x
x
x
Das Verhältnis zwischen Kylian Mbappé und seinem Verein PSG ist angespannt. Sollte der Stürmer keine Ablösesumme einbringen, könnten Konsequenzen beim Financial Fairplay drohen.
  • Das Verhältnis zwischen Kylian Mbappé und seinem Verein PSG ist angespannt. Sollte der Stürmer keine Ablösesumme einbringen, könnten Konsequenzen beim Financial Fairplay drohen.
  • Foto: IMAGO / HMB-Media

PSG-Trainer mit Update zu Mbappé – Verein drohen Probleme mit Financial Fairplay

Im Transferstreit zwischen Stürmerstar Kylian Mbappé und seinem Klub Paris Saint-Germain verhärteten sich die Fronten zuletzt. Trainer Enrique schlägt nun versöhnliche Töne an.

Nach anhaltenden Spekulationen über einen Abgang von PSG-Star Kylian Mbappé wünscht sich der Trainer von Paris Saint-Germain eine gute Lösung für alle Seiten. „Ich hoffe, dass der Verein und Mbappé eine Einigung finden werden“, sagte Luis Enrique laut dem Magazin „L’Équipe“ am Freitag bei einer Pressekonferenz des französischen Fußball-Meisters in Paris. Die Philosophie des Vereins müsse über allem stehen.

Pünktlich zum Wochenende erhalten Sie von uns alle aktuellen News der Woche rund um den HSV kurz zusammengefasst – direkt per Mail in Ihr Postfach.

Mit meiner Anmeldung stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Mbappé hatte zuvor erklärt, in diesem Sommer nicht wechseln zu wollen. Da er eine Verlängerung seines bis 2024 laufenden Vertrages abgelehnt hat, droht damit ein ablösefreier Wechsel im kommenden Sommer. In Paris trainiert der französische Nationalspieler laut „L’Équipe“ nun mit der Gruppe von Spielern, mit denen der Verein für die neue Saison nicht mehr plant.

Das könnte Sie auch interessieren: Wilde Wendung! Liverpools Mega-Transfer droht trotz Klopp-Bestätigung zu scheitern

Wie das Blatt weiter berichtet, kommunizierten beide Seiten zuletzt mehrfach schriftlich miteinander. Dabei habe PSG klargemacht, dass ohne einen Verkaufs Mbappés in diesem Sommer die Vereins-Finanzen und die Regeln des Financial Fairplays nicht zu erfüllen seien. Mbappé war schon mehrfach als potenzieller Neuzugang bei Real Madrid gehandelt worden. Vor einigen Wochen soll der saudi-arabische Klub Al-Hilal mit einem Rekordangebot von kolportierten 300 Millionen Euro Ablöse bei dem 24-Jährigen abgeblitzt sein. (dpa/ps)

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp