Ein Schild zeigt „Bewohner mit Parkausweis frei“
Ein Schild zeigt „Bewohner mit Parkausweis frei“
  • In Hamburg gibt es immer mehr Anwohnerparkzonen. (Symbolbild)
  • Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

In diesen drei Hamburger Stadtteilen gibt es neue Anwohnerparkzonen

In Uhlenhorst, Hohenfelde und Borgfelde wird es neue Bewohnerparkzonen geben. Das teilte die Verkehrsbehörde am Freitag mit.

Ab dem 6. März tritt das neue Anwohnerparkgebiet in Kraft, es ist aufgeteilt in sechs Zonen: N109 Hofweg, N110 Feenteich, N111 Uhlenhorster Weg, N112 Schwanenwik, N113 Lübecker Straße und M111 Borgfelde.

Ab dem 23. Januar können die Bewohner-Parkausweise beantragt werden – entweder online für 65 Euro im Jahr oder auch an allen Standorten des Landesbetriebs Verkehr (LBV) für 70 Euro im Jahr.

Anwohnerparken soll Verkehrssicherheit erhöhen

„Die Einführung des Bewohnerparkgebiets in Uhlenhorst, Hohenfelde und Borgfelde hat das Ziel, den Parkdruck vor Ort zu mindern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, so der LBV in einer Pressemitteilung. „Das sogenannte ,Langzeitparken‘ durch nicht im Gebiet wohnende Personen soll durch die Parkregelung deutlich reduziert und dadurch die Chance der Bewohner:innen auf einen Parkplatz in Wohnortnähe erhöht werden.“

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Für Besucher:innen gebe es laut LBV dann auch die Möglichkeit, einen Besucherparkausweis für drei Euro pro Tag zu beantragen.

Inzwischen gibt es in Hamburg über 50 Anwohnerparkzonen – in der Vergangenheit gab es jedoch immer wieder Ärger, da beispielsweise Ladenbetreiber eine Ausnahmeregelung für Lieferwagen für 250 Euro beantragen müssen. (elu)

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