Seit der Corona-Pandemie leiden die Menschen zunehmend unter Einsamkeit – immer öfter auch Jugendliche.
  • Seit der Corona-Pandemie leiden die Menschen zunehmend unter Einsamkeit – immer öfter auch Jugendliche.
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Schlimme Corona-Folgen: „Viele fühlen sich nicht mehr dazugehörig“

Aktuelle Inzidenz- und Hospitalisierungswerte, Fallzahlen und aktuelle Entwicklungen: In unserem Newsblog halten wir Sie über die aktuelle Corona-Lage in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern auf dem Laufenden.

  • 1389 neue Corona-Fälle in Hamburg – Inzidenz 360,9 (Stand Freitag, Quelle: RKI)*
  • 5209 neue Corona-Fälle in Niedersachsen – Inzidenz 465,7 (Stand Samstag, Quelle: RKI)*
  • 815 neue Corona-Fälle in Mecklenburg-Vorpommern – Inzidenz 255,6 (Stand Montag, Quelle: Lagus)*
  • 2443 neue Corona-Fälle in Schleswig-Holstein – Inzidenz 522,5 (Stand Freitag, Quelle: Landesmeldestelle)*

*Die Zahlen werden von den lokalen Behörden nicht täglich veröffentlicht.

Abwärts-Trend bei Corona-Infektionen hält an – insgesamt 2222 Tote

18.36 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat in Mecklenburg-Vorpommern am Montag weiter abgenommen. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner im Nordosten habe zum Wochenstart 255,6 betragen, teilte das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) mit. Am Freitag waren es noch 261,7, vor sieben Tagen 322.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die bundesweite Inzidenz am Morgen mit 312,1 an. Sie liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden im Nordosten gemeldet. Deren Gesamtzahl stieg damit seit Beginn der Pandemie auf 2222.

Das Landesamt verzeichnete 815 Neuinfektionen seit Freitag. In den Kliniken des Landes wurden 179 mit Corona infizierte Patienten behandelt, 4 weniger als Freitag. Auf den Intensivstationen lagen 16 Patienten, einer weniger als vor dem Wochenende. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt am Montag mit 1,1 an, nach 1,3 am Freitag.

Problem Einsamkeit in der Pandemie: Verband startet Kampagne

11.30 Uhr: Seit der Corona-Pandemie leiden die Menschen nach Einschätzung des Sozialverbands Deutschland zunehmend unter Einsamkeit – immer öfter auch Jugendliche. Jeder zehnte Mensch in Deutschland fühle sich einsam, teilte der Verband am Montag in Hannover mit. Die Pandemie habe das Problem deutlich verschärft, betroffen seien nicht nur Ältere, Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung. Daher starte der Verband eine Kampagne „Gemeinsam gegen einsam“ – und sieht nach den Worten seines Landesvorsitzenden Bernhard Sackarendt die Politik „in der Pflicht, sich der Einsamkeits-Problematik stärker anzunehmen“.

„Für uns als größter Sozialverband in Niedersachsen sind allerdings eine solidarische Gemeinschaft und Solidarität der Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält“, betonte er. Der Sozialverband Deutschland mit seinen 280 000 Mitgliedern wisse genau, was Einsamkeit mit den Betroffenen mache und welche Folgen sie haben könne: „Wir sehen in unserer Beratung täglich Menschen, die sich im Kampf mit Behörden alleine gelassen fühlen.“

Auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich um die Mitglieder kümmerten, erlebten, wie belastend Einsamkeit und soziale Isolation für Menschen sein könne: „Viele fühlen sich ausgeschlossen und nicht mehr dazugehörig“, berichtete Sackarendt. Ziel der Kampagne sei, den Fokus auf das Problem Einsamkeit zu richten – und den betroffenen Menschen Mut zu machen und ihnen zu helfen. Der Verband unterstütze etwa pflegende Angehörige, die sich erschöpft und allein gelassen fühlten, Alleinerziehende, Menschen mit einer chronischen Erkrankung, geflüchtete Menschen sowie Kinder und Jugendliche, die sich ausgeschlossen sähen.

Die Corona-News am 22. und 21. Mai:

Corona-Zahlen: Hamburg ändert Vorgehen

10.02 Uhr: Die Hamburger Gesundheitsbehörde meldet an Wochenenden keine aktuellen Corona-Zahlen mehr an das Robert Koch-Institut. Zwar würden auch weiterhin alle eingehenden Fälle erfasst, sagte Behördensprecher Martin Helfrich. „Auch am Wochenende neu gemeldete Fälle gehen in die Statistiken ein, sie werden jedoch zu einem späteren Zeitpunkt übermittelt.“

Elf andere Bundesländer hätten die Meldungen an das RKI am Wochenende bereits eingestellt. In anderen meldeten nur noch einzelne Gesundheitsämter. „Auch aus Hamburg wird künftig am Wochenende keine Übermittlung erfolgen.“

Die Gesundheitsbehörde hatte nach dem Auslaufen der von der Bürgerschaft festgestellten pandemischen Lage bereits seit Anfang Mai die eigene tägliche Berichterstattung über die Zahl der Neuinfektionen, der Krankenhaus- und Intensivbettenbelegung und der Impfzahlen eingestellt. Seither gibt sie immer dienstags nur noch einen wöchentlichen Wert über die Zahl der Neuinfektionen und die Sieben-Tage-Inzidenz an.

„Aufgrund von Schwankungen und Eintragungen an unterschiedlichen Tagen ist die Interpretation von Einzel-Tageswerten ohnehin nicht mehr aussagekräftig“, sagte Helfrich. Sie habe auch keine politische Bedeutung, etwa für Entscheidungen über Maßnahmen. „Der Senat legt für seine Bewertung die grundsätzliche Entwicklung zugrunde, also Richtung und Schnelligkeit der Entwicklung des Infektionsgeschehens, aber nicht tägliche Schwankungen.“

Das waren die News am Freitag

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 522,5

20.33 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Freitag weiter gesunken – auf 522,5. Das geht aus den Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 19.03 Uhr). Tags zuvor hatte die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100 000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen 545,2 betragen, vor einer Woche 678,2. Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle erfasst werden. Im Ländervergleich verzeichnet der Norden nach Angaben des Robert Koch-Instituts derzeit den höchsten Wert.

Am Freitag wurden seit dem Vortag 2443 neue Fälle gemeldet, nach 2875 am Donnerstag. 3096 waren es eine Woche zuvor. In den Krankenhäusern lagen 285 Covid-Kranke – also 9 mehr als am Vortag. Von ihnen wurden 25 auf einer Intensivstation behandelt und 10 beatmet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2514 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben, während rund
631 700 Menschen genesen sind.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100 000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – ging auf 2,99 zurück. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 4,88 gelegen.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen meldeten die Kreise Rendsburg-Eckernförde (656,6) und Plön (647,1), die niedrigste verzeichnete das Herzogtum Lauenburg mit 394,7.

MeckPomm: Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Infektionen deutlich gesunken

18.40 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Mecklenburg-Vorpommern weiter gesunken und betrug am Freitag 261,7. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen einer Woche noch um 18 höher gelegen, wie das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) berichtete.

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die bundesweite Inzidenz am Freitagmorgen mit 361,8 an. Sie liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden im Nordosten gemeldet. Deren Gesamtzahl stieg damit seit Beginn der Pandemie auf 2217.

Das Landesamt verzeichnete am Freitag 633 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. In den Kliniken des Landes wurden 183 mit Corona infizierte Patienten behandelt, 17 weniger als Donnerstag. Auf den Intensivstationen lagen 17 Patienten, einer weniger als am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 1,3 an, nach 1,4 am Donnerstag.

Corona-Inzidenz in Hamburg liegt bei 360,9

11.55 Uhr: Die Hamburger Corona-Inzidenz ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) minimal gestiegen und liegt nun bei 360,9. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von Freitagmorgen (3.10 Uhr) wiedergeben. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 359,7 gelegen, am Freitag der Vorwoche bei 468,3. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat das RKI am Freitagmorgen mit 361,8 angegeben.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1389 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 574.420 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 5 auf 2637.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Freitagmorgen (6.18 Uhr) 15 Covid-Kranke auf Hamburger Intensivstationen behandelt. Davon mussten 5 Patienten invasiv beatmet werden.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Donnerstag) bisher 86,4 Prozent der Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,8 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen stieg um einen Zehntelpunkt auf 61,5 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,7 Prozent erhalten.

Immer weniger Corona-Neuinfektionen auch in Niedersachsen

10.40 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt auch in Niedersachsen immer weiter – gleichzeitig bleibt der Wert im Vergleich der Bundesländer hoch. Am Freitag meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 506,7 – nach 539,4 am Vortag. Damit wird angegeben, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche im Land registriert wurden. Als einziges Bundesland wies Schleswig-Holstein mit 545,2 einen höheren Wert aus.

Die Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Corona-Lage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – auch weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen allerdings in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen positiver Tests oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

In Niedersachsen wurden bis Freitag 6792 Neuinfektionen erfasst. 30 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz in den Kliniken stagnierte bei 6,2. Diese Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Lage – sie misst, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Belegung der zur Verfügung stehenden Intensivbetten im Land stieg von 2,4 auf 2,6 Prozent.

Das waren die News am 19. Mai

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 545,2

21.10 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Donnerstag auf 545,2 gesunken. Das geht aus den Angaben der Landesmeldestelle hervor. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 700,1. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle erfasst werden.

Am Donnerstag wurden seit dem Vortag 2875 neue Fälle gemeldet, eine Woche zuvor waren es noch 3425 binnen 24 Stunden. In den Krankenhäusern lagen 276 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 332). Von ihnen wurden 21 auf einer Intensivstation behandelt und 11 beatmet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2513 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – sank auf 3,06 – nach 4,88 eine Woche zuvor.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen meldeten die Kreise Rendsburg-Eckernförde (694,8) und Plön (676,4). Die niedrigste Inzidenz hat Neumünster mit 411,7.

Gesundheitsministerin Drese begrüßt Urteil zur Impfpflicht

17.45 Uhr: Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Corona-Impfpflicht im Gesundheitswesen begrüßt. Die Richter hatten eine Verfassungsbeschwerde gegen die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht abgewiesen. „Der Schutz vulnerabler Menschen vor einer Corona-Infektion hat höchste Priorität und damit auch Vorrang vor einer freien Impfentscheidung der sie pflegenden, betreuenden und behandelnden Beschäftigten“, sagte Drese am Donnerstag in Schwerin. Ähnlich hatte das Gericht in Karlsruhe bei seiner Entscheidung argumentiert.

Drese machte zudem deutlich, dass 90 bis 95 Prozent der Beschäftigten im Pflege- und Gesundheitsbereich bereits geimpft sind. Diesen Frauen und Männern gelte ihr ausdrücklicher Dank.

Bereits bis Mitte März mussten Beschäftigte nachweisen, dass sie vollständig geimpft oder frisch von Corona genesen sind. Fehlt der Impfschutz, muss die Einrichtung das Gesundheitsamt informieren. Es kann den Betroffenen verbieten, ihre Arbeitsstätte zu betreten oder ihre Tätigkeit weiter auszuüben. Für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, gilt eine Ausnahme.

Corona-Neuinfektionen gehen auch in Niedersachsen zurück

15.30 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Niedersachsen ist weiter rückläufig, der Wert bleibt aber im Ländervergleich hoch. Am Donnerstagmorgen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 539,4 – nach 555,3 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche im Land registriert wurden. Nur Schleswig-Holstein wies im Ländervergleich einen höheren Wert aus (553,8).

Die allgemeine Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Corona-Situation. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – auch weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen allerdings in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen positiver Tests oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Von Mittwoch auf Donnerstag wurden in den niedersächsischen Kommunen insgesamt 8185 weitere Infektionsfälle registriert. 29 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz in den Kliniken sank im Vergleich zum Mittwoch leicht von 6,5 auf 6,2. Diese Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Lage – sie misst, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kamen. 2,4 Prozent der zur Verfügung stehenden Intensivbetten waren in Niedersachsen am Donnerstag mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten belegt. Tags zuvor waren es 2,5 Prozent.

Besonders hoch blieb die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Ammerland (1214,6), danach folgte der Kreis Oldenburg (895,3). Am niedrigsten waren die Werte in den Städten Salzgitter (343,7) und Osnabrück (353,2). Im kleinsten Bundesland Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz von 538,9 auf 498,4. Dort wurden am Donnerstag 528 neue Corona-Fälle und ein weiterer Todesfall registriert.

Corona-Inzidenz in Hamburg sinkt weiter

7.50 Uhr: Die Hamburger Corona-Inzidenz ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) gesunken und liegt bei 359,7. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von Donnerstagmorgen (3.12 Uhr) wiedergeben. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 373,4 gelegen, am Donnerstag der Vorwoche bei 457,1. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat das RKI am Donnerstagmorgen mit 383,2 angegeben.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1658 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 573.031 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 1 auf 2632.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Donnerstag (6.18 Uhr) 14 Covid-Kranke auf Hamburger Intensivstationen behandelt, drei weniger als am Mittwoch. Fünf Patienten wurden beatmet. Am Mittwoch waren es sieben.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Mittwoch) bisher 86,4 Prozent der Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,8 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,4 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,7 Prozent erhalten.

Das waren die Corona-News vom 18. Mai:

Corona-Inzidenz in Hamburg liegt bei 373,4

10.51 Uhr: Die Hamburger Corona-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 373,4. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von Mittwochmorgen (3.12 Uhr) wiedergeben. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 455,2 gelegen, am Mittwoch der Vorwoche bei 443,0. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat das RKI am Mittwochmorgen mit 437,6 angegeben.

Die Gesundheitsbehörde, die die Sieben-Tage-Inzidenz anders berechnet, gab am Dienstag den Wert mit 521,2 an. Ein Rückgang im Vergleich zur Vorwoche (639,4), die Behörde veröffentlicht die Zahlen nur noch alle sieben Tage. Zwischen dem 9. und 16. Mai wurden laut Behörde 9926 Infektionen registriert.

Allerdings liefern die Daten kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 784 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 571.373 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 8 auf 2631.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Mittwoch (10.05 Uhr) 14 Covid-Kranke auf Hamburger Intensivstationen behandelt, zwei weniger als am Dienstagmorgen. Fünf Patienten wurden beatmet. Am Dienstag waren es sechs.

Infektionsdynamik in Niedersachsen schwächt sich weiter ab

9.56 Uhr: Die Corona-Lage entspannt sich in Niedersachsen schrittweise etwas, verglichen mit manchen anderen Bundesländern gibt es aber nach wie vor relativ viele Infektionen. Am Mittwochmorgen meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 555,3 – nach 609,4 am Vortag und 708,1 vor einer Woche. Der Wert gibt an, wie viele zusätzliche Ansteckungen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen innerhalb einer Woche im Land registriert wurden. Über der Schwelle von 500 lagen zuletzt auch Hessen, Bremen und Schleswig-Holstein.

Die allgemeine Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Corona-Situation. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – auch weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen allerdings in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen positiver Tests oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Von Dienstag auf Mittwoch wurden in den niedersächsischen Kommunen insgesamt 9753 weitere Infektionsfälle registriert. 34 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz in den Kliniken sank im Vergleich zum Dienstag von 7,0 auf 6,5. Diese Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Lage – sie misst, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kamen.

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 582,4

6.35 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Dienstag auf 582,4 gesunken. Das geht aus den Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 18.47 Uhr). Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 751,3. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag am Dienstag bei 4452, eine Woche zuvor waren es 5506. In den Krankenhäusern lagen 282 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 348). Von ihnen wurden 29 auf einer Intensivstation behandelt und 15 beatmet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2503 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Seit vergangenem Dienstag gab es 28 Todesfälle.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – sank auf 3,54 – nach 4,23 eine Woche zuvor.

Das waren die News am 17. Mai

Lagus: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Nordosten fast auf 300

20.31 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Mecklenburg-Vorpommern weiter gesunken und schrammt an der Marke von 300. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert am Dienstag mit 301,2 an. Am Montag hatte er bei 322,0 gelegen, vor einer Woche bei 355,3. Im März hatte die Inzidenz zeitweise über 2000 gelegen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 437,6 angegeben. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden gemeldet. Die Gesamtzahl der registrierten Todesopfer in MV stieg damit seit Beginn der Pandemie auf 2208.

Das Landesamt meldete am Dienstag 1379 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Vor einer Woche waren es 1667. In den Kliniken des Landes wurden mit Stand Dienstag 221 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 22 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 1,4 an nach 1,6 am Montag.

Corona-Zahlen in Niedersachsen weiter über Bundesschnitt

19.58 Uhr: Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen schwächst sich langsam ab – im bundesweiten Vergleich bleibt das Niveau aber hoch. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 609,4 – so viele Neuinfektionen wurden in der letzten Woche pro 100 000 Einwohner gezählt. Am Samstag hatte der Wert für Niedersachsen noch bei 653,3 gelegen, am Montag bei 596,1. Unter den Bundesländern hatte am Dienstag nur Schleswig-Holstein eine höhere Inzidenz, die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 437,6.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – auch weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

In den niedersächsischen Kommunen wurden insgesamt 12 183 weitere Covid-19-Fälle registriert. 45 Menschen starben mit oder an einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz sank im Vergleich zu Samstag von 7,4 auf 7,0. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen bezogen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. 2,7 Prozent der zur Verfügung stehenden Intensivbetten waren mit Covid-19-Patientinnen und Patienten belegt – ebenfalls weniger als in der Vorwoche.

Im Vergleich der Kommunen zwischen Harz und Nordsee hatte der Landkreis Ammerland die höchste Inzidenz mit 1145,3 – gefolgt von der Stadt Oldenburg (982,3). Am niedrigsten waren die Werte in den Städten Osnabrück (355,6) und Emden (332,8).

Im kleinsten Bundesland Bremen ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 569,6 gesunken. Dort wurden am Dienstag 945 neue Covid-19-Fälle und drei weitere Todesfälle registriert.

Leicht gesunken: Corona-Inzidenz in Hamburg liegt bei 455,2

8.11 Uhr: Die Hamburger Corona-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 455,2. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von Dienstagmorgen (3.11 Uhr) wiedergeben. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 478,2 gelegen, am Dienstag der Vorwoche bei 505,1. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz hat das RKI am Dienstagmorgen mit 437,6 angegeben.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 971 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 570 589 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 1 auf 2623.Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Dienstag (6.18 Uhr) 16 Covid-Kranke auf Hamburger Intensivstationen behandelt, drei mehr als am Sonntag. Unverändert sechs Patienten wurden beatmet.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Montag) bisher 86,4 Prozent der Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,4 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,6 Prozent erhalten.

Das waren die Corona-News vom 16. Mai

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein bei 615,7

21.20 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Montag im Vergleich zu Vorwoche gesunken – auf 615,7. Das geht aus Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 18:45 Uhr). Eine Woche zuvor lag der Wert bei 763,6. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag am Montag bei 4888, eine Woche zuvor waren es noch 5432. In den Krankenhäusern lagen 311 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 370). Von ihnen wurden 27 auf einer Intensivstation behandelt und 13 beatmet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2498 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Innerhalb einer Woche wurden 24 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Montag bei 4,78. Eine Woche wurde ein Wert von 3,64 gemeldet.

Niedersachsen: Philologenverband kritisiert Aufgabenstellung im Abi-Fach Mathe

18.15 Uhr: Der Philologenverband Niedersachsen sieht nach den schriftlichen Abiturprüfungen Handlungsbedarf im Fach Mathematik. Der Verband spreche sich zwar für ein anspruchsvolles Abitur aus, es müsse aber in Anbetracht des reduzierten Präsenzunterrichts in der Corona-Pandemie verhältnismäßig sein, sagte Verbandschef Christoph Rabbow laut Mitteilung am Montag. „Es gibt kein zweites Fach, in dem seit Einführung des Zentralabiturs über die Schwierigkeit und Länge derart gestritten wird.“

Die schriftlichen Abiturprüfungen endeten am vergangenen Donnerstag mit Sport und Informatik, am Montag begannen die mündlichen Abiturprüfungen für rund 31.000 Schülerinnen und Schüler im Land. Rabbow betonte, die überwiegende Zahl der von den Fachkommissionen im Kultusministerium erstellten Aufgabenvorschläge seien „leistbar“ gewesen. Es müssten aber mehr Prüflinge in die Nachschreibklausuren als in den vergangenen Jahren – der Corona-Pandemie wegen.

In den Mathe-Prüfungen jedoch sei der sogenannte Transfer, also der Anspruch, das Gelernte auf etwas Neues anzuwenden, deutlich ausgeweitet worden. Diese Verschiebung sei weder nachvollziehbar noch werde sie „dem von der Corona-Pandemie geplagten Abiturjahrgang 2022 gerecht“, sagte er. Auch die Länge der Aufgabenvorschläge sei seit Jahren in der Kritik: „Den Schülerinnen und Schülern muss doch mal Zeit zum Nach- und Überdenken eines Lösungsansatzes gegeben werden.“

Wie kein Jahrgang zuvor habe der Abiturjahrgang 2022 in der Pandemie mit Distanz- und Wechselunterricht zu tun gehabt, erklärte Rabbow. „In der Einführungsphase waren die Schülerinnen und Schüler fünf Monate im Homeschooling. Dies muss natürlich im Abitur Berücksichtigung finden.“ Er forderte, die Prüfungsvorgaben zu vereinheitlichen. Mittlerweile habe fast jedes Fach eigene Zeit- und Organisationsvorgaben, damit nehme die Flut zu sichtender Papiere und der Vorgaben jedes Jahr zu. So seien Fehler kaum zu vermeiden.

Lagus: Sieben-Tage-Inzidenz liegt im Nordosten bei 322,0

17.15 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Mecklenburg-Vorpommern weiter gesunken. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert am Montag mit 322,0 nach 346,5 am Freitag und 369,7 vor einer Woche an. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden gemeldet. Die Gesamtzahl der registrierten Todesopfer in MV stieg damit seit Beginn der Pandemie auf 2205.

Das Landesamt meldete 965 registrierte Neuinfektionen seit Freitag. Vor einer Woche waren es 1381. In den Kliniken des Landes wurden mit Stand Montag 245 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 21 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 1,6 an nach 1,8 am vergangenen Freitag. Am Wochenende veröffentlicht das Lagus keine Corona-Berichte mehr.

Tourismus boomt: Buchungszahlen im Norden über Vor-Corona-Niveau

15.03 Uhr: Die Tourismusbranche in Schleswig-Holstein ist gut in dieses Jahr gestartet. Das Übernachtungsvolumen stieg in den ersten vier Monaten um 4,4 Prozent über das Niveau im Vergleichszeitraum des Vor-Corona-Jahres 2019, und die Ankünfte legten um 3,0 Prozent zu. Dies geht aus Angaben des Beratungsunternehmens dwif-Consulting für das Tourismusbarometer des Sparkassen- und des Tourismusverbandes hervor, dessen Ergebnisse am Montag in Neumünster vorgestellt wurden. Auch die Buchungszahlen für die nächsten Monate verheißen demnach weitere Steigerungen.

Corona: Was jetzt an Hamburgs Schulen gilt

6.48 Uhr: Für Hamburgs Schüler und Lehrer entfällt von Montag an die Corona-Testpflicht, auch wenn sie weder geimpft noch genesen sind. Schnelltests sollen jedoch als freiwilliges Angebot bestehen bleiben. „Die Zahl der Infektionen sinkt seit Wochen, die gesundheitlichen Gefahren der Corona-Pandemie sind deutlich zurückgegangen“, erklärte die Schulbehörde auf ihrer Internetseite. Damit folgt Hamburg den anderen Bundesländern. Anfang des Monats hatte die Behörde bereits die Testpflicht für geimpfte und genesene Schüler und Schulbeschäftigte sowie die Maskenpflicht für alle aufgehoben.

Bei einer Infektion müssen sich die Betroffenen fünf Tage isolieren. Nach Ablauf dieser Frist empfiehlt die Schulbehörde einen häuslichen Schnelltest, schreibt ihn aber nicht vor. Für Kontaktpersonen gibt es keine Quarantänepflicht mehr.

Das waren die News am 15. Mai 2022:

„Querdenken”-Demo in Hannover gegen Corona-Politik

20.38 Uhr: Mehr 2500 Menschen sind laut Polizei einem Aufruf der „Querdenken”-Bewegung gefolgt und haben in der Innenstadt von Hannover gegen die Corona-Politik demonstriert. Am frühen Samstagnachmittag versammelten sich zunächst rund 750 Demonstrantinnen und Demonstranten auf dem Opernplatz, wie ein Polizeisprecher sagte. Später, als der Demonstrationszug durch die City lief, erhöhte sich die Zahl demnach deutlich auf in der Spitze rund 2550 Menschen. Die Veranstalter hatten bis zu 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet. Die Demonstration sei am Abend auf dem Trammplatz mit einer Kundgebung zu Ende gegangen. Sie stand unter dem Motto: „Rücknahme der einrichtungsbezogenen Impfpflicht!!! Aufarbeitung der niedersächsischen Coronapolitik jetzt sofort!!!”

Die Kundgebung sei weitgehend friedlich verlaufen, so die Polizei. Allerdings hätten Polizisten einen Redner von einer Bühne holen müssen, hieß es am Nachmittag. Er habe unter anderem gegen Auflagen der Demonstration verstoßen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Zudem gab es weitere kleinere Zwischenfälle.

Corona-Inzidenz in Hamburg steigt auf 476,4

10.16 Uhr: Die Hamburger Corona-Inzidenz ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) etwas gestiegen. Das Institut gab den Wert auf seinem Dashboard im Internet am Sonntag (3.10 Uhr) mit 476,4 an. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner und Woche bei 454,7 gelegen.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage: Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1355 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 568.769 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 5 auf 2622.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Sonntag (9.18 Uhr) 13 Covid-Kranke auf Hamburger Intensivstationen behandelt, einer weniger als am Vortag. Unverändert 6 Patienten wurden beatmet.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Samstag) bisher 86,4 Prozent der Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,4 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,6 Prozent erhalten.

Das waren die Corona-News am 14. Mai:

Corona-Inzidenz in Niedersachsen abgeschwächt – aber hohes Niveau

13.55 Uhr: Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich weiter leicht abgeschwächt – im bundesweiten Vergleich bleibt das Niveau aber hoch. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Samstag mitteilte, ging die Sieben-Tage-Inzidenz etwas zurück auf 653,3 – so viele Neuinfektionen wurden in den vergangenen sieben Tagen unter 100.000 Einwohnern gezählt. Am Freitag lag der Wert noch bei 663,7, am Samstag vergangener Woche betrug die Inzidenz 764,8. Dennoch zählt Niedersachsen weiterhin zu den Bundesländern mit den höchsten Inzidenzen, nur in Schleswig-Holstein war diese am Samstag höher.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

In den niedersächsischen Kommunen wurden insgesamt 8678 weitere Covid-19-Fälle registriert. 28 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz sank auf 7,4 (Freitag: 7,6). Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Die Auslastung der Intensivbetten blieb unverändert bei 2,9 Prozent.

Corona-Inzidenz in Hamburg liegt bei 454 – leichter Rückgang

11.06 Uhr: Hamburgs Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) leicht gesunken. Das Institut gab den Wert auf seinem Dashboard im Internet am Samstagmorgen (3.10 Uhr) mit 454,7 an. Am Vortag hatte die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 468,3 gelegen. Die bundesweite Inzidenz gab das RKI am Samstag mit 477,0 an.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1433 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 567.414 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 4 auf 2617.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Samstag (9.18 Uhr) unverändert 14 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen wie am Tag zuvor 6 beatmet werden mussten.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Freitag) bisher 86,4 Prozent der Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,4 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,6 Prozent erhalten.

Zehntausende Corona-Impfstoffdosen in Niedersachsen vernichtet

8.16 Uhr: Zehntausende Corona-Impfstoffdosen sind in Niedersachsen wegen abgelaufener Haltbarkeit vernichtet worden. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur, die rund 30 Kommunen in Niedersachsen beantwortet haben. Nur wenige Kommunen gaben an, dass sie bislang keinen Impfstoff wegwerfen mussten. Mehrere Kommunen teilten mit, dass sie keine Übersicht über vernichtete Präparate führen – etwa die einwohnerstarke Region Hannover.

Allein der nahe bei Hamburg gelegene Landkreis Harburg gab an, bislang mehr als 15.000 Impfdosen weggeworfen zu haben. Der Großteil musste demnach ab Februar vernichtet werden, nachdem die Nachfrage deutlich abgenommen habe. Teilweise seien die Impfstoffe nur sehr kurz haltbar gewesen.

In Braunschweig wurden mehr als 3000 Impfdosen verworfen. Die Impfdosen sind in der Regel in Vials, kleinen Fläschchen enthalten, in denen sich mehrere Dosen befinden. Es werde nicht festgehalten, ob aus einem Vial auch alle Impfdosen verabreicht werden. Es würde nur erfasst, wenn ein Vial gar nicht erst angebrochen wird.

Das Gesundheitsministerium in Hannover teilte auf Anfrage mit, dass es keine landesweiten Zahlen erhebt, wie viel Impfstoff vernichtet wird, da die Bestellung vor Ort in eigener Zuständigkeit der Impfteams und Gesundheitsämter erfolge.

Das waren die News am 13. Mai

Hospitalisierungsinzidenz in Schleswig-Holstein steigt deutlich

20.35 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Freitag weiter gesunken – auf 678,2. Das geht aus Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 18:54 Uhr). Eine Woche zuvor lag der Wert bei 815,1. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag am Freitag bei 3096, eine Woche zuvor waren es noch 3681. In den Krankenhäusern lagen 315 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 390). Von ihnen wurden 26 auf einer Intensivstation behandelt und zehn beatmet. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 2489 Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Am Freitag vergangener Woche waren es 2465.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Freitag bei 4,88. Eine Woche zuvor war sie mit 3,47 deutlich niedriger.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen meldeten die Kreise Steinburg (886,0), Rendsburg-Eckernförde (829,1) und Nordfriesland (810,7). Schlusslicht bleibt Pinneberg mit 455,1.

Corona-Inzidenz in Niedersachsen erneut leicht gesunken

18.12 Uhr: Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich erneut leicht abgeschwächt. Wie das Robert Koch-Institut mitteilte, lag die Sieben-Tages-Inzidenz am Freitag bei 663,7 – so viele Neuinfektionen wurden in den vergangenen sieben Tagen unter 100.000 Einwohnern gezählt. Am Donnerstag lag der Wert bei 697,5, eine Woche zuvor betrug der Inzidenzwert 773,5.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen stieg in Niedersachsen um 8952 Fälle an, 22 Menschen starben an oder mit dem Virus. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz sank auf 7,6. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Die Auslastung der Intensivbetten sank auf 2,9 Prozent.

Die landesweit höchste Inzidenz meldete der Landkreis Ammerland mit 1197,8, gefolgt vom Landkreis Oldenburg mit 1049,7 und der Stadt Oldenburg mit 1010,0. Die niedrigsten Werte gab es in den Städten Emden (397,0) und Osnabrück (394,6).

Im kleinsten Bundesland Bremen fiel die Sieben-Tage-Inzidenz auf 604,3. Dort wurden 528 neue Covid-19-Fälle registriert, aber kein weiterer Todesfall.

Corona-Inzidenz in Hamburg liegt bei 468,3 – leicht steigend

10.57 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg am Freitagmorgen mit 468,3 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die das RKI auf seinem Dashboard veröffentlichte (3.10 Uhr). Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 457,1 gelegen, vor einer Woche bei 522,8. Bundesweit lag die Inzidenz am Freitag laut RKI bei 485,7.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 2124 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 565.981 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 6 auf 2613.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Freitagmorgen (9.05 Uhr) wie am Tag zuvor 15 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 6 beatmet werden mussten.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Donnerstag) bisher 86,4 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,4 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,4 Prozent erhalten.

Niedersachsen: Corona-Infektionszahlen bei Schülern sinken

10.05 Uhr: Niedersachsens Schülerinnen und Schüler haben sich zuletzt seltener mit dem Coronavirus infiziert. In der vergangenen Woche waren es knapp 10.000 Infektionen, wie das Kultusministerium in Hannover am Freitag auf Anfrage mitteilte. In der Woche zuvor waren es noch etwa 2500 Infektionen mehr. Bei den Lehrkräften und beim Schulpersonal sanken die Infektionszahlen ebenfalls, von insgesamt rund 2600 vor zwei Wochen auf etwa 2300 in der vergangenen Woche.

Etwa 1,1 Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen laut Ministerium die rund 3000 Schulen in Niedersachsen, etwa 100.000 Menschen arbeiten dort. Anders als vor den Osterferien würden von den Schulen inzwischen auch positive Selbsttests gemeldet. Zuvor waren es nur PCR-Tests. Seit Anfang Mai müssen sich Schüler im Bundesland nicht mehr verpflichtend testen. Wer es möchte, erhält dafür drei Tests pro Woche.

Bremen lockert Regeln für Corona-Isolation

8.17 Uhr: Corona-Infizierte ohne Symptome dürfen in Bremen die Isolation künftig ohne negatives Testergebnis nach fünf Tagen verlassen. Damit kippte der Senat am Donnerstagabend eine anderslautende Regelung, die er erst am Mittwoch beschlossen hatte, wie das Gesundheitsressort am Donnerstagabend mitteilte. Grund für die erneute Anpassung sei unter anderem ein Abgleich mit Regelungen in Niedersachsen und anderen Bundesländern gewesen.

Bei Menschen mit Corona-Symptomen endet die Isolation demnach 48 Stunden nach Abklingen der Symptome. Ein Test sei nicht verpflichtend. Der Senat empfiehlt Bürgern, sich in den folgenden fünf Tagen nach Ende der Isolation täglich selbst zu testen oder testen zu lassen. Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen und der Pflege sind von dieser Regelung ausgenommen. Sie dürfen sich erst am fünften Isolationstag mit einem negativen PCR-Test freitesten, sofern sie seit mindestens 48 Stunden symptomfrei sind.

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 700,1

22 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Donnerstag weiter gesunken – auf 700,1. Das geht aus Angaben der Landesmeldestelle hervor. Eine Woche zuvor lag der Wert bei 815,1. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag am Donnerstag bei 3425. In den Krankenhäusern lagen 332 Covid-Kranke (Vortag: 343). Von ihnen wurden 28 auf einer Intensivstation behandelt und 12 beatmet. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es binnen eines Tages drei weitere Todesfälle. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2484.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Donnerstag bei 4,88. 

Corona-Inzidenz im Nordosten weiter gesunken

19.22 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist weiter gesunken. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert mit 338,5 nach 357,4 am Mittwoch und 390,6 vor einer Woche an. Den bundesweiten Durchschnittswert bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen auf 502,4. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden gemeldet, so dass die Gesamtzahl der registrierten Todesopfer in MV seit Beginn der Pandemie auf 2197 stieg.

Das Landesamt meldete für den Nordosten am Donnerstag 698 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden, vor sieben Tagen waren es 1056 innerhalb eines Tages. In den Kliniken des Landes wurden 272 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 18 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 1,9 an.

Corona-Inzidenz in Niedersachsen leicht abgeschwächt

15.30 Uhr: Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich leicht abgeschwächt. Wie das Robert Koch-Institut mitteilte, lag die Sieben-Tages-Inzidenz am Donnerstag bei 697,5 – so viele Neuinfektionen wurden in den vergangenen sieben Tagen unter 100.000 Einwohnern gezählt. Am Mittwoch lag der Wert bei 708,1, eine Woche zuvor betrug der Inzidenzwert 799,1.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen stieg in Niedersachsen um 11.516 Fälle an, 37 Menschen starben an oder mit Corona. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz sank leicht auf 8,0. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Die Auslastung der Intensivbetten stieg hingegen leicht auf 3,5 Prozent.

Die landesweit höchste Inzidenz meldete der Landkreis Oldenburg mit 1067,2, gefolgt von den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (1047,4) und Ammerland (1017,2). Die niedrigsten Werte gab es in Ostfriesland mit dem Landkreis Leer (417,5) und der Stadt Emden (405,0).

Im kleinsten Bundesland Bremen stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 632,1. Dort wurden 984 neue Covid-19-Fälle registriert, aber kein weiterer Todesfall.

Corona-Inzidenz in Hamburg steigt wieder leicht

8.53 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg am Donnerstagmorgen mit 457,1 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 443,0 gelegen, vor einer Woche bei 505,0. Bundesweit lag die Inzidenz am Donnerstag laut RKI bei 502,4.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 2409 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 563.8578 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 9 auf 2607.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Donnerstagmorgen (7.16 Uhr) 18 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 6 beatmet werden mussten. Das war jeweils einer weniger als am Vortag.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Mittwoch) bisher 86,4 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,3 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,3 Prozent erhalten.

Nach Corona-Krise: Hamburg treibt wieder Sport! Welche Vereine am meisten profitieren

7.13 Uhr: 17.200 Hamburger sind seit Sommer vergangenen Jahres über eine Neumitglieder-Kampagne Sportvereinen der Stadt beigetreten. Darüber berichtete Sportsenator Andy Grote (SPD) am Mittwoch. Die erste Rate von 20.000 Gutscheinen sei abgerufen worden. 17.200 haben die Gutscheine im Wert von 80 Euro zu einem Vereinseintritt genutzt. 2800 haben nach dem Download bis zu drei Monate Zeit, den Gutschein einzulösen.

Auf diesem Weg hat der Verein Sportspaß 1885 Mitglieder gewonnen. Es folgen der Altonaer Turnverband von 1845 (1666), der ETV (1656), die HT 16 (837) und die TSG Bergedorf (742). Von Donnerstag an will der Senat weitere 2500 Gutscheine anbieten. Diese können über activecity.hamburg.de heruntergeladen werden.

„Corona hat uns in die soziale Distanz, in die Isolation getrieben. Nach dem Ende der Beschränkungen brauchen wir jetzt wieder mehr Begegnung, Gemeinschaft, Zusammenhalt – dafür brauchen wir den Sport und die Vereine unserer Stadt“, sagte Grote. Die Hansestadt will in Kürze eine zusätzliche Mitgliederkampagne für mehr Mädchen und Frauen im Sport starten. Hierfür stünden weitere 500.000 Euro bereit, informierte der Senat. Von 497.900 Mitgliedern in Sportvereinen der Hansestadt sind nur 34,2 Prozent weiblich.

Seit Pandemiebeginn hat Hamburg den Sport mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von rund 38 Millionen Euro unterstützt. Für die Sanierung und Modernisierung bezirklicher Sportanlagen wurden seit 2020 zusätzlich zu den veranschlagten Mitteln knapp 23,4 Millionen Euro bereitgestellt.

Das waren die News am 11. Mai 2022:

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 724,6

21.29 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Mittwoch weiter gesunken – auf 724,6. Das geht aus Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 20.07 Uhr). Eine Woche zuvor lag der Wert bei 842,4. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag am Mittwoch bei 3775, eine Woche zuvor waren es noch 4834. In den Krankenhäusern lagen 343 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 392). Von ihnen wurden 30 auf einer Intensivstation behandelt und 15 beatmet. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es binnen eines Tages 6 weitere Todesfälle. Die Zahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 2481.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Mittwoch bei 4,60. Eine Woche zuvor war sie mit 3,99 deutlich niedriger.

Barmer: Zahl der Corona-Krankschreibungen sinkt wieder deutlich

20.14 Uhr: Die zweite Welle der coronabedingten Krankschreibungen in Hamburg seit Jahresbeginn ist zuletzt deutlich abgeflacht. Das zeigt eine Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung. Vom 27. März bis zum 9. April waren knapp 1000 Versicherte mit Anspruch auf Krankengeld wegen einer Covid-19-Infektion arbeitsunfähig.

Zwei Wochen später lag die Zahl der arbeitsunfähig Erkrankten bereits um etwa 20 Prozent niedriger. Eine ähnliche Entwicklung habe die Barmer bereits Anfang Februar beobachten können, sagte Landesgeschäftsführerin Susanne Klein am Mittwoch in Hamburg.

Auch in der Woche vom 30. Januar bis zum 5. Februar seien knapp 1000 Versicherte wegen einer Corona-Infektion krankgeschrieben gewesen. Diese Zahl habe sich bis Anfang März nahezu halbiert und sei dann wieder deutlich angestiegen.

Corona-Inzidenz im Nordosten nahezu unverändert

18.08 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen hat sich am Mittwoch kaum verändert. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert mit 357,4 an, 2,1 mehr als am Vortag. Vor sieben Tagen hatte der Wert noch 400,7 betragen. Den bundesweiten Durchschnittswert bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) auf 507,1. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion wurden gemeldet, so dass die Gesamtzahl der registrierten Todesopfer in MV seit Beginn der Pandemie auf 2195 stieg.

Das Landesamt meldete für den Nordosten am Mittwoch 1013 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden, vor sieben Tagen waren es 1667 innerhalb eines Tages. In den Kliniken des Landes wurden 265 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 16 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt unverändert mit 2,0 an.

Corona-Kranke: So ist die Lage in Hamburgs Krankenhäusern

16.03 Uhr: Die Hamburger Gesundheitsbehörde hat die Gesamtzahl der Covid-19-Patienten in den Kliniken der Hansestadt mit 255 angegeben (Stand: Montag) – das sind 66 weniger als noch vor einer Woche. 21 von ihnen wurden intensivmedizinisch betreut (-5).

Laut dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und -Notfallmedizin (Divi) wurden am Mittwoch auf den Intensivstationen (Stand 13.18 Uhr) 18 Corona-Patienten behandelt; 6 Patienten mussten invasiv beatmet werden.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Hamburger Kliniken aufgenommenen Corona-Infizierten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, lag am Mittwoch laut RKI bei 2,65.

Acht Corona-Fälle beim Buxtehuder SV: Spiel abgesagt 

14.12 Uhr: Handball-Bundesligist Buxtehuder SV beklagt mehrere Corona-Fälle in der Mannschaft und muss das kommende Heimspiel absagen. Das teilte der Verein am Mittwoch mit. Am Samstag sollten die Niedersächsinnen gegen den Thüringer HC antreten. Derzeit sind nach Vereinsangaben acht Spielerinnen erkrankt und in Isolation. Damit ist mehr als die Hälfte des Kaders nicht einsatzfähig. Die Handball-Bundesliga der Frauen (HBF) hat die Partie abgesetzt. Diese soll am 24. Mai um 19.30 Uhr nachgeholt werden. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen weiter auf hohem Niveau

11.25 Uhr: Trotz einer leichten Abschwächung befindet sich das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen noch auf einem relativ hohen Niveau. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts lag der Sieben-Tage-Inzidenzwert am Mittwoch bei 708,1. Der Wert gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche gemeldet wurden. Am Vortag betrug der Wert 731,5, eine Woche zuvor lag er bei 833,6. Nach wie vor ist in Niedersachsen die Sieben-Tage-Inzidenz damit sehr hoch, nur Schleswig-Holstein hat mit 751,4 einen höheren Wert.

Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen stieg in Niedersachsen um 13.896 Fälle an, 32 Menschen starben an oder mit Corona. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz stieg leicht auf 8,2 – der Wert gibt an, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Die Auslastung der Intensivbetten sank leicht auf 3,4 Prozent.

Die landesweit höchste Inzidenz meldete der Landkreis Ammerland mit 1201,0, gefolgt von den Landkreisen Oldenburg (1080,9) und Lüchow-Dannenbeg (1065,9). Die niedrigsten Werte hatten der Landkreis Leer (458,5) und die Stadt Osnabrück (393,4). Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 602,7. Dort wurden 934 neue Covid-19-Fälle registriert, aber kein weiterer Todesfall.

„Querdenker-Szene“: Vergiftungen mit vermeintlichem Corona-Heilmittel

9.20 Uhr: Die Zahl der Notrufe wegen Vergiftungen mit dem vermeintlichen Corona-Heilmittel Chlordioxid hat seit Pandemie-Beginn stark zugenommen. Gab es im Jahr 2019 sieben Notrufe, seien es im vergangenen Jahr 50 gewesen, berichtete der NDR am Mittwoch unter Berufung auf das Giftinformationszentrums Nord in Göttingen. Allein in diesem Jahr seien bereits 24 Notrufe im Zusammenhang mit Chlordioxid eingegangen. Das Giftinformationszentrum Nord erfasst Notrufe für Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Das als Desinfektionsmittel genutzte Chlordioxid gelte in der „Querdenker-Szene“ als vermeintliches Heilmittel gegen Krankheiten wie Krebs, Autismus oder Corona, hieß es in dem Bericht. In einigen Fällen gäben auch Eltern ihren Kindern die Substanz, hieß es. Davor warnte der Bremer Toxikologe Bernd Mühlbauer: „Chlordioxid ist eine toxische Substanz. Das kann Schleimhäute auflösen.“ Die Substanz habe im und am Körper nichts zu suchen. Er befürchte eine hohe Dunkelziffer, sagte Mühlbauer.

RKI: Corona-Inzidenz in Hamburg bei 443,0 – 21 Menschen gestorben

7.40 Uhr: Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg am Mittwochmorgen mit 443,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die das RKI auf seinem Dashboard veröffentlichte (3.10 Uhr). Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 505,1 gelegen, vor einer Woche bei 545,1. Bundesweit lag die Inzidenz am Mittwoch laut RKI bei 507,1.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1212 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 561.448 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen erhöhte sich nach RKI-Angaben um 21 auf 2598. Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Mittwochmorgen (6.18 Uhr) 19 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 7 beatmet werden mussten. Das war jeweils einer weniger als am Vortag.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Dienstag) bisher 86,4 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,3 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,2 Prozent erhalten.

Das waren die Corona-News am 10. Mai:

UKE-Professorin Addo rechnet mit erneuter Maskenpflicht

21.29 Uhr: Die Maske kommt wieder – das glaubt zumindest die profilierte Infektiologin Marylyn Addo vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). So werde der Sommer zwar gut, aber die Fallzahlen würden im Herbst wieder steigen, sagte sie der „Rheinischen Post“.

Von einem erneuten Lockdown gehe sie zwar nicht aus, aber „Maßnahmen wie die Maskenpflicht“ würden wohl im Winter zurückkommen. Die UKE-Expertin prognostiziert: „Das Coronavirus wird uns noch Jahre begleiten, aber 2023 könnte es endemisch werden.“

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein sinkt auf 751,3

20.51 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist am Dienstag auf 751,3 gesunken. Das geht aus Angaben der Landesmeldestelle hervor (Stand: 19.35 Uhr). Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 852,5. Er steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der registrierten Neuinfektionen lag bei 5506, am Dienstag zuvor waren es noch 5664. In den Krankenhäusern lagen 348 Covid-Kranke (eine Woche zuvor: 422). Von ihnen wurden 28 auf einer Intensivstation behandelt und weiterhin 13 beatmet. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 1 auf jetzt 2475 seit Beginn der Pandemie.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Dienstag bei 4,23. Eine Woche war sie mit 3,99 niedriger.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen meldeten die Kreise Steinburg (1285,3), Ostholstein (881,0) und Rendsburg-Eckernförde (827,6). Schlusslicht bleibt Pinneberg mit 522,9.

Corona-Inzidenz in Meck-Pomm leicht rückläufig

19.07 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist am Dienstag leicht zurückgegangen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert mit 355,3 an, 14,4 weniger als am Vortag. Vor sieben Tagen hatte der Wert noch 431,8 betragen. Den bundesweiten Durchschnittswert bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) auf 434,7. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Vier weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion, so dass die Gesamtzahl der Todesopfer in MV seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren auf 2192 stieg.

Das Landesamt meldete für den Nordosten am Montag 1667 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden. In den Kliniken des Landes wurden 272 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 19 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt unverändert mit 2,0 an.

Umstrittene Corona-Testpflicht an Hamburgs Schulen fällt

15.58 Uhr: Die umstrittene Corona-Testpflicht an Hamburgs Schulen fällt ab nächster Woche komplett weg. Das gab Schulsenator Ties Rabe (SPD) am Dienstag auf der Landespressekonferenz bekannt. „Die Pflicht, zweimal pro Woche einen Schnelltest zu machen, wird für alle Schülerinnen und Schüler vom kommenden Montag an aufgehoben“, sagte Rabe.

Zuvor war die Testpflicht bereits für geimpfte Schüler:innen aufgehoben worden, was für viele Diskussionen gesorgt hatte.

Ärztetag in Bremen soll über Corona-Auswirkungen auf Kinder beraten

15.46 Uhr: Die Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche sind ein Schwerpunktthema des Deutschen Ärztetags Ende Mai in Bremen. Sie hätten in besonderer Weise unter der Pandemie gelitten, sagte Ärztepräsident Klaus Reinhardt am Dienstag in Berlin. Er verwies auf Folgen von Schulschließungen und nicht stattgefundener Sozialkontakte, die systematisch beleuchtet werden müssten. Weiteres Thema soll der ärztliche Versorgungsbedarf in einer „Gesellschaft des langen Lebens“ sein – also unter anderem mit Blick darauf, dass es mehr ältere Menschen mit tendenziell mehr Erkrankungen geben dürfte.

Zum Ärztetag, der am 24. Mai in Bremen beginnt, wird unter anderem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet. An den Beratungen sollen 250 Delegierte teilnehmen. Mit Blick auf die Corona-Pandemie machte Reinhardt deutlich, dass Vorbereitungen für zu erwartende höhere Infektionszahlen im Herbst nötig seien.

Inzidenz in Hamburg leicht gestiegen

7.31 Uhr: Das RKI hat die Sieben-Tage-Inzidenz in Hamburg am Dienstagmorgen mit 505,1 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die das RKI auf seinem Dashboard veröffentlichte (3.11 Uhr). Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 499,2 gelegen (Vorwoche: 705,8, Vormonat: 1040,5). Bundesweit lag die Inzidenz am Dienstag laut RKI bei 522,7.

Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 838 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 560.236 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen lag nach RKI-Angaben unverändert bei 2577.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Montagmorgen (6.18 Uhr) 22 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 8 beatmet werden mussten.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Montag) bisher 86,4 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,3 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,2 Prozent erhalten.

Das waren die Corona-News am 9. Mai:

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein jetzt bei 763,6

20.57 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein beträgt derzeit 763,6. Dies geht aus Angaben der Landesmeldestelle von Montag hervor (Stand: 18.51 Uhr). Am Montag vergangener Woche lag der Wert noch bei 884,9. Der Wert steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der Neuinfektionen gab die Meldestelle mit 5432 an, vergangenen Montag waren es 5888. In den Krankenhäusern lagen 370 Covid-Kranke (Montag vor einer Woche: 403). Von ihnen wurden 31 auf einer Intensivstation behandelt und 13 beatmet. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 9 auf jetzt insgesamt 2474 seit Beginn der Pandemie. Rund 573.900 Menschen sind nach diesen Angaben inzwischen genesen.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz – lag am Montag bei 3,64. Am Montag vergangener Woche betrug der Wert 4,81.

Corona-Inzidenz stagniert – 13 neue Todesfälle im Nordosten

18.09 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist nicht weiter zurückgegangen. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) gab den Wert am Montag mit 369,7 an, er lag damit auf einem ähnlichen Niveau wie vor dem Wochenende. Vor sieben Tagen hatte der Wert noch bei 486,4 betragen. Den bundesweiten Durchschnittswert bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) auf 499,2. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

13 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion, so dass die Gesamtzahl der Todesopfer in MV seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren auf 2188 stieg.

Das Landesamt meldete für den Nordosten am Montag 1381 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Vor einer Woche waren es noch 1375. In den Kliniken des Landes wurden 293 mit Corona infizierte Patienten behandelt. Auf den Intensivstationen lagen 21 Patienten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 2,0 an.

Barmer zählt weniger Corona-Krankschreibungen im Norden

17.39 Uhr: Erstmals in diesem Jahr ist die Zahl der coronabedingten Krankschreibungen bei Versicherten der Barmer in Schleswig-Holstein zurückgegangen. In der Woche vom 10. bis 16. April waren rund 16.300 Versicherte mit Anspruch auf Krankengeld wegen einer Covid-19-Infektion arbeitsunfähig, wie aus einer Auswertung des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung hervorgeht. Zwei Wochen zuvor seien es auf dem Höhepunkt noch rund 19.000 Betroffene gewesen, teilte der Landesgeschäftsführer der Barmer, Bernd Hillebrandt, am Montag mit. Seit Beginn des Jahres war die Zahl der Krankschreibungen in Schleswig-Holstein stets gestiegen.

Die Barmer ist mit Blick auf die Zahl der Versicherten die bundesweit zweitgrößte Krankenkasse. In Schleswig-Holstein hat sie rund 380.000 Versicherte.

Auch die AOK Nordwest beobachtete in der ersten Aprilhälfte eine deutliche Entspannung – nach Ostern hätten die Corona-Krankschreibungen aber wieder zugenommen. „Wir haben in den beiden Wochen nach Ostern einen Zuwachs allein bei den Krankmeldungen wegen Covid-19 von rund 25 Prozent im Vergleich zu den ersten beiden April-Wochen vor Ostern zu verzeichnen“, teilte AOK-Sprecher Jens Kuschel mit.

966 AOK-Mitglieder im Norden seien in der letzten April-Woche wegen Covid-19 krankgeschrieben gewesen. In der Woche vor Ostern waren es demnach 778 Mitglieder.

Aktuelle Corona-Zahlen: So entwickelt sich die Lage in Hamburg

13.50 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg wieder leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut gab die Zahl neuer Ansteckungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche am Montag mit 535,3 an, nach 544 am Sonntag. Bundesweit lag die Inzidenz bei 499,2.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 1010 neue Fälle hinzu (Sonntag: 1560). Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 559.399 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen lag nach RKI-Angaben bei 2577.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Montagmittag (13.18 Uhr) 22 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen acht beatmet werden mussten.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Hamburger Kliniken aufgenommenen Corona-Infizierten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, lag laut RKI bei 2,32. Bundesweit betrug der Wert am Montag 3,75.

Dem RKI zufolge wurden bis Sonntag 86,4 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,3 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,2 Prozent erhalten.

Zahl von Corona-Krankschreibungen sinkt spürbar – Hamburg Schlusslicht

11.45 Uhr: Die Zahl der coronabedingten Krankschreibungen ist deutlich gesunken. Wie aus einer am Montag in Berlin veröffentlichten Auswertung des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung unter versicherten Erwerbstätigen hervorgeht, waren in der Woche vom 10. bis zum 16. April rund 63.500 Versicherte mit Anspruch auf Krankengeld wegen einer Coronainfektion arbeitsunfähig. Zwei Wochen zuvor waren es noch etwa 84.900 Betroffene gewesen. Das entspricht einem Rückgang um rund ein Viertel.

Seit Beginn des Jahres stieg die Zahl der Krankschreibungen wegen Corona, abgesehen von einem minimalen Rückgang um ein Prozent Anfang März, laut Barmer-Daten stets. Dabei gibt es erhebliche regional Unterschiede.

So waren in Thüringen zwischen dem 10. und dem 16. April mit einer Rate von 244 je 10.000 Anspruchsberechtigten die meisten Versicherten coronabedingt krankgeschrieben. Es folgten Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit 223 beziehungsweise 211 Betroffenen je 10.000 Anspruchsberechtigten, die wegen einer Coronainfektion krankgeschrieben waren. Hamburg bildete das Schlusslicht mit 111 Krankgeschriebenen je 10.000 Anspruchsberechtigten.

Gute Nachricht für Hunderte Hamburger Pfleger

8.48 Uhr: Am 12. Mai ist der Internationale Tag der Pflege, der die Arbeit der Menschen würdigt, die Kranken und Alten helfen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Hamburg bedankt sich angesichts der Corona-Pandemie bei seinen knapp 1200 Pflegekräften auf besondere Weise: Mit einem Extra-Urlaubstag.

„Schon vor der Pandemie haben wir mit einer angespannten Personalsituation in der Pflege zu kämpfen gehabt. Durch die Corona-Situation kamen nun noch zusätzliche körperliche und psychische Belastungen hinzu”, sagte Matthias Lüschen, Abteilungsleiter Soziale Dienste beim ASB. „Das verdient unsere höchste Anerkennung”, fügte ASB-geschäftsführer Michael Sander hinzu. „Als besondere Geste möchte sich der ASB Hamburg daher mit einem Extra-Urlaubstag bedanken”.

Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai wurde 1965 vom International Council of Nurses (ICN), einem Zusammenschluss von 130 nationalen Pflegeverbänden, ins Leben gerufen. Das Datum des Tags der Pflege geht auf den Geburtstag der britischen Krankenschwester Florence Nightingale zurück, die als Pionierin der modernen Krankenpflege gilt.

Das waren die Corona-News am 8. Mai:

Corona und der Krieg: Mühle im Norden kommt mit Produktion nicht nach

13.30 Uhr: In einer alten Mühle in Bardowick bei Lüneburg wird das Mahlen noch als alte Handwerkskunst betrieben. Seit Monaten arbeitet das Team am Anschlag, so groß ist die Nachfrage. Erst wurden in der Corona-Pandemie Toilettenpapier und Mehl gehamstert, nun wegen des Kriegs in der Ukraine. „Wir arbeiten 7 Tage, 14 Stunden“, erzählt Eckhard Meyer, der den Betrieb in sechster Generation führt.

Er hat die Produktion auf zwei bis drei Tonnen Getreide am Tag verdoppelt, mehr geht derzeit nicht mit seinen zwei in die Jahre gekommenen Mühlen – eine elektrisch, die zweite mit der Windkraft der nostalgischen Mühlenblätter. Eine Innung für Müllereibetriebe gibt es schon lange nicht mehr, die Berufsschule in Wittingen im Landkreis Gifhorn ist die einzige in Norddeutschland – aber die Handwerksmühle mit den großen Flügeln brummt.

„Ich stelle eine neue Wertschätzung fest“, sagt Meyer, der schon dachte, nach der ganzen Osterbäckerei ginge das Geschäft zurück. Stattdessen brummt der angeschlossene Hofladen. Dort gehen derzeit 500 bis 600 Ein-Kilogramm-Tüten über den Tresen. Fast dreimal so viel wie zu normalen Zeiten.

Bereits nach dem Zweiten Weltkrieg habe es einen Aufschwung bei den Mühlen gegeben, bestätigt Hubertus Nitzschke, Geschäftsführer des Mitteldeutschen Müllerbundes. „Dieser Boom hat wieder angefangen, gerade im Moment werden sie gestürmt. Goldene Zeiten der Mühlen waren immer Krisenzeiten, wir sind systemrelevant.“ Um zu überleben, hätten die kleinen Mühlen immer ein zweites Standbein. Der Verkauf in den Hofläden mache insgesamt aber nur zwei Prozent in Deutschland aus.

Das waren die Corona-News am 7. Mai:

Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen erneut etwas zurückgegangen

11.23 Uhr: Die Corona-Lage in Niedersachsen entspannt sich nach wie vor nur leicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Samstagmorgen sank die Sieben-Tage-Inzidenz im Land zuletzt auf 764,8. Am Freitag hatte der Wert noch bei 773,5 gelegen. Verglichen mit anderen Bundesländern bleibt das Niveau hoch, nur in Schleswig-Holstein war die allgemeine Inzidenz zu Beginn des Wochenendes weiterhin höher.

In den niedersächsischen Kommunen wurden insgesamt 9838 zusätzliche Covid-19-Fälle registriert. 11 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag unverändert bei 8,4. Bei der Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten in den Kliniken stieg die Auslastung wieder geringfügig von 3,6 (Freitag) auf 3,8 Prozent.

Die landesweit höchste Gesamtinzidenz meldete der Landkreis Ammerland mit 1123,0 – gefolgt vom Kreis Wittmund (1068,2) und Kreis Diepholz (1064,8). Am niedrigsten waren die Werte bis zum Samstag in der Region Hannover (554,2) und in Osnabrück (542,6).

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 663,7 – das entspricht einem Anstieg gegenüber Freitag (628,4). Dort wurden 743 neue Covid-19-Fälle und ein weiterer Todesfall registriert.

Das waren die News am 6. Mai 2022:

Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein jetzt bei 815,1

21.30 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist wieder leicht gestiegen. Am Freitag betrug sie nach Angaben der Landesmeldestelle 815,1, nach 812,8 am Vortag und 985,7 am Freitag vergangener Woche. Der Wert steht für die Zahl der registrierten Neuinfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen. Bundesweit lag die Inzidenz nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Freitag bei 553,2.

Im Ländervergleich verzeichnet Schleswig-Holstein den mit Abstand höchsten Wert, gefolgt von Niedersachsen und Bayern. Unter anderem wegen rückläufiger Testzahlen muss aber davon ausgegangen werden, dass nicht alle Corona-Fälle behördlich erfasst werden.

Die Zahl der Neuinfektionen gab die Meldestelle mit 3681 an, was einem Rückgang von 222 gegenüber Donnerstag entspricht. In den Krankenhäusern lagen unverändert 390 Covid-Kranke. Von ihnen wurden 33 auf einer Intensivstation behandelt und 13 beatmet. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem Coronavirus stieg um 9 auf jetzt insgesamt 2465 seit Beginn der Pandemie. Rund 563.000 Menschen sind nach diesen Angaben inzwischen genesen.

Die Zahl der in Krankenhäuser neu aufgenommenen Corona-Erkrankten je 100.000 Menschen binnen einer Woche – die Hospitalisierungsinzidenz ging von 3,57 am Donnerstag auf jetzt 3,47 zurück.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen verzeichneten die Kreise Steinburg (1497,3) Dithmarschen (946,3) und Nordfriesland (899,8). Schlusslicht bleibt Pinneberg mit 553,5.

Corona: Infektionszahlen gehen zurück – vier neue Todesfälle in MV

18.16 Uhr: Die Corona-Lage entspannt sich weiter in Mecklenburg-Vorpommern. Die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen gab das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) am Freitag mit 367,1 an – nach 390,6 am Vortag. Vor einer Woche hatte der Wert noch 560,4 betragen. Den bundesweiten Durchschnittswert bezifferte das Robert Koch-Institut (RKI) auf 553,2. Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Vier weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion, so dass die Gesamtzahl der Todesopfer in MV seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren auf 2175 stieg.

Das Landesamt meldete für den Nordosten am Freitag 724 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Vor einer Woche waren es noch 1124. In den Kliniken des Landes wurden demnach 310 mit Corona infizierte Patienten behandelt, 7 weniger als am Donnerstag. Auf den Intensivstationen lagen 29 Patienten, einer weniger als am Tag zuvor.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäusern neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 1,9 an. Das war ein Rückgang um 0,3 im Vergleich zum Vortag.

Mehr als 12.000 Schüler in Niedersachsen positiv getestet

15 Uhr: Das Coronavirus breitet sich unter Niedersachsens Schülerinnen und Schülern weiter aus. Für die vergangene Woche haben die Schulen mehr als 12.450 positive Tests bei den Schülern, mehr als 1900 bei den Lehrern und fast 700 beim Schulpersonal gemeldet. Das hat das Kultusministerium in Hannover am Donnerstag auf Anfrage mitgeteilt. Ein Vergleich zu früheren Werten ist nur bedingt aussagekräftig, weil anders als vor den Osterferien mittlerweile sowohl positive Selbsttests als auch PCR-Tests berücksichtigt werden.

Inzidenz in Niedersachsen geht weiter zurück

10.29 Uhr: In Niedersachsen ist die Corona-Inzidenz erneut gesunken – im Vergleich der Bundesländer bleibt das Niveau aber hoch. Das Robert Koch-Institut gab den Wert am Freitag mit 773,5 an – nach 799,1 am Vortag. Vor einer Woche lag er noch bei 1088,6. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Nur in Schleswig-Holstein lag die Inzidenz mit 812,8 höher.

Die niedersachsenweit höchste Inzidenz meldete der Landkreis Ammerland mit 1294,1, gefolgt vom Landkreis Diepholz (1056,1) und dem Landkreis Nienburg (1048,1). Am niedrigsten war die Inzidenz in Emden (497,3) und in der Region Hannover (569,3). Insgesamt wurden landesweit 11.182 Neuinfektionen registriert, 48 weitere Menschen starben mit oder an Covid-19.

Die Hospitalisierungsinzidenz im Land stieg auf 8,4 – so viele infizierte Menschen je 100.000 Einwohner kamen in den vergangenen sieben Tagen ins Krankenhaus. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 9,3. Die Belegung der Intensivbetten in den Kliniken mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten sank auf 3,6 – nach 4,9 vor einer Woche.

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz nach Angaben des Robert Koch-Instituts am Freitag bei 628,4. Dort wurden 594 Neuinfektionen und zwei weitere Todesfälle registriert.

Corona-Inzidenz in Hamburg steigt leicht an

9.12 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg wieder leicht gestiegen. Das Robert Koch-Institut gab die Zahl neuer Ansteckungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche am Freitag mit 522,8 an, nach 505,0 am Donnerstag. Bundesweit lag die Inzidenz bei 553,2.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 3426 neue Fälle hinzu (Donnerstag: 2084). Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 554 786 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen stieg nach RKI-Angaben um 6 auf 2562.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Freitagmorgen (7.11 Uhr) 25 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 9 beatmet werden mussten. Das waren jeweils 2 weniger als zur selben Zeit am Vortag.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Hamburger Kliniken aufgenommenen Corona-Infizierten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, sank am laut RKI von 2,54 auf 2,27. Bundesweit lag der Wert am Donnerstag bei 4,17.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Donnerstag) bisher 86,3 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,7 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze – ein Plus von einem Zehntelpunkt. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen lag bei 61,2 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben inzwischen 6,0 Prozent erhalten – auch hier stieg die Quote um 0,1 Prozentpunkte.

Das waren die Corona-News vom 5. Mai:

Inzident in MeckPomm sinkt leicht

22.23 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Nordosten am Donnerstag leicht zurückgegangen. Wie das Landesamte für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern mitteilte, liegt der aktuelle Wert bei 390,6, nach 400,7 am Mittwoch. Vor sieben Tagen waren es demnach noch 636,2. Den bundesweiten Durchschnittswert gab das Robert Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen mit 566,8 an.

Die Inzidenz liefert allerdings kein vollständiges Bild der Infektionsentwicklung, auch weil die offiziellen Meldedaten vom Testverhalten der Bevölkerung abhängen.

Für Mecklenburg-Vorpommern meldete das Landesamt am Donnerstag 1056 registrierte Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Vor einer Woche waren es noch 1161. In den Kliniken des Landes wurden laut Landesamt 317 mit Corona infizierte Patienten behandelt, einer mehr als am Mittwoch. Auf den Intensivstationen lagen weiterhin 30 Patienten. Das Amt meldete vier neue Todesfälle. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie vor mehr als zwei Jahren an oder im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen im Land stieg damit auf 2171.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Krankenhäusern neu aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, gab das Landesamt mit 2,2 an. Das war ein Rückgang um 0,7 im Vergleich zum Vortag.

Die Impfquoten im Nordosten sind weiterhin nahezu unverändert. Nach Angaben des RKI verfügen 74,2 Prozent der Menschen über vollständigen Grundschutz nach in der Regel zwei Spritzen. Eine Auffrischungsimpfung haben 57,6 Prozent der Bevölkerung bekommen. 4,6 Prozent haben inzwischen auch eine zweite Booster-Impfung erhalten.

Corona-Inzidenz in Niedersachsen unter 800

12.29 Uhr: Die Corona-Inzidenz in Niedersachsen ist weiter gesunken, bleibt im Vergleich der Bundesländer aber hoch. Am Donnerstag wurde sie vom Land mit 799,1 angeben. Vor einer Woche lag sie noch bei 1228,2. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden.

Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Donnerstag hervorging, liegt die Inzidenz mit 842,4 nur in Schleswig-Holstein höher. Im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte wurde die höchste Inzidenz mit 1423,3 weiterhin aus Cloppenburg gemeldet. Insgesamt wurden in Niedersachsen 13.233 neue Ansteckungen registriert, 21 weitere Menschen starben mit oder an Covid-19.

Die Hospitalisierungsinzidenz im Land blieb bei 8,2 – so viele infizierte Menschen je 100.000 Einwohner kamen in den vergangenen sieben Tagen ins Krankenhaus. Die Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Infektionslage. Vor einer Woche lag die Zahl noch bei 9,9. Die Belegung der Intensivbetten in den Kliniken mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten stieg. Sie liegt nun bei 3,9 – nach 4,6 vor einer Woche.

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz nach RKI-Angaben am Donnerstag bei 665,3. Insgesamt wurden dort 900 neue Ansteckungen und zwei weitere Todesfälle registriert.

Inzidenz in Hamburg sinkt weiter

10.31 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg weiter gesunken. Das Robert Koch-Institut gab die Zahl neuer Ansteckungen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche am Donnerstag mit 505,0 an, nach 545,1 am Mittwoch. Bundesweit lag die Inzidenz bei 566,8.

Binnen eines Tages kamen in Hamburg 2084 neue Fälle hinzu. Seit Ausbruch der Pandemie im Februar 2020 wurden damit in der Stadt mindestens 551 360 Infektionen nachgewiesen. Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 Gestorbenen stieg nach RKI-Angaben um 16 auf 2556.

Dem Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin zufolge wurden am Donnerstagmorgen (07.12 Uhr) 27 Covid-19-Patienten auf Hamburger Intensivstationen behandelt, von denen 11 beatmet werden mussten. Das sind zwei und einer weniger als am Vortag.

Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der in Hamburger Kliniken aufgenommenen Corona-Infizierten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, betrug am Mittwoch laut RKI unverändert 2,54. Bundesweit stieg der Wert leicht auf 4,18.

Dem RKI zufolge wurden (Stand: Mittwoch) bisher 86,3 Prozent der Hamburgerinnen und Hamburger mindestens einmal geimpft. 83,6 Prozent verfügen demnach über den vollständigen Grundschutz mit der meist nötigen zweiten Spritze. Die Quote bei den Auffrischungsimpfungen stieg um einen Zehntelpunkt auf 61,2 Prozent. Zwei Auffrischungsimpfungen haben 5,9 Prozent erhalten.

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