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Premier-League-Schiedsrichter Mike Dean schaut sich eine Spielszene über den Videoassistenten erneut an.
  • Premier-League-Schiedsrichter Mike Dean schaut sich eine Spielszene über den Videoassistenten erneut an.
  • Foto: Imago / Shutterstock

Bei Youtube: Liga will Schiri-Absprache mit VAR veröffentlichen

In der englischen Premier League gibt es Pläne, die Konversationen zwischen Schiedsrichtern und Videoassistenten zu veröffentlichen. Wie die Zeitung „Times“ berichtet, sollen die Gespräche, die während eines Spiels rund um Entscheidungen per Videobeweis stattfinden, nach dem Abpfiff der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Audio-Mitschnitte bei Youtube sollen die Transparenz von Schiedsrichter-Entscheidungen erhöhen.

Premier-League-Chef Richard Masters sagte der „Times“, es gäbe „breite Unterstützung“ für die Idee. In der US-amerikanischen Major League Soccer ist das Prozedere bereits üblich. Der bisherige Chef der MLS-Schiedsrichter, der Brite Howard Webb, steht laut dem Bericht vor einer Rückkehr in die Premier League, wo er in Zukunft die Leitung der Schiedsrichter übernehmen soll.


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Auch in der Bundesliga ist der Videoschiedsrichter nicht unumstritten. Ein Kritikpunkt der Fans in Deutschland ist, dass es trotz der neuen Technik regelmäßig zu Fehlentscheidungen kommt. Insbesondere für viele Fans im Stadion, ist der Videoschiedsrichter ein Dorn im Auge.

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Während Zuschauer vor dem Fernseher mitgeteilt bekommen, warum die Technologie zum Einsatz kommt, ist es für Anhänger im Stadion weniger durchsichtig. Auch über Tore kann sich nicht mehr so wie früher gefreut werden, da immer davon ausgegangen werden muss, dass sich der VAR nachträglich in das Geschehen einmischt. (dpa/pw)

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