Jamal Musical spielt die Spanier Pedro und Gavi schwindelig.
Jamal Musical spielt die Spanier Pedro und Gavi schwindelig.
  • Zahlreiche Zuschauer sahen die Zukunft des Weltfußballs: Pedri, Jamal Musiala und Gavi
  • Foto: IMAGO / Offside Sports Photography

Trotz Katar-Rekord: Auch Deutschland-Spiel lockt weniger Fans vor den Fernseher

Rekordquote bei der Fußball-WM in Katar: Das ZDF verzeichnete am Sonntag mit 17,05 Millionen Fans beim 1:1 zwischen Deutschland und Spanien eine Rekordquote im Verlauf des Turniers am Persischen Golf. Der Marktanteil betrug 49,3 Prozent.

Das erste deutsche WM-Vorrundenspiel gegen Japan (1:2) hatten in der ARD 9,23 Millionen (MA: 59,7 Prozent) in der Live-Übertragung verfolgt. Die bislang höchste Quote bei Spielen ohne deutsche Beteiligung hatte das Eröffnungsspiel zwischen Katar und Ecuador mit 6,21 Millionen Zusehenden erzielt.

Die Einschaltquote blieb trotz des deutlichen Anstiegs weit unterhalb der Zuschauerzahlen früherer Turniere. Bei der WM 2018 in Russland etwa schalteten bei den drei Spielen der deutschen Mannschaft jeweils über 25 Millionen Menschen ein.

Weitere Sonntagsspiele unter Fünf-Millionen-Marke

Den 4:1-Erfolg von Kroatien gegen Kanada sahen am Sonntag im Zweiten am frühen Abend 4,95 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer (MA: 24,8 Prozent).


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Die überraschende 0:2-Pleite des WM-Dritten Belgien gegen Marokko erlebten 3,71 Millionen (MA: 26,2 Prozent) bei der ZDF-Live-Übertragung mit. Den 1:0-Erfolg Costa Ricas gegen Japan in der deutschen Gruppe verfolgten am Vormittag 2,36 Millionen (MA: 20,8 Prozent).

Das Spiel der DFB-Auswahl gegen den ehemaligen Welt- und Europameister aus Spanien liegt deutlich über allen anderen Reichweiten der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF während der WM in Katar. Alle 64 WM-Partien werden außerdem vom Streamingdienst MagentaTV live übertragen. (sid/dhe)

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