Trainiert hatte der zukünftige Dortmunder diese Woche noch, zum Endspiel gegen Wolfsburg wollte er trotzdem nicht mit
  • Trainiert hatte der zukünftige Dortmunder diese Woche noch, zum Endspiel gegen Wolfsburg wollte er trotzdem nicht mit
  • Foto: IMAGO / Ulrich Wagner

In den Kader? „Eher nicht“: Süle hat keine Lust auf letztes Spiel bei den Bayern

Der Abschied von Nationalspieler Niklas Süle vom FC Bayern stand schon lange vor dem letzten Bundesliga-Spieltag am Samstag fest. Genug Zeit also, sich auf einen angemessenen Abschied vorzubereiten? Offenbar nicht. Statt im Auswärtsspiel der Bayern in Wolfsburg letztmalig beim Rekordmeister mitzuwirken, entschied Süle sich, lieber zu Hause zu bleiben.

Bereits letzte Woche im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (2:2) wurde der Nationalspieler vom Verein und von den Fans verabschiedet. Nach der Meisterschaftsfeier suchte er noch Kontakt zu den Anhängern, kletterte auf den Zaun zu den Anhänger. Die Fans des Rekordmeisters verabschiedeten und feierten ihn trotz einzelner Schmähgesänge gegen den BVB gebührend.


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Am Freitag nahm der zukünftige Dortmunder noch am Abschlusstraining mit der Mannschaft teil. Nach einer Verletzung von Marcel Sabitzer war eigentlich geplant, Süle in den Kader für das Spiel gegen Wolfsburg aufzunehmen.

„Wir haben ihn gefragt, ob er noch mit will, und er hat gesagt ‚eher nicht‘, weil er sich nicht drauf vorbereitet hat“, erklärte Bayern-Trainer Julians Nagelsmann nach dem 2:2 (2:1) am Samstag. „Deswegen haben wir ihn dann zu Hause gelassen. Hat jetzt keinen extrem tieferen Grund“, versicherte Nagelsmann.

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Trotzdem war Süle Abends bei der Meisterschaftsfeier der Münchner im Biergarten vor Ort, bei welcher seine Teamkollegen mit den Fans feierten. Er selber blieb jedoch von der Bühne fern und zeigte sich den Anhängern kein letztes mal. (dpa/pw)

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