Die HSV-Profis Robert Glatzel, Josha Vagnoman und David Kinsombi (v.l.)
  • Drei Experten unter sich: Die HSV-Profis Robert Glatzel, Josha Vagnoman und David Kinsombi (v.l.) erzielten in dieser Saison jeder für sich späte Tore.
  • Foto: WITTERS

Immer wieder späte HSV-Tore: Die irre Geschichte der Last-Minute-Könige

Kein anderer trifft so oft, wenn schon fast alles gelaufen ist. Beim 4:2 in Regensburg präsentierten sich die HSV-Profis einmal mehr als Last-Minute-Könige der Liga. Das ist in dieser Saison gute Tradition: Satte acht Punkte sicherte sich das Team von Trainer Tim Walter durch Tore in der 90. Minute oder der Nachspielzeit.

Der HSV und seine goldenen Last-Minute-Treffer. „Uns zeichnet die ganze Saison schon aus, dass wir einfach niemals aufgeben und immer dran bleiben, egal was für Rückschläge uns ereilen“, erklärte HSV-Kapitän Sebastian Schonlau nach dem späten Sieg in Regensburg. Tatsächlich schreibt der HSV in dieser Saison in den Schlussminuten immer wieder ein neues Drehbuch.


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Los ging es Mitte September in der Vorrunde gegen Sandhausen, als Moritz Heyer in der sechsten Minute der Nachspielzeit zum 2:1 traf. Es folgten im Oktober der Ausgleich in Aue (durch Dirk Carlsons Eigentor/90.+4) und das 2:1 in Paderborn durch Ex-Leihgabe Tommy Doyle (90.+4). Es war der größte Moment des Engländers beim HSV, bereits in der Winterpause zog die Leihgabe von Manchester City weiter nach Cardiff.

Immer wieder dürfen HSV-Fans kurz vor dem Ende jubeln

Der HSV traf auch ohne ihn spät. Im März sicherte Robert Glatzel beim 1:1 in Düsseldorf einen Zähler (90.+3), nun schließlich brachte Josha Vagnoman den HSV in der Schlussminute in Regensburg mit 3:2 in Front.

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Fünf Last-Minute-Paukenschläge für acht Punkte – da ist David Kinsombis 4:2 beim Jahn (90.+6), das den Sieg nur absicherte, nicht mal eingerechnet.

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