Kasper Dolberg (l.) und Amine Gouiri (r.) beim Torjubel
Kasper Dolberg (l.) und Amine Gouiri (r.) beim Torjubel
  • Jubeln gerne zusammen und sind beide Kandidaten beim BVB: Kasper Dolberg (l.) und Amine Gouiri (r.).
  • Foto: imago/PanoramiC

Haaland-Erbe: BVB sucht in ganz Europa – das sind die Kandidaten

Erling Haaland ist der wichtigste Spieler bei Borussia Dortmund. Niemand trifft so häufig ins Tor wie der Norweger. Doch die Bosse beim BVB beschäftigen sich schon jetzt damit, wer sein Nachfolger wird. Offenbar ist man sowohl in der Premier League als auch auf dem Festland fündig geworden.

Es ist ein Schreckens-Szenario für viele Fans von Borussia Dortmund. Wenn Haaland den Verein eines Tages verlässt, geht auch die eingebaute Torgarantie. Ein neuer Top-Stürmer sollte da schon bereit stehen. Als heißer Kandidat wird laut Sport1 Anthony Martial gehandelt. Der Franzose von Manchester United wäre die optimale Positions-Lösung, weil er ebenfalls als Mittelstürmer aufläuft. Allerdings ist der 25-Jährige mit einem Marktwert von 45 Millionen Euro ziemlich teuer. Deshalb rücken auch andere Kandidaten in den Fokus der BVB-Scouts.

Dolberg und Gouiri interessant – Watzke mit großen Tönen

Vor allem beim OGC Nizza sollen sich zwei Kandidaten ins Rampenlicht gespielt haben. Der Däne Kasper Dolberg (22 Millionen Euro Marktwert) und der 21-Jährige Amine Gouiri (30 Millionen Euro Marktwert) stehen beide auf der Beobachtungs-Liste. Ebenfalls im Gespräch ist Götze-Kollege Noni Madueke von der PSV Eindhoven. Der Engländer hat laut „Transfermarkt.de“ einen Wert von 16 Millionen Euro, doch die PSV hat ihm bereits ein Preisschild von bis zu 40 Millionen umgehängt.

Die Führungsriege des BVB möchte sich im Winter mit Haaland-Berater Mino Raiola und Vater Alf-Inge treffen und ausloten, wo der Weg des Wunder-Stürmers (87 Torbeteiligungen in 67 BVB-Spielen) hinführt. Vielleicht bleibt er ja in Dortmund. Sein Vertrag läuft noch bis 2024.

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Der zum Sommer hin scheidende Geschäftsführer gibt den Handlungs-Druck an das Haaland-Lager weiter. Im Sport1-„Doppelpass“ sagte er: „Es ist ja auch nicht wirklich entschieden, ob er denn im Sommer geht. Warten wir doch mal ab. Der Schlüssel liegt nur bei Erling, er alleine entscheidet.“ Auch auf einen Abgang scheint er vorbereitet und kündigte an „Wenn Erling irgendwann mal gehen sollte: Auf eines können sich unsere Leute verlassen: Wir werden wieder einen bekommen!“ Das nennt sich wohl Selbstbewusstsein.

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