Chinanu Onuaku
Chinanu Onuaku
  • Ungewöhnliche Unterhand-Technik: So wirft Chinanu Onuaku (hier noch im Dress von Dinamo Sassari) von der Freiwurflinie.
  • Foto: imago/PanoramiC

„Viel Arbeit“: Towers-Trainer Korner warnt vor der 160-Kilo-Kante

Der Spielplan meint es weiterhin nicht gut mit den Veolia Towers Hamburg. Während der inzwischen sechs Spiele andauernden Pleitenserie trafen die Türme auf zahlreiche Schwergewichte. Und nächste Kontrahent (Mittwoch, 19.30 Uhr), Hapoel Tel Aviv, ist ebenfalls kein Aufbaugegner. Besonders ein Spieler bereitet Trainer Raoul Korner Kopfzerbrechen.

Eine Erscheinung auf dem Basketballcourt ist er allemal, Tel Avivs Chinanu Onuaku. Der 161-Kilo-Mann wütet nur allzu gerne in der gegnerischen Zone. Gepaart mit seiner Länge (2,08 Meter) ist das Kraftpaket unter dem Korb kaum aufzuhalten, das weiß auch Korner. „Der ist eine richtige Kante. Unseren Big Men steht viel Arbeit bevor“, warnt der 48-Jährige.

Eurocup: Towers treffen auf Hapoel Tel Aviv und Center Chinanu Onuaku

In den letzten beiden Jahren war Onuaku in Kroatien und Israel jeweils der wertvollste Spieler der Liga. Der Plan gegen den US-Center? „Wir werden uns reinhängen und alles auf dem Parkett lassen, was da ist“, so Korner.

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Hoffentlich auch mit Kendale McCullum – der Spielmacher laboriert noch an einem Infekt. Sein Einsatz entscheidet sich erst kurzfristig.

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