hm entgeht nichts. Wachen Blickes verfolgt Claus Costa jede Trainingseinheit der HSV-Profis in Sotogrande. Nachdem Sportvorstand Jonas Boldt am Sonntag aus Spanien abreiste, ist Costa der sportliche Chef vor Ort. In Kürze wird der 37-Jährige auch ganz offiziell befördert.Costa wird zum Boss. Noch ist nicht ganz klar, wie der neue Posten des bisherigen Leiter Scouting genannt werden soll. Darüber wird im Hintergrund noch diskutiert. De facto soll Costa aber in die Rolle von Michael Mutzel (43) schlüpfen, der bis vergangenen Sommer beim HSV als Sportdirektor geführt wurde, ehe er zum Kaderplaner degradiert und etwas später entlassen wurde.Costa wird diese Lücke nun auch rein formell schließen. Wie es um sein Standing bestellt ist, wurde erst am vergangenen Sonntag unterstrichen. Da war es der Ex-Profi, der den spanischen Innenverteidiger Javi Montero (24) auch auf den offiziellen Fotos als HSV-Zugang willkommen ließ. Kleine Schnappschüsse mit großer Außenwirkung. Costa, das sollte dadurch verdeutlicht werden, ist um die Mannschaft herum der neue starke Mann.In Spanien pflegt er vor allem seinen engen Draht zu Tim Walter (47). Kein Tag vergeht, an dem die beiden nicht intensiv fachsimpeln und erörtern, wo noch Verbesserungspotenziale bestehen. Das Band zu Boldt (40) ist ohnehin dick. Der Vorstand lotste ihn 2019 aus Leverkusen zum HSV, schon da waren beide Kollegen. Auch mit Mutzel arbeitete Costa gut und eng zusammen.Nun wird er selbst zum Boss. Möglichst noch bis Ende des Monats soll sein Vertrag angepasst werden. Bis dahin hat Costa ohnehin noch alle Hände voll zu tun. Sein letzter Auftrag dieser Transferperiode: ein neuer Stürmer soll möglichst noch kommen.
hm entgeht nichts. Wachen Blickes verfolgt Claus Costa jede Trainingseinheit der HSV-Profis in Sotogrande. Nachdem Sportvorstand Jonas Boldt am Sonntag aus Spanien abreiste, ist Costa der sportliche Chef vor Ort. In Kürze wird der 37-Jährige auch ganz offiziell befördert.Costa wird zum Boss. Noch ist nicht ganz klar, wie der neue Posten des bisherigen Leiter Scouting genannt werden soll. Darüber wird im Hintergrund noch diskutiert. De facto soll Costa aber in die Rolle von Michael Mutzel (43) schlüpfen, der bis vergangenen Sommer beim HSV als Sportdirektor geführt wurde, ehe er zum Kaderplaner degradiert und etwas später entlassen wurde.Costa wird diese Lücke nun auch rein formell schließen. Wie es um sein Standing bestellt ist, wurde erst am vergangenen Sonntag unterstrichen. Da war es der Ex-Profi, der den spanischen Innenverteidiger Javi Montero (24) auch auf den offiziellen Fotos als HSV-Zugang willkommen ließ. Kleine Schnappschüsse mit großer Außenwirkung. Costa, das sollte dadurch verdeutlicht werden, ist um die Mannschaft herum der neue starke Mann.In Spanien pflegt er vor allem seinen engen Draht zu Tim Walter (47). Kein Tag vergeht, an dem die beiden nicht intensiv fachsimpeln und erörtern, wo noch Verbesserungspotenziale bestehen. Das Band zu Boldt (40) ist ohnehin dick. Der Vorstand lotste ihn 2019 aus Leverkusen zum HSV, schon da waren beide Kollegen. Auch mit Mutzel arbeitete Costa gut und eng zusammen.Nun wird er selbst zum Boss. Möglichst noch bis Ende des Monats soll sein Vertrag angepasst werden. Bis dahin hat Costa ohnehin noch alle Hände voll zu tun. Sein letzter Auftrag dieser Transferperiode: ein neuer Stürmer soll möglichst noch kommen.
  • Ein Foto mit Außenwirkung: Bei der Präsentation von Zugang Javi Montero posierte Claus Costa mit dem neuen Abwehrspieler.
  • Foto: WITTERS

Ein Foto mit Außenwirkung: Claus Costa wird zum neuen starken Mann beim HSV

Ihm entgeht nichts. Wachen Blickes verfolgt Claus Costa jede Trainingseinheit der HSV-Profis in Sotogrande. Nachdem Sportvorstand Jonas Boldt am Sonntag aus Spanien abreiste, ist Costa der sportliche Chef vor Ort. In Kürze wird der 38-Jährige auch ganz offiziell befördert.

Costa wird zum Boss. Noch ist nicht ganz klar, wie der neue Posten des bisherigen Leiter Scouting genannt werden soll. Darüber wird im Hintergrund noch diskutiert. De facto soll Costa aber in die Rolle von Michael Mutzel (43) schlüpfen, der bis vergangenen Sommer beim HSV als Sportdirektor geführt wurde, ehe er zum Kaderplaner degradiert und etwas später entlassen wurde.

Costa wird diese Lücke nun auch rein formell schließen. Wie es um sein Standing bestellt ist, wurde erst am vergangenen Sonntag unterstrichen. Da war es der Ex-Profi, der den spanischen Innenverteidiger Javi Montero (24) auch auf den offiziellen Fotos als HSV-Zugang willkommen ließ. Kleine Schnappschüsse mit großer Außenwirkung. Costa, das sollte dadurch verdeutlicht werden, ist um die Mannschaft herum der neue starke Mann.

In Spanien pflegt er vor allem seinen engen Draht zu Tim Walter (47). Kein Tag vergeht, an dem die beiden nicht intensiv fachsimpeln und erörtern, wo noch Verbesserungspotenziale bestehen. Das Band zu Boldt (40) ist ohnehin dick. Der Vorstand lotste ihn 2019 aus Leverkusen zum HSV, schon da waren beide Kollegen. Auch mit Mutzel arbeitete Costa gut und eng zusammen.

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Nun wird er selbst zum Boss. Möglichst noch bis Ende des Monats soll sein Vertrag angepasst werden. Bis dahin hat Costa ohnehin noch alle Hände voll zu tun. Sein letzter Auftrag dieser Transferperiode: ein neuer Stürmer soll möglichst noch kommen.

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