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  • Jamal Musiala vom FC Bayern München
  • Foto: imago images/ULMER Pressebildagentur

Musiala: Bin besser als Werte bei FIFA auf der Playstation

Nationalspieler Jamal Musiala stellt sich beim Zocken an der Playstation selbst auf – auch wenn er mit seinen Fähigkeiten im Fußball-Simulationsspiel gar nicht zufrieden ist.

„Ja, das bin ich mir schuldig. Der digitale „Jamal“ ist aber nicht so ein guter Spieler, hat zu viele Ballverluste“, sagte der 18 Jahre alte Profi des FC Bayern München der „Sport Bild“. „Was Schnelligkeit, Schießen oder Technik betrifft, sehe ich mich da schon besser als bei der FIFA-Bewertung. Fürs Erste ist es aber einfach cool, mich in diesem Spiel zu sehen.“


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Musiala will größere Rolle im DFB-Team spielen

Bayern-Profi Jamal Musiala hat große Ambitionen in der Fußball-Nationalmannschaft. „Ich will eine große Rolle im Team spielen. Das kann ich auch als Helfer“, sagte der 18-Jährige der Sport Bild: „Sollte es nicht für die Startelf reichen, dann eben gerne als Joker. Ein bisschen mehr Minuten als bei der EM im vergangenen Sommer dürfen es bei der WM schon werden.“

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Vor allem die „Niederlage im EM-Achtelfinale gegen meine Zweitheimat England hat mir sehr wehgetan, weil ich erst in der Nachspielzeit eingewechselt wurde und kaum helfen durfte“, sagte Musiala: „Da war ich natürlich enttäuscht. Ich weiß aber: Meine Zeit in der Startelf wird kommen.“

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Musiala hatte sich vor seinem DFB-Debüt gegen die englische Nationalmannschaft entschieden, für die er auch spielberechtigt gewesen wäre. England habe „definitiv das Potenzial für große Titel. Wir als Deutschland wollen aber dafür sorgen, dass dies nicht passiert“, betonte Musiala. (dpa/jp)

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