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Jürgen Klopp lächelt bei der Pressekonferenz.
  • „Mir wurde gesagt, dass ich bestätigen kann, dass eine Einigung mit dem Club vereinbart ist“, sagte Trainer Jürgen Klopp am Freitagmorgen.
  • Foto: IMAGO/Propaganda Photo

Wilde Wendung! Liverpools Mega-Transfer droht trotz Klopp-Bestätigung zu scheitern

Der FC Liverpool verpflichtet den Mittelfeldspieler Moises Caicedo vom Premier-League-Konkurrenten Brighton and Hove Albion – diese Meldung machte am Freitagvormittag die Runde. „Mir wurde gesagt, dass ich bestätigen kann, dass eine Einigung mit dem Club vereinbart ist“, sagte jedenfalls Trainer Jürgen Klopp am Morgen. Am Mittag dann meldete der stets bestens informierte Transfer-Experte Fabrizio Romano: Caicedo wolle nicht nach Liverpool wechseln, sondern zu Chelsea!

Zunächst schien es, als sei der Deal durch. Nach Informationen britischer Medien sollte Liverpool 111 Millionen Pfund (rund 127 Millionen Euro) Ablöse für den 21-Jährigen bezahlen. Das wäre die höchste Summe für einen Zugang in Englands höchster Fußball-Liga. Caicedo musste nach Medienberichten nur noch eine medizinische Untersuchung absolvieren. Bis zuletzt galt der FC Chelsea als aussichtsreichster Kandidat für den 21 Jahre alten Nationalspieler aus Ecuador. Liverpool und Chelsea treffen zum Saisonstart am Sonntag aufeinander.

Dann folgte die wilde Wendung: Eben jener FC Chelsea wolle laut Romano sein Angebot für Caicedo erneuern, nachdem dieser kundgetan habe, nur zu den Blues zu wollen. Bereits im Mai seien sich Verein und Spieler über einen Wechsel einig gewesen, Caicedo wolle sein Wort halten.

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Caicedo löst Enzo Fernández als Rekord-Transfer ab

Liverpool wiederum hat bereits Alexis Mac Allister verpflichtet, der mit Caicedo in der vergangenen Saison gemeinsam bei Brighton and Hove Albion im Mittelfeld spielte. Der bisherige Rekordtransfer für die Reds war die Verpflichtung von Virgil van Dijk, der vor fünf Jahren rund 85 Millionen Euro Ablöse kostete.

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Premier-League-Rekord für einen Zugang sind bislang die 121 Millionen Euro, die der FC Chelsea vor einem Jahr für Enzo Fernández an Benfica Lissabon bezahlte. (dpa/fs)

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