Lewandwoski verabschiedet sich nach seinem letzten Training für den FC Bayern von Julian Nagelsmann.
  • Robert Lewandwoski (M.)verabschiedet sich nach seinem letzten Training für den FC Bayern von Julian Nagelsmann.
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Plötzlich warme Worte: So verabschiedet sich Lewandowski von den Bayern

Plötzlich ist er ganz lieb… Robert Lewandowski hat nach seinem feststehenden Abgang von Bayern München seine Zeit an der Isar in den höchsten Tönen gelobt. „Diese acht Jahre waren besonders und das vergisst man nicht. Ich hatte eine tolle Zeit in München“, sagte der 33-Jährige, der zum FC Barcelona wechselt, im Sky-Interview.

Er werde zeitnah nach Barcelona fliegen, „aber nach dem Trainingslager werde ich noch einmal kommen und mich richtig verabschieden und noch ein paar Dinge organisieren“, meinte der Torjäger. In der Nacht zum Samstag war es zu einer mündlichen Einigung zwischen den Bayern und den Katalanen gekommen.


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Lewandowski will sich allerdings auch „bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern richtig verabschieden. Ich hatte jetzt auch keine lange Zeit, mich darauf vorzubereiten“.

Am Samstag hatte der Pole nochmals mit den Bayern-Assen trainiert: „Ich habe mich von den Jungs auf dem Platz verabschiedet. Wegen einer Verletzung im Training habe ich mir keine Gedanken gemacht. Da kann mir auch zu Hause was passieren.“ Er wollte sich fit halten und habe deshalb nochmals an der Einheit bei den Bayern teilgenommen.

Trainer Nagelsmann ohne Lewandowski vor „großer Herausforderung“

Trainer Julian Nagelsmann hat es derweil „als große Herausforderung“ bezeichnet, Lewandowski zu ersetzen. „Es ist eine große Aufgabe für mich und mein Trainerteam, auch für Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic“, ergänzte er im Rahmen der offiziellen Mannschaftsvorstellung am Samstag im Bayerischen Rundfunk.

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Grundsätzlich sei es gut, dass nun Klarheit herrsche, sagte Nagelsmann, er sei allerdings auch nicht froh, wenn ein Spieler von der Qualität wie Lewandowski den Verein verlassen – „aber wir werden versuchen, das Beste daraus zu machen“. Hinzu komme, dass ausreichend Personal für die Offensive zu Verfügung stehe. Da werde er die „Qual der Wahl“ haben. (sid/pw)

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