Moritz Heyer und Bakery Jatta in Anaheim
Moritz Heyer und Bakery Jatta in Anaheim
  • Moritz Heyer (l.) und Bakery Jatta wollen zu Jahresbeginn wieder voll einsteigen.
  • Foto: WITTERS

„Jeder will jeden weiterbringen“: Der HSV-Teamgeist als Aufstiegs-Trumpf

Aktuell pusten sie durch. Die HSV-Profis weilen im Urlaub, sollen die Akkus nach einer intensiven Hinrunde auftanken. Am 2. Januar wird im Volkspark wieder trainiert, dann sollen auch die zuletzt verletzt fehlenden Tim Leibold (29/Muskelfaserriss), Bakery Jatta (24/Außenbandriss im Sprunggelenk) und Moritz Heyer (27/Außenbandriss im Sprunggelenk und Zerrung der Syndesmose) wieder voll einsteigen.

Der Konkurrenzkampf dürfte im neuen Jahr dann noch einmal neue Fahrt aufnehmen. Jatta und Heyer waren vor ihren Verletzungen gesetzt, für Leibold (Vertrag läuft aus) wird es in den kommenden Monaten zudem um die eigene Zukunft gehen.


MOPO

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Möglichst viele fitte Spieler, ein gesunder Konkurrenzkampf und ein gemeinsames Ziel: Eine für einen Trainer angenehme Situation. „So werden wir alle besser, wenn jeder im Training an seine Grenzen geht“, sagt Verteidiger Jonas David der MOPO: „Dann werden wir auch sportlich unsere Ziele erreichen.“ Das ist zuallererst der Aufstieg.

Jonas David preist den Mannschaftsgeist vom HSV

Der 22-Jährige weiß, wovon er spricht. In der Hinrunde war David meist Ersatz, zog daraus Ehrgeiz – ohne Frust zu schieben. David: „Wir haben eine homogene Truppe, jeder will jeden weiterbringen.“ Aber natürlich gilt auch: Jeder will spielen.

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