Jaylon Brown zieht zum Korb.
  • Jaylon Brown zieht zum Korb.
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Towers-Überflieger Jaylon Brown: So will er Frankfurt schlagen

Bei drei Pleiten in Serie dürfen die Nerven auch schon mal anfangen, ein wenig zu flattern. Nachdem es in der Liga nicht lief, sind die Hamburg Towers auch aus dem Pokal geflogen. Fehlstart? Davon wollen Trainer und Bosse nichts hören. Auch Jaylon Brown, die neue Punkte-Maschine der Wilhelmsburger, sagt: „Es wird besser.“

Er sagt diese Worte, ohne eine Miene zu verziehen, klar und deutlich. „Ich gucke darauf, was wir falsch gemacht haben, aber auch auf das, was wir gut gemacht haben“, sagt der US-Amerikaner, der in der spanischen ACB, neben der NBA die beste Basketball-Liga der Welt, einer der effizientesten Scorer war. Auch für die Towers legt er bisher im Schnitt starke 14 Punkte pro Partie hin. „Das ist wichtig. Es ist Prozess, da müssen wir zusammen durch.“

Hamburg Towers: So will Jaylon Brown Frankfurt schlagen

Vor allem müssten die Towers, so sieht es Brown, konstanter spielen. „Wir können nicht ein Viertel einfach aussetzen“, sagt der 1,83-Meter-Guard in Hinblick auf die Pokal-Pleite in Bayreuth, bei der die Türme das dritte Viertel 12:30 verloren. „Wir müssen aus der Halbzeit noch stärker kommen als zum Start des Spiels. Wichtig ist der Fokus. Und die Defensive, die ist entscheidend.“ In der Offensive seien die Hamburger gut aufgestellt, findet Brown.

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Und wie klappt das mit der bisher fehlenden defensiven Durchschlagskraft, für die die Towers eigentlich gefürchtet waren? Brown: „Wir müssen hart spielen, hart trainieren. Und immer klug sein. Es sind noch viele Spiele zu bestreiten.“


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Gegen Schlusslicht Frankfurt am Sonntag (15 Uhr, MagentaSport) muss unbedingt ein Sieg her – sonst droht den Wilhelmsburgern selbst der letzte Platz. Die Zeichen stehen schlecht: Der Einsatz von Lukas Meisner, Justus Hollatz, Zach Brown und Caleb Homesley ist fraglich. Auf einen selbstbewussten Jaylon Brown kann Pedro Calles jedenfalls setzen. „Ich muss niemandem etwas beweisen. Ich will nur ein guter Mitspieler sein und Siege holen.“ Auch Calles ließ keine Anzeichen von Nervosität durchblicken: „Ich bin nicht besorgt. Wir müssen weiter arbeiten.“

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