Caleb Homesley für die Hamburg Towers
  • Caleb Homesley führte die Hamburg Towers mit 22 Punkten zum Sieg in Würzburg.
  • Foto: IMAGO / Lobeca

Sieg in Würzburg! Towers legen nach dem Euro-Wunder nach

Nächster Sieg für die Hamburg Towers! Nur vier Tage nach dem ersten Eurocup-Heimsieg der Vereinsgeschichte (100:82 gegen Krasnodar) gelang den Wilhelmsburgern auch in der Bundesliga der nächste Erfolg. Bei s.Oliver Würzburg setzten sich die Towers wie schon in der Vorsaison verdient mit 100:88 (53:50) durch.

Mit dem Rückenwind des Eurocup-Erfolgs starteten die Türme auch in Würzburg mutig, erspielten sich auch dank zahlreicher Offensiv-Rebounds (13) und Turnovers (17) schnell einen deutlichen Vorsprung. Erst im zweiten Viertel kamen die Gastgeber besser in die Partie. „Wir kämpfen, wir fighten – genau das wollen wir sehen“, hatte Würzburgs Geschäftsführer Steffen Liebler in der Pause noch gelobt.

Basketball: Hamburg Towers gewinnen deutlich in Würzburg

Doch ein starkes zweites Viertel inklusive kurzzeitiger Führung reichte am Ende nicht, dass die Würzburger mit den Türmen mithalten konnten. Nach der Halbzeit übernahmen die Gäste aus Hamburg vollständig die Kontrolle über die Begegnung, die wegen der Corona-Verordnung in Bayern ohne Zuschauer stattfinden musste – und lagen bereits im dritten Abschnitt mit 13 Punkten vorne (70:57). Eine Führung, die sie sich nicht mehr nehmen lassen sollten.


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„Wir haben heute einen sehr guten Job gemacht“, lobte Caleb Homesley das Team bei „Magenta Sport“. „Wir entwickeln uns Schritt für Schritt weiter. Heute haben wir vor allem nach der Halbzeit eine gute Leistung gezeigt.“ Das galt auch für den Guard selbst: 19 seiner 22 Punkte machte der beste Hamburger Werfer des Abends in den letzten beiden Vierteln.

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Während die Wilhelmsburger mit ihrem siebten Sieg in den vergangenen neun Bundesliga-Spielen auf Platz acht der Tabelle klettern, werden die Zeiten für Würzburg nicht leichter. Nachdem in der Woche Ex-Trainer Denis Wucherer entlassen wurde und der Hauptsponsor seinen Abschied angekündigt hatte, gab es gegen Hamburg nun die bereits fünfte Bundesliga-Niederlage in Folge.

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