Noch nicht gerettet: Jetzt wackelt bei Werder neben Füllkrug auch Ducksch
Werder Bremen bangt vor den abschließenden beiden Spielen gegen den 1. FC Köln und bei Union Berlin um seine beiden Topstürmer Niclas Füllkrug und Marvin Ducksch.
Füllkrug fällt wegen Wadenproblemen bereits seit einigen Wochen aus, bei der 1:2-Niederlage in Leipzig am Sonntag musste auch Ducksch mit Schmerzen an der Wade ausgewechselt werden. „Wir müssen erst einmal den morgigen Tag abwarten, wie es mit Blick auf das Training am Mittwoch aussieht“, sagte Bremens Fußballchef Clemens Fritz am Montag. Am Dienstag haben die Bremer Profis frei.
Hoffnung bei Füllkrug
Nationalstürmer Füllkrug, der letztmals beim 2:2 in Mainz am 8. April auf dem Platz stand, trainierte am Montag immerhin individuell. „Es war ein Test. Wir werden ihn sukzessive weiter aufbauen. Ich habe schon noch Hoffnung, dass Fülle in dieser Saison noch einmal spielt“, sagte Fritz.
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Außer den beiden Stürmern sind aktuell auch Christian Groß und Ilia Gruev angeschlagen. Werder hat zwei Spieltage vor dem Saisonende fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. „Wir wissen, dass wir noch nicht durch sind und noch punkten müssen“, sagte Fritz. (dpa/dv)
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