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HSVH-Profi Dani Baijens setzt sich durch
  • Auch seine Freunde aus dem Nationalteam konnten Dani Baijens (r.) nicht aufhalten.
  • Foto: IMAGO/Eibner

Hamburger Handballer siegen in Lemgo – und Baijens ärgert seine Freunde

Für ihn war dieses 32:28 (13:13) kein Sieg wie jeder andere. Der Hamburger Sommer-Zugang Dani Baijens traf in Lemgo nicht nur auf seine ehemaligen Teamkollegen, mit denen er von 2018 bis 2021 zusammengespielt hatte, sondern auch auf seine Freunde aus der niederländischen Nationalmannschaft. Und es gelang ihm, sie auf der Platte zu ärgern.

„Das war wirklich ein ganz besonderes Spiel für mich“, sagte Baijens nach der Partie, in der er mit sechs Treffern zweitbester Werfer des HSVH war. „Ich dachte am Anfang eigentlich, das wäre ein ganz normales Spiel, aber spätestens, als wir in die Halle kamen und ich die ganzen bekannten Leute sah, wurde es zu etwas Besonderem.“

HSV Hamburg: Dani Baijens ärgert Freunde in Lemgo

Schließlich hat Lemgo mit Bobby Schagen, Niko Blaauw, Niels Versteijnen und Thomas Houtepen gleich vier Niederländer in seinem Bundesliga-Kader, den Baijens aus seiner Zeit in Ostwestfalen noch bestens kennt. Und gegen seine ehemaligen Kollegen und Freunde war der 24-Jährige ganz besonders motiviert – die ersten drei Hamburger Tore gegen seinen Ex-Klub gingen allesamt auf sein Konto. „Wir waren insgesamt ein bisschen sicherer und konstanter“, bilanzierte Baijens. „Lemgo hat am Ende einfach zu viel verworfen und einfache Fehler gemacht.“


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Das lag nicht zuletzt auch am abermals starken Hamburger Torhüter Jogi Bitter (13 Paraden). „Unfassbar“, staunte Baijens über den Rekord-Schlussmann, der gerade erst sein 600. Bundesliga-Spiel absolviert hatte. „Ich habe so was noch nicht gesehen. Er macht es uns als Abwehr auch einfach.“

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Mit dem zweiten Sieg in Folge geht der HSVH selbstbewusst ins Duell mit den Rhein-Necker Löwen (Sonntag). „Wir haben nichts zu verlieren“, so Baijens: „Wir können auch gegen die Löwen gut aussehen.“

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