Boris Herrmann
Boris Herrmann
  • Der Hamburger Segler Boris Herrmann
  • Foto: dpa

Schwere Verbrennung: Hamburger Segler Boris Herrmann ins Krankenhaus

Boris Herrmann und sein Team Malizia sind vielversprechend in das Ocean Race gestartet. Auf der zweiten Etappe ist der Skipper aus Hamburg aber nicht dabei.

Herrmann hat sich verletzt und kann an der zweiten Etappe nicht teilnehmen. Das geht aus einer am Sonntag verbreiteten Mitteilung hervor. Der Hamburger hat sich demnach kurz vor der Ankunft in Mindelo auf den Kapverden durch kochendes Wasser eine schwere Verbrennung am Bein zugezogen und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Boris Herrmann bedauert Ocean Race-Aus

Wegen des Infektionsrisikos verzichtet Herrmann auf die zweite Etappe nach Kapstadt und wird als Skipper von Will Harris ersetzt. Der Franzose Yann Eliès springt für Herrmann ein.


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„Ich bin wirklich traurig, dass ich diese Etappe nicht mit meinem Team segeln kann, besonders nach dem Erfolg auf der ersten Etappe“, teilte Herrmann mit. „Ich bin motivierter denn je, aber ich möchte meine Teilnahme an der dritten Etappe nicht in Gefahr bringen oder das Risiko eingehen, unsere Leistung auf der zweiten Etappe zu blockieren.“

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Harris hätte auf der vierten Etappe ohnehin als Skipper übernehmen sollen. Herrmann will nun in Südafrika wieder zu seiner Crew stoßen. (dpa/nswz)

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