So kannte man Mats Möller Daehli beim FC St. Pauli: Der Ball gehorcht am Fuß, der Blick geht voraus.
  • So kannte man Mats Möller Daehli beim FC St. Pauli: Der Ball gehorcht am Fuß, der Blick geht voraus.
  • Foto: WITTERS

In Genk unglücklich: Möller Daehli zurück zu St. Pauli? Es sieht gut aus!

Der FC St. Pauli und eine Rückkehr von Mats Möller Daehli (25) vom belgischen Erstligisten KRC Genk – es sieht gut aus. Von Sportchef Andreas Bornemann (49) kam kein Dementi.

Der Manager: „Dass wir uns in dieser Phase über alles Gedanken machen, ist doch klar. Es steht nicht zur Diskussion, dass Mats menschlich und auch sportlich für diesen Verein viel bedeutet hat. Klar ist aber auch: Es muss beim Abgleich mit dem aktuellen Kader auch für alle Seiten Sinn machen.“

Mats Möller Daehli in Genk unglücklich: Folgt die Rückkehr zu St. Pauli?

Und das tut es. Er ist in der Mittelfeldoffensive variabel einsetzbar, ist ballsicher und braucht keine Eingewöhnungszeit. Die MOPO erfuhr: Der Norweger soll trotz mangelnder Einsatzzeiten – er war wochenlang nicht mehr im Kader – topfit sein.

Zudem sollen er und sein Berater schon mehrfach in der Klubführung vorstellig gewesen sein, um die für ihn schwierige Lage zu lösen. Für St. Pauli?

Mats Möller Daehli in Genk unglücklich

Seit Januar ist Möller Daehli in Genk. Glücklich ist der Norweger dort aber nie geworden.

Foto:

imago images/Panoramic International

Der Kiezklub weiß jedenfalls längst, wie unglücklich der kleine Mittelfeldstratege in Genk ist. Nochmal Bornemann: „Spieler wie Mats sind irgendwie immer ein Thema – ohne dass es heißt, er kommt sicher oder er kommt auf gar keinen Fall. Wir halten uns zum jetzigen Zeitpunkt generell mit Spekulationen zu Namen oder irgendwelchen Anforderungsprofilen zurück.“

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Logisch, dass es auch um Geld geht. „MMD“ wurde für zwei Millionen Euro verkauft. da bietet sich zunächst ein Leihgeschäft an.

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