Ousmane Dembélé verlängert für zwei Jahre beim FC Barcelona.
  • Ousmane Dembélé verlängert für zwei weitere Jahre beim FC Barcelona.
  • Foto: Instagram/ o.dembele7

Neuer Vertrag: Dieses Mega-Gehalt kassiert Dembélé bei Pleite-Barca

Ousmane Dembélé spielt seit 2017 in Barcelona, Eigentlich wäre der Vertrag des Franzosen in diesem Sommer ausgelaufen, weshalb er auch immer wieder mit Vereinen wie dem FC Chelsea in Verbindung gebracht wurde. Jedoch konnten die Katalanen den Vertrag des Flügelspielers um zwei weitere Jahre verlängern – aber nur zu unglaublichen Bezügen.

Hinter der Personalie Dembélé stand beim FC Barcelona lange ein Fragezeichen. Lange war unklar, wie es mit dem 25-Jährigen bei den Katalanen weitergehen würde. Eine hohe Verletzungsanfälligkeit bescherten Dembélé einige schwierige Jahre bei den Spaniern. Durch seine Leistungen in der vergangenen Saison spielte er sich jedoch wieder ins Rampenlicht.

Angeblich soll der Ex-Dortmunder einer der Lieblinge von Barca-Trainer Xavi sein, der Dembélé unbedingt halten wollte. Lange tat sich der finanziell extrem angeschlagene FC Barcelona schwer, sich mit dem 25-Jährigen auf eine Verlängerung zu einigen, da die Katalanen eigentlich gerne weniger gezahlt hätten. Nun bleibt Dembélé für zwei weitere Jahre bei den Spaniern, was sich für den Franzosen jedoch finanziell bezahlt macht.

Barca-Trainer Xavi wollte Dembélé unbedingt halten

Erneut stellt sich bei Fans die Frage, wie Barcelona das Gehalt stemmen will, wenn man auf den Vertrag Dembélés schaut. Immerhin hat der Verein 1,3 Milliarden Euro Schulden, was jedoch nicht den Anschein macht, wenn man auf die Neuzugänge des Sommers blickt.


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So soll der 25-Jährige laut der Zeitung „Sport“ in den kommenden zwei Spielzeiten ein Jahresgehalt von 16 Millionen Euro kassieren. Hinzu kommen vier Millionen Euro Boni, über die es keine genauen Details gibt, jedoch im Bereich des Möglichen liegen sollen. So könnte der Ex-Dortmunder innerhalb der nächsten zwei Jahre ganze 40 Millionen Euro kassieren. Zudem steht bei Dembélé eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro im Vertrag, von der er, falls sie gezogen werden würde, die Hälfte kassiert.

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Aufgrund der Vertragsverlängerung ist der Franzose bei den Katalanen, ebenso wie alle Neuzugänge des Sommers, noch nicht spielberechtigt. Vorrang bei der Registrierung hat zunächst Robert Lewandowski, der seinen ersten Pflichtspieleinsatz zum Saisonauftakt am Samstag absolvieren soll. (pw)

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