Unverhofft kommt oft: Nico Hülkenberg feiert im Racing Point sein Formel-1-Comeback.
  • Unverhofft kommt oft: Nico Hülkenberg feiert im Racing Point sein Formel-1-Comeback.
  • Foto: Motorsport Images

Pikanter Funkspruch beim Comeback: Formel-1-Pilot Hülkenberg und sein Problem am Po

Vom Ibiza-Strand ins Cockpit: So schnell geht das nur in der Formel 1. Der im Vorjahr von Renault aussortierte Nico Hülkenberg gibt im Großbritannien-Grand-Prix in Silverstone sein Comeback.

Der 32-Jährige ersetzt den Racing-Point-Piloten Sergio Pérez, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Hülkenberg fährt neben Lance Stroll auch den zweiten Silverstone-GP am 9. August.

Nico Hülkenberg: Vom Ibiza-Urlaub ab nach Silverstone

Der 177-fache GP-Starter war nach seinem Ibiza-Urlaub auf dem Weg zum Nürburgring, wo er fürs ADAC GT Masters (14. bis 16. August) starten wollte, als der Anruf von Racing Point kam.

Tauber Po, aber die neuntbeste Zeit für Hülkenberg

In Silverstone musste dem Schlaks (1,84 Meter) erst mal ein Sitz gegossen werden und er einen Coronavirus-Test absolvieren. Das negative Ergebnis kam um 11.45 Uhr, und der „Hülk“ stieg zum ersten Training in Pérez’ „Pink Panther“. Und er ließ die rosa Mercedes-Kopie direkt fliegen und schaffte die neuntbeste Zeit. Unter Schmerzen. „Kann ich eine kurze Pause machen?“, funkte Hülkenberg: „Meine rechte Pobacke wird taub, da unten ist ein Druckpunkt.“

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Hülkenberg im zweiten Training auf Platz sieben

Doch mit dem Druck kann der „Hülk“ umgehen. Denn er hat beste Chancen, Sonntag endlich seinen Podiumsfluch zu brechen. Der Racing Point ist laut Mercedes-Sportchef Toto Wolff „ein Siegkandidat“. Das unterstrichen Stroll und Hülkenberg im zweiten Training mit den Plätzen eins und sieben. 

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