• Maik Kotsar war mit 22 Punkten bester Towers-Scorer in Vechta.
  • Foto: imago images/Beautiful Sports

Sieg beim Tabellenletzten: 88:82! Towers setzen den sieben Streich in Folge

Die Hamburg Towers haben im Auswärtsspiel beim Tabellenletzten Rasta Vechta ihren starken Lauf fortgesetzt und mit dem 88:82 (49:41) den siebten Sieg in Folge geholt. Für Trainer Pedro Calles und Kapitän Max DiLeo war es eine Rückkehr nach Geschmack an die alte Wirkungsstätte.

Dabei fanden die Wilhelmsburger nicht direkt in die Partie. Der Tabellenletzte verkaufte sich teuer – über die 40 Spielminuten weg. Vechta, seit einigen Wochen von Ex-Profi Derrick Allen gecoacht, wehrte sich nach allen Belangen. Am Ende reichte es gegen souveräne Towers nicht. Denn: Wirklich was anbrennen ließen die Mannschaft von Calles kaum was. Das Ergebnis wirkte am Ende ein wenig knapper, als es das Spiel vermuten ließ.

Hamburg Towers setzen gegen Rasta Vechta sieben Streich in Folge

„Es hat nicht gereicht, aber wir haben sehr hat gekämpft“, wusste Vechta-Kapitän Josh Young. „Die Towers haben einfach richtig gut gereboundet.“ Diese jubelten über den verdienten, siebten Streich. „Es fühlt sich einfach gut an. Aber das nächste Spiel steht schon an. Das ist jetzt das Wichtigste“, sagte Kapitän Max DiLeo, der bei seiner Rückkehr nach Vechta (spielte dort von 2018 bis 2020) vollen Körpereinsatz bewies, als er bei einer Rettungsaktion über die Bande krachte.

„Es sind verrückte Wochen aktuell“, sagte der 28-Jährige. „Wir müssen uns direkt physisch und psychisch wieder vorbereiten. Das nächste Spiel bei Alba ist jetzt unser Fokus.“

Bester Towers-Scorer war der in den vergangenen Wochen überragend aufspielende Maik Kotsar mit 22 Punkten, dazu holte der Este neun Rebounds. Für die Türme geht es jetzt Schlag auf Schlag weiter, schon am Samstag (18 Uhr) steht das Duell bei Meister Alba Berlin an.

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