HSV-Trainer Tim Walter ist zufrieden mit Torwart Marko Johansson.
  • HSV-Trainer Tim Walter ist zufrieden mit Torwart Marko Johansson.
  • Foto: WITTERS

Pfiffe gegen HSV-Torwart Johansson sorgen für Ärger im Volkspark

Für Marko Johansson war es beim 3:0 gegen Ingolstadt der vierte Einsatz für den HSV in dieser Saison. Erstmals blieb der Keeper dabei ohne Gegentor. Doch nur gefeiert wurde der Schlussmann nicht im Volkspark.

Bereits nach knapp zehn Minuten gab es die ersten Pfiffe im Volkspark. Der Grund: Weil der Spielaufbau über Johansson nicht wirklich gut funktionierte, wurden einige Zuschauer schnell ungeduldig. Das wiederholte sich immer wieder, wenn Johansson mal etwas länger am Ball war und nach einer passenden Anspielstation suchte.

HSV-Trainer Walter wünscht sich mehr Fan-Unterstützung

„Wenn Marko, der die Sache vielleicht noch nicht so kennt, den Ball hat und die Zuschauer pfeifen, dann ist das nicht hilfreich für uns“, ärgerte sich Walter. „Ich glaube, dass die Zuschauer mittlerweile wissen, wie wir agieren und spielen. Wir wünschen uns noch viel mehr Unterstützung. Das würde uns definitiv noch viel mehr helfen.“


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Wirklich nachvollziehbar waren die Pfiffe beim Stand von 0:0 zu Beginn des Spiels in der Tat nicht. Gerade auch mit Blick auf die Tatsache, dass Johansson sich noch an die teilweise sicher nicht gewöhnliche Spielweise beim HSV gewöhnen muss.

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Verunsichern ließ sich der Schwede durch die Pfiffe letztlich allerdings auch nur bedingt. Zwar klappte mit den Füßen einiges nicht, dafür hielt er seinen Kasten sauber und machte damit am Ende dann doch wieder fast alle Fans im Volkspark glücklich.

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