Das letzte Spitzenspiel der Zweiten Liga gab es für den HSV in Darmstadt. Stürmer Robert Glatzel traf beim 5:0-Sieg vierfach.
  • Das letzte Spitzenspiel der Zweiten Liga gab es für den HSV in Darmstadt. Stürmer Robert Glatzel traf beim 5:0-Sieg vierfach.
  • Foto: WITTERS

Bereit für den Werder-Sturz: Warum der HSV im Derby (eigentlich) nicht verlieren kann

Wenn der HSV am Sonntag (13.30 Uhr/Liveticker bei mopo.de) Werder Bremen im Volksparkstadion empfängt, geht es nicht nur um den vor allem für die Fans so wichtigen nächsten Derby-Sieg, der Gewinner steht danach auch auf Platz eins der Tabelle der Zweiten Liga. Es wäre für den HSV ein Bild, das es seit einem Jahr nicht mehr gab. Und die Voraussetzungen sind nicht so schlecht.

Beim 1:1 in Sandhausen holten die Hamburger am vergangenen Wochenende nur einen Punkt. Gerade in der ersten Halbzeit war die Leistung der HSV-Profis richtig schlecht. Gegen Bremen soll vieles besser werden. Es treffen zwei Teams aufeinander, die vor allem Fußball spielen wollen. Und es ist ein echtes Top-Spiel. Für den HSV hat diese Kombination in der Zweiten Liga schon sehr oft zum Erfolg geführt.  


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Seit dem Abstieg in die Zweite Liga ist es das sechste Spiel gegen eine Mannschaft, die zu Beginn des jeweiligen Spieltags auf Platz eins der Tabelle stand. Verloren haben die Hamburger so ein Spiel noch nie. In dieser Saison gab es in den Spitzenspielen des HSV bislang ein 2:1 gegen St. Pauli und ein 5:0 in Darmstadt.

Tabellenführer mit Sieglos-Serie in der Zweiten Liga

Folgt gegen Bremen nun der nächste Streich? Es würde auch zu einer anderen aktuellen Serie in der Zweiten Liga passen. An den vergangenen sieben Spieltagen blieb der jeweilige Tabellenführer immer sieglos.

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Klar ist: Gewinnt das Team von Tim Walter gegen Bremen, wären die Hamburger der neue Tabellenführer. Das gab es schon länger nicht mehr. Auf Platz eins der Zweiten Liga standen die Hamburger zuletzt vor ziemlich genau einem Jahr nach dem 22. Spieltag der vergangenen Saison.

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