HSV
  • Dennis Diekmeier (l.) und Lewis Holtby können für den HSV im Saison-Endspurt noch mal wichtig werden.
  • Foto: WITTERS

Aufstiegs-Krimi: Ex-Hamburger werden zur HSV-Hoffnung

Mit drei Siegen aus den vergangenen vier Spielen befindet sich der HSV wieder auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen. Klar ist: Aus eigener Kraft können die Hamburger an den letzten drei Spieltagen nicht mehr den Sprung auf einen der ersten drei Tabellenplätze schaffen.

Der HSV muss einerseits seine eigenen Spiele gewinnen und braucht auf der anderen Seite auch Schützenhilfe. Die kann im Saisonendspurt von einigen Ex-Hamburgern kommen.

Für den Aufstieg braucht der HSV Schützenhilfe

Bremen, Schalke und Darmstadt belegen aktuell die ersten drei Plätze. Direkte Duelle hat das Spitzen-Trio keine mehr. Dem HSV bleibt nur die Hoffnung, dass die Konkurrenz in anderen Spielen patzt. Potenzielle Stolpersteine sind durchaus vorhanden.


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Schalke tritt an diesem Freitag in Sandhausen an. Das Team um den Ex-Hamburger Dennis Diekmeier kämpft weiter um den Klassenerhalt, steht allerdings auch auf Platz drei der Rückrundentabelle und hat in diesem Jahr schon gegen Bremen, St. Pauli, Darmstadt, Nürnberg und den HSV gepunktet. Nun hoffen die Hamburger, dass Diekmeier mit seiner Mannschaft auch Schalke ärgern kann.

Diekmeier, Holtby und Thioune spielen gegen HSV-Konkurrenz

Für Bremen geht es am Freitag gegen Kiel. Bei Holstein spielen mit Fiete Arp, Lewis Holtby, Finn Porath und Ahmet Arslan viele Ex-Hamburger, die auch noch ein Herz für den HSV haben. Das können sie nun in Bremen zeigen und damit ihrem ehemaligen Verein im Aufstiegskampf helfen.

Und Darmstadt? Für die Lilien wird aus HSV-Sicht vor allem der 33. Spieltag interessant. Dann geht es nach Düsseldorf zum Duell mit Ex-HSV-Trainer Daniel Thioune. In der vergangenen Saison hatte er mit Hamburg den Aufstieg verpasst, nun kann er indirekt mit Düsseldorf einen kleinen Teil zum großen HSV-Ziel beitragen.

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