Am Wochenende war die A7 zwischen Heimfeld und Volkspark vollgesperrt. Grund sind Arbeiten für die A26.
  • Am Wochenende war die A7 zwischen Heimfeld und Volkspark vollgesperrt. Grund sind Arbeiten für die A26.
  • Foto: picture alliance/dpa/Georg Wendt

A7 das ganze Wochenende komplett dicht – Sperrung rund um den Elbtunnel

An diesem Wochenende ist die A7 und der Elbtunnels erneut komplett gesperrt. Grund dafür sind Arbeiten am neuen Autobahnkreuz Hamburg-Hafen . Die Sperrung soll noch bis Montag und damit insgesamt 55 Stunden dauern.

Die Sperrung begann am Freitag, 16. Februar, um 22 Uhr und dauert noch bis Montag, 19. Februar, 5 Uhr, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Betroffen in beiden Fahrtrichtungen ist der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Heimfeld und Hamburg-Volkspark. Die Zu- und Abfahrten Volkspark, Othmarschen, Waltershof, Hausbruch und Heimfeld waren am Freitag bereits eine Stunde früher dicht.

A7 für Neubau des Autobahnkreuzes Hamburg-Hafen gesperrt

Die Bauarbeiten dienen dem Neubau des Autobahnkreuzes Hamburg-Hafen und der dazugehörigen Erweiterung der A7 auf acht Fahrstreifen im Bereich Heimfeld. Mitte Februar soll dazu für die Anbindung der A26 an die A7 eine Verbindungsrampe zwischen den beiden Autobahnen errichtet und eine beide Richtungsfahrbahnen überspannende Verkehrszeichenbrücke eingehoben werden. Dem Bundesverkehrswegeplan zufolge wird bis 2030 mit täglich gut 140.000 Fahrzeugen in dem Abschnitt gerechnet, der Anteil des Schwerlastverkehrs werde bei täglich 32.000 Fahrzeugen liegen.

Die Autobahn GmbH des Bundes rät allen Verkehrsteilnehmern, die Baustelle weiträumig zu umfahren. Der Durchgangsverkehr solle dabei die Autobahnen A1 und A21 sowie die Bundesstraße B205 nutzen. Die Umleitungsstrecke soll über die vorhandene LED-Beschilderung durchgängig ausgewiesen werden.

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Zuletzt war die Autobahn A7 Mitte November vergangenen Jahres für 55 Stunden gesperrt worden. Damals ging es um den Bau des Lärmschutztunnels Altona. An der Behringstraße, welche die Autobahn an der Anschlussstelle Othmarschen quert, wurden Betonfertigteile eingehoben. Sie sind vorgezogene Elemente des künftigen Tunnels und zugleich die Basis für eine verbreiterte Querung über die A7. Zudem wurde die Verkehrsführung verändert, um die Fahrbahn in Richtung Hannover zu verbreitern und die Weströhre des 2,2 Kilometer langen Lärmschutztunnels bauen zu können. (dpa/mp)

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