Lea Schüller lächelt.
  • Lea Schüller ist enttäuscht von den DFB-Herren.
  • Foto: imago/ActionPictures

Das denkt Nationalspielerin Lea Schüller über die Binden-Diskussion

Fußball-Nationalspielerin Lea Schüller hätte sich in der Debatte um die „One Love“-Kapitänsbinde eine konsequentere Haltung der Fußball-Nationalmannschaften gewünscht.

„Das ist natürlich nicht nur die Entscheidung der Spieler, da muss man auch die Verbände mit in die Verantwortung nehmen. Wenn man sagt, dass man die Kapitänsbinde tragen möchte, hätte ich es ein gutes Zeichen gefunden, wenn man sie getragen hätte“, sagte die Stürmerin vom FC Bayern München am Dienstag. Den Rückzieher bezeichnete die Münchnerin als sehr schade.


MOPO

Was ist in dieser Woche im Volkspark passiert? Jeden Freitag liefert Ihnen die Rautenpost Analysen, Updates und Transfer-Gerüchte – pünktlich zum Wochenende alle aktuellen HSV-News der Woche kurz zusammengefasst und direkt per Mail in Ihrem Postfach. Hier klicken und kostenlos abonnieren.


Auf Druck des Weltverbandes hatten Nationen wie England oder Deutschland schließlich mitgeteilt, auf das Tragen der Binde in Katar zu verzichten. Im Gegensatz zu den Nationalmannschaften bekannten BBC-Expertin Alex Scott und ZDF-Kommentatorin Claudia Neumann Farbe.

Schüller schaut kein Spiel der Fußball-WM in Katar

„Ich weiß nicht, was die genauen Sanktionen sind. Trotzdem sind es große Fußball-Nationen gewesen, die sich zuerst dazu bereit erklärt hatten. Ich hätte es schon cool gefunden, wenn die sich gemeinschaftlich dazu entschieden hätten“, sagte Schüller. „Ich kann sagen, dass ich mir die Spiele nicht anschaue.“

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp