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Giulia Gwinn und Horst Hrubesch
  • Horst Hrubesch mit der Elfmeter-Torschützin des letzten Spiels, Giulia Gwinn.
  • Foto: IMAGO/Eibner

Olympia-Endspiel der Frauen: So denkt Hrubesch über das Holland-Duell

Horst Hrubesch stellt die deutschen Fußballerinnen für das Endspiel um Olympia in den Niederlanden auf einen Klassiker ein. „Es wird sicherlich ein hochinteressantes Spiel”, sagte der Interims-Bundestrainer vor der Abreise von Lyon nach Heerenveen am Dienstag. Aus eigener Erfahrung gegen Oranje weiß der Nachwuchschef des HSV: „Das waren immer Spiele, die brisant waren und Spaß gemacht haben.“

Er selbst bestritt 1978 eines seiner ersten Länderspiele mit der damaligen B-Nationalmannschaft gegen den Nachbarschaftsrivalen. Am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF) muss Hrubesch nun mit der DFB-Auswahl im kleinen Finale der Nations League im Abe-Lenstra-Stadion gewinnen, um das letzte Europa-Ticket für die Sommerspiele in Paris (26. Juli bis 11. August) zu ergattern.

Druck ist für Hrubesch und die DFB-Frauen nichts Neues

„Wir haben die zweite Chance. Jetzt werden wir versuchen, den Schritt zu Olympia zu machen”, sagte Hrubesch und erklärte zur Anspannung vor dem Alles-oder-nichts-Spiel: „Druck haben wir immer als Nationalmannschaft.”

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Ihren ersten Matchball hatten die Deutschen am Freitag im Halbfinale in Frankreich (1:2) vergeben.
Für Bondscoach Andries Jonker auf der Gegenseite hat der 72-Jährige viel Respekt übrig. „Wir kennen uns vom Sehen. Dass er ein exzellenter Trainer ist, darüber brauchen wir nicht groß nachdenken”, sagte Hrubesch über den früheren Bundesliga-Trainer.

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