Torsten Jansen mit seinen Neuzugängen
  • Vier Neue für „Toto“: Der HSVH-Trainer (M.) freut sich bereits auf die Zusammenarbeit mit seinen neuen Spielern (v.l.n.r.: Dani Baijens, Jacob Lassen, Andreas Magaard und Ivan Budalic).
  • Foto: WITTERS

HSVH startet mit vier Neuen – Corona-Sorgen um Bitter

Nach mehr als einem Monat Urlaub standen die Profis vom HSV Hamburg endlich wieder auf der Platte. Beim lockeren Trainingsauftakt der Hanseaten durfte Trainer Torsten Jansen am Donnerstag gleich mehrere neue Gesichter begrüßen.

Für die vier Neuzugänge Dani Baijens, Anderas Magaard, Jacob Lassen und Ivan Budalic ging es in erster Linie darum, ihre neuen Mitspieler kennenzulernen. Doch die Integration in das neue Team schien keinem der Handballer besonders schwerzufallen – besonders nicht Magaard.

Neuzugänge vom HSV Hamburg wollen mehr als den Klassenerhalt

Der Däne zog am Sonntag nach Hamburg in seine neue Wohnung mit HSVH-Landsmann Frederik Bo Larsen. „Wir kennen uns schon seit über sechs Jahren und sind zusammen zur Schule gegangen“, sagt der Kreisläufer. Mit seinem guten Kumpel hat er in der Wohngemeinschaft schon „richtig Spaß“.


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Diesen will „Toto“ Jansen auch in der kommenden Spielzeit haben. Doch der 45-Jährige warnt vor der zweiten Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte – vor allem aufgrund der schwachen Rückrunde seiner Schützlinge (nur zehn Punkte). „Die Punkttendenz ging nach unten. Von daher muss jedem bewusst sein, dass es nicht leichter wird“, so der Ex-Nationalspieler. Seine neuen Schützlinge gehen die am ersten September beginnende Bundesliga-Spielzeit jedoch angriffslustiger an.

HSVH-Torwart Johannes Bitter mit positivem Corona-Schnelltest

„Ich finde, wir sollten uns höhere Ziele als den Klassenerhalt setzen. Letztes Jahr war der Verein auch nicht kurz vor dem Abstieg. Warum sollten wir uns deshalb so ein Ziel setzen?“, befindet Lassen. Baijens: „Es kann auch so gut laufen, dass wir im Mittelfeld der Tabelle mitspielen.“

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Im Trainingslager auf Fuerteventura (23. – 30. Juli) können Trainer und Spieler dann auf eine Wellenlänge kommen. Leider wird Johannes Bitter die Reise auf die Kanaren-Insel wohl nicht antreten. Der Stammtorwart fehlte beim Training aufgrund eines positiven Corona-Schnelltests.

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