Trotz 25 Zählern konnte Kendale McCullum (M.) seine Towers nicht zum Sieg führen.
Trotz 25 Zählern konnte Kendale McCullum (M.) seine Towers nicht zum Sieg führen.
  • Trotz 25 Zählern konnte Kendale McCullum (M.) seine Towers nicht zum Sieg führen.
  • Foto: WITTERS

Hamburg Towers verlieren gegen Ex-Coach – in allerletzter Sekunde

Die Veolia Towers Hamburg konnten ihre Fans kurz nach Weihnachten nicht nachträglich beschenken. Gegen den ehemaligen Türme-Trainer Pedro Calles und seine Oldenburger gab es die elfte Pleite aus den letzten zwölf Spielen. Mit 95:96 (19:23, 47:53, 70:72) mussten sich die Wilhelmsburger in einer umkämpften Partie geschlagen geben.

Es sollte eigentlich Raoul Korners erstes Aufeinandertreffen mit seinem Vorgänger werden. Doch der Österreicher verpasste das Kräftemessen mit Calles krankheitsbedingt. An der Seitenlinie wurde der 48-Jährige von Co-Trainer Benka Barloschky vertreten. Dieser musste auch noch auf Jonas Wohlfarth-Bottermann (gesperrt) verzichten.

Barloschky ärgerte seine ehemaligen Towers-Kollegen

Und Barloschky, der in den letzten beiden Jahren auch schon Calles’ rechte Hand war, ärgerte seinen ehemaligen Kollegen. Die Towers verteidigten leidenschaftlich und begeisterten die 3400 Fans im ausverkauften Inselpark immer wieder mit spektakulären Körben.


MOPO

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Über weite Strecken liefen die Hausherren einem Rückstand hinterher. Doch in den letzten Minuten schnupperten die Türme am Comeback. James Woodard glich sechs Sekunden vor Schluss per Dreier aus – Ekstase im Inselpark! Doch nach einem unnötigen Foul der Hamburger wurde die Partie durch einen Freiwurf von DeWayne Russel entschieden.

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Ein später und dramatischer Nackenschlag für die Hanseaten, die über vierzig Minuten stark gekämpft haben. Besonders Kendale McCullum überzeugte mit starken 25 Zählern. Am Freitag (20.30 Uhr) können es die Towers wieder besser machen – da gastiert Würzburg im Inselpark.

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