Radprofi Simon Geschke
  • Nach mehr als einer Woche durfte Radprofi Simon Geschke das Quarantäne-Hotel in Tokio verlassen und nach Deutschland zurückkehren.
  • Foto: imago/Sirotti

„Kein Bier“: Radfahrer Geschke darf endlich reisen und erlebt nächste „Enttäuschung“

Diese Reise hat sich für den deutschen Radfahrer Simon Geschke überhaupt nicht gelohnt. Am vergangenen Samstag war der 35-Jährige positiv auf Corona getestet worden und befand sich seitdem im Corona-Hotel in Tokio. Nun durfte der Radprofi nach zwei negativen Corona-Tests die Quarantäne verlassen und nach Deutschland zurückkehren.

Die Reise nach Japan zu den Olympischen Spielen bezeichnete Geschke angesichts der Umstände als „sinnloseste Reise“ seiner Karriere: „Ich bin super aufgeregt, die Quarantäne zu verlassen und nach Hause zu fliegen.“

Simon Geschke war vor dem ersten Wettkampftag positiv auf Corona getestet worden

Am Sonntag flog der 35-Jährige aus Tokio zurück nach Deutschland. Doch auch am Flughafen lief es anscheinend nicht so, wie es sich der Radprofi erhoffte. Bei Twitter schrieb Geschke augenzwinkernd: „Ich habe sechs Wochen aus dem Koffer gelebt. Und jetzt, wo sich die Dinge endlich bessern, kommst du zum Flughafen und stellst fest, dass derzeit kein Bier verkauft wird.“ Vor den Olympischen Spielen nahm Geschke an der Tour de France teil.

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Bei den Olympischen Spielen sollte der 35-Jährige am Straßenrennen teilnehmen.

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