Bayerns Kingsley Coman kam für Frankreich im Viertelfinale gegen England zum Einsatz.
Bayerns Kingsley Coman kam für Frankreich im Viertelfinale gegen England zum Einsatz.
  • Bayerns Kingsley Coman kam für Frankreich im Viertelfinale gegen England zum Einsatz.
  • Foto: IMAGO/Sports Press Photo

Jetzt schon sicher: Ein Katar-Weltmeister spielt in der Bundesliga

Dass Deutschland nicht Weltmeister wird, ist bereits klar. Dafür kann die Bundesliga aber einen präsentieren. Vor allem der FC Bayern, noch sechs ihrer Spieler sind bei der WM, hat die höchste Chance, dass aus ihren Reihen erneut ein Weltmeister kommt.

Wenn die Bundesliga im Januar wieder den Spielbetrieb aufnimmt, wird sie mindestens einen Weltmeister begrüßen können. Insgesamt 13 in Deutschland spielende Akteure haben das Halbfinale bei der WM in Katar erreicht. Die vier Teams Argentinien, Frankreich, Kroatien und Marokko haben dabei zumindest einen Bundesliga-Akteur in ihren Reihen. Das größte Kontingent weist Frankreich mit sechs Spielern auf.

Frankreich mit sechs Bundesliga-Stars

Für die Équipe Tricolore spielen aktuell die drei Bayern-Stars Kingsley Coman, Benjamin Pavard und Dayot Upamecano. Auch Lucas Hernández kam in Katar zum Einsatz, musste nach seinem Kreuzbandriss aber früh wieder abreisen. Auch er dürfte sich trotzdem Weltmeister nennen. Frankfurts Randal Kolo Muani spielt ebenfalls für Frankreich, auch Marcus Thuram von Borussia Mönchengladbach ist in der Wüste dabei.


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Während auch Kroatien mit Josko Gvardiol (RB Leipzig), Kristijan Jakic (Eintracht Frankfurt), Andrej Kramaric (1899 Hoffenheim), Borna Sosa (VfB Stuttgart) und Josip Stanisic (Bayern München) gleich fünf Bundesliga-Stars in seinen Reihen hat, stellen die anderen beiden Halbfinalisten jeweils nur einen Spieler aus Deutschlands höchster Spielklasse.

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Der Argentinier Exequiel Palacios verdient sein Geld bei Bayer Leverkusen, Marokkos Noussair Mazraoui ebenfalls bei Bayern München. (dpa/yj)

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