf der Linie U1 gegeben, weswegen zwischen Volksdorf und Buchenkamp sowie Meiendorf und Ohlstedt Busse statt Bahnen fuhren. Seit kurz nach 6 Uhr ist die Strecke laut Hochbahn aber wieder frei.

AKN-Fahrten der A1 durch Busse ersetzt

19.11., 15.10 Uhr: Aufgrund von „notwendigen, nicht verschiebbaren Instandhaltungsarbeiten” müssen Fahrten der AKN Eisenbahn GmbH vorübergehend durch Busse ersetzt werden, wie das Unternehmen mitteilt. In der Nacht vom 27. auf den 28. November werden vereinzelt Fahrten der Linie A1 Neumünster – Eidelstedt ersetzt: Zwei Fahrten zwischen Neumünster und Kaltenkirchen, zwei Fahrten zwischen Neumünster und Bad Bramstedt.

Laut AKN können die Busse in Bad Bramstedt nicht am Haltepunkt „Bad Bramstedt Kurhaus” halten. Für Reisende zwischen den beiden Haltepunkten „Bad Bramstedt Kurhaus” und „Bad Bramstedt” will die AKN daher einen zusätzlichen Pendelverkehr mit Großraumtaxen einrichten. Fahrräder können im Ersatzverkehr nicht mitgenommen werden, außerdem verlängern sich die Fahrtzeiten, heißt es. Die Busse würden jedoch einen Niederflureinstieg bieten.

Unter der Tel. 04191/933 933 oder www.akn.de können sich Fahrgäste über den Ersatzfahrplan informieren.

Am Wochenende: Hier fahren Busse statt Bahnen

17.11., 13.47 Uhr: Zwischen Volksdorf und Ohlstedt fahren am Wochenende auf der U1 in beiden Richtungen nur Busse statt Bahnen. Die Fahrzeit könne sich um bis zu 20 Minuten verlängern, warnt die Hochbahn. Notwendig sei die Sperrung, um Sanierungsarbeiten am Bahnsteig in Hoisbüttel durchzuführen. Die Einschränkungen beginnen am Samstag um 7 Uhr und dauern bis zum Betriebsschluss am Sonntag an.

13.11., 9.26 Uhr: Am Wochenende verkehren auf der Linie S1 zwischen Hasselbrook und Ohlsdorf nur Busse statt Bahnen. Grund dafür sind Bauvorbereitungen für die S4. Außerdem werden auf der Strecke der S21 zwischen Berliner Tor und Tiefstack Busse eingesetzt, die S31 fällt zwischen Berliner Tor und Hamburg Hauptbahnhof in beide Richtungen aus. Alle Änderungen gelten bis Sonntag, Betriebsschluss.

S31/S21: S-Bahn-Strecke ab Donnerstagabend gesperrt

10.21 Uhr: Zum vorerst letzten Mal in diesem Jahr ist die Verbindungsbahn für die S-Bahn-Linien S31 und S21 aufgrund von Gleisbauarbeiten gesperrt. Die S21 und S31 fahren stattdessen ab Donnerstagabend 21 Uhr bis 4 Uhr am Freitagmorgen zwischen den Stationen Hauptbahnhof und Altona durch den City-Tunnel.

Die beiden S-Bahn-Stationen Dammtor, Sternschanze und Holstenstraße entfallen dadurch, teilte die S-Bahn Hamburg mit.

S3 Hamburg: Personen auf Gleis – Strecke gesperrt

16.53 Uhr: Es ist mal wieder soweit: Auf der S3 Strecke zwischen Hammerbrook und Wilhelmsburg meldet die S-Bahn Hamburg mitten im Feierabendverkehr Personen im Gleis. Die Fahrten der Linie S3 sind derzeit unterbrochen.

Die Linie S31 verkehrt derzeit anstatt zwischen Altona und Harburg Rathaus zwischen Altona und Berliner Tor. Wie lange die Strecke gesperrt bleibt ist noch unbekannt.

Wichtige Bahnstrecke mitten in Hamburg komplettes Wochenende gesperrt

10.55 Uhr: Die Suche nach Bomben-Blindgängern in Hamburg bringt zwischen dem Abend des 12. und dem frühen 15. November den Fahrplan im Fern- und Regionalverkehr der Deutschen Bahn durcheinander. Wie die Bahn am Freitag ankündigte, werden wegen Kampfmittelsondierungen die Gleise zwischen dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Dammtor von Freitag (12.11., 20 Uhr) bis Montag (15.11., 5 Uhr) gesperrt. „Viele Züge enden und beginnen am Hamburger Hauptbahnhof.“

Beispielsweise starten und enden Züge auf der ohnehin wegen Bauarbeiten umgeleiteten Strecke Hamburg-Berlin am Hauptbahnhof, teilweise bereits in Hamburg-Harburg, und die Halte Altona und Dammtor entfallen. Ähnliche Folgen hat die Sperrung für Züge aus und in Richtung Süd- und Westdeutschland. Züge in und aus Richtung Schleswig/Flensburg starten und enden bereits in Altona.

Der S-Bahnverkehr zwischen Hamburg Hauptbahnhof und Dammtor ist von der Sperrung nicht betroffen. Zwischen Harburg, Bergedorf sowie Altona und dem Hauptbahnhof stehen die Züge der S-Bahn Hamburg für die Reisenden zur Verfügung.

Hintergrund der Sperrung sind Bauarbeiten an den Eisenbahnüberführungen Ferdinandstor und An der Alster. Dabei seien auch Kampfmittelsondierungen notwendig, bei denen Gleise und Weichen herausgetrennt und nach der Untersuchung wieder eingebaut werden müssten.

U3 in Hamburg fährt ab Freitag nur im 10-Minuten-Takt

5. November, 09.59 Uhr: Ab Freitagnachmittag 15 Uhr bis Samstag Betriebsschluss fahren die Züge der Linie U3 statt alle fünf Minuten nur alle zehn. In den Nächten auf Samstag und Sonntag gibt es statt einem 10-Minuten-Takt sogar einen 20-Minuten-Takt.

Grund hierfür ist der erhöhte Personalbedarf für den Pendelbetrieb der U1 zwischen Farmsen und Berne. Hier wird gerade eine Brücke saniert, die im Frühjahr durch einen Lkw beschädigt worden war. Die Hochbahn geht trotz der Einschränkungen davon aus, dass es keine großen Einschränkungen für die U3-Fahrgäste geben wird. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Die Baustelle der U1 zwischen Farmsen und Berne wird am Sonntag planmäßig beendet.

U1 in Hamburg: Busse statt Bahnen am Wochenende

4. November, 10.58 Uhr: Von Freitag, 21.30 Uhr, bis Sonntag, Betriebsschluss, fahren zwischen den U1-Haltestellen Ohlsdorf und Lattenkamp in beide Richtungen Busse statt Bahnen. Grund dafür sind laut der Hochbahn notwendige Gleis- und Brückenbauarbeiten in diesem Abschnitt.

Für die Zeit der Arbeiten richtet die Hochbahn einen U1 Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Fahrzeit könne sich – je nach Verkehrslage – um bis zu 20 Minuten verlängern. Zwischen Ohlsdorf und Innenstadt können die Fahrgäste zusätzlich die S1 nutzen.

Abschnitt der U-Bahnlinie U1 gesperrt – skurriler Grund

3. November 2021, 8.06 Uhr: Die U-Bahnlinie U1 ist derzeit zwischen Buchenkamp und Ahrensburg-West gesperrt, Busse und Taxen sind als Ersatzverkehr im Einsatz. Zunächst sprach die Hochbahn von einem Feuerwehreinsatz, mittlerweile hat sie auf Twitter den Grund für die Sperrung präzisiert: Es gibt einen Kabelschaden – ausgelöst (vermutlich) durch einen Rattenbiss.

Update 9.23 Uhr: Laut Hochbahn wurde die Sperrung inzwischen wieder aufgehoben, seit 9.15 Uhr sollen die U-Bahnen auf dem Streckenabschnitt wieder fahren.

S21/S31: Sperrung der Verbindungsbahn

1. November 2021, 15.53 Uhr: Wegen Gleisbauarbeiten fahren die Züge der S-Bahn-Linien S21 und S31 vom Hauptbahnhof in Richtung Altona an drei Tagen durch den City Tunnel und nicht über die Verbindungsbahn. Die Stationen Dammtor, Sternschanze und Holstenstraße entfallen dadurch.

Konkret betrifft das alle S21/S31-Fahrten am Donnerstag, 4. November zwischen 21 Uhr und 4 Uhr morgens, am Mittwoch, 10. November zwischen 21 Uhr und 4 Uhr sowie am Donnerstag, 11. November zwischen 21 Uhr und 4 Uhr morgens.

Das ist der Hamburger Verkehrsverbund (HVV)

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) ist ein Verkehrs- und Tarifverbund und sorgt als Dachverband laut eigener Aussage dafür, dass der ÖPNV (egal ob U-Bahn, S-Bahn, Regio oder Bus) in Hamburg geordnet funktioniert.

Das könnte Sie auch interessieren: SPD-Chef mosert über neue HVV-App – Fahrgäste sind gespalten

Zum Angebot des HVV zählen vier U-Bahn-Linien (betrieben von der Hochbahn), sechs S-Bahn-Linien (betrieben von der S-Bahn Hamburg, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn), drei A-Bahn-Linien (betrieben von der AKN), über 700 Buslinien (betrieben von der Hochbahn, der VHH und der KVG Stade) sowie acht Fährlinien im Hafen und auf der Elbe (betrieben von HADAG).

UnternehmenHamburger Verkehrsverbund
Fahrzeuge4609
Haltestellen9598
Streckenlänge15192 Kilometer
Verkehrsunternehmen23
Gebiet8637 km2
Fahrgäste 2020707 Millionen
Linien809
Gründung29. November 1965
Verkehrseinnahmen686 Millionen Euro

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp