Ramy Bensebaini im Zweikampf mit Thorgan Hazard
  • Ramy Bensebanini (r.) spielte von 2019 bis 2021 bereits unter BVB-Trainer Marco Rose.
  • Foto: imago/RHR-Foto

Dortmund macht ernst: Nächster Transfer vor dem Abschluss

Nach den Tranfers von Nico Schlotterbeck und Niklas Süle hat Borussia Dortmund bereits den nächsten Spieler auf dem Zettel. Laut „Sport Bild“ steht ein Wechsel von Gladbach-Linksverteidiger Ramy Bensebaini zum BVB kurz bevor.

Bei Borussia Dortmund muss es nach enttäuschender Saison einen Kaderumbruch geben. Gerade in der Verteidigung muss der BVB trotz der Tranfers von Süle und Schlotterbeck weiter an Qualität zulegen. Vor allem auf der Position des Linksverteidigers braucht der BVB Verstärkung. Diese soll nun wohl durch Ramy Bensebaini kommen.

BVB vor Verpflichtung von Gladbachs Bensebaini?

Die Ablösesumme des Algeriers liegt aktuell zwischen 12 und 15 Millionen Euro. Sollte der Transfer stattfinden, wäre der 26-jährige wohl einer der fünf teuersten Abgänge der Gladbacher Vereinsgeschichte.


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Zuletzt jedoch äußerte sich Gladbachs Sportdirektor Roland Virkus zu Bensebaini und verkündete, dass es noch kein offizielles Angebot von Dortmunder Seite gebe. Der Algerier jedoch möchte seinen im 2023 auslaufenden Vertrag bei den Fohlen nicht verlängern, was auf einen Abschied im Sommer hindeutet.

Nico Schulz und Raphael Guerrerio sollen den BVB wohl verlassen

Sollte Bensebaini den Schritt nach Dortmund zu seinem Ex-Trainer machen, hätte dies vor allem einen Effekt auf die Dortmunder Nico Schulz und Raphael Guerreiro. Denn in Gladbach war der Linksverteidiger unter Marco Rose gesetzt, er bestritt 59 Pflichtspiele für die aktuell Tabellen zehnten. Dazu kommt, dass U19-Talent Tom Rothe bereit für den nächsten Schritt ist.

Das Schulz auf dem Streichzettel des BVB steht sollte kein Geheimnis sein. Der gebürtige Berliner kam im Sommer 2019 für 25,5 Millionen in den Ruhrpott, dort kassiert er aktuell ein Jahresgehalt von ungefähr 8 Millionen Euro. Diese Zahlungen würden sich die Dortmunder gerne sparen, dafür sind sie sogar bereit, den Verteidiger für weniger Ablöse gehen zu lassen.

Raphael Guerreiro ist in letzter Zeit negativ aufgefallen

Die Situation bei Guerreiro ist etwas anders. Zwar zeigt der Portugiese regelmäßig gute Leistungen, ist aber gerade in dieser Saison oft durch kleinere Verletzungen ausgefallen. Ebenfalls sei der 28-jährige laut der „WAZ“ in letzter Zeit durch schlechte Ernährung negativ aufgefallen.

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Anders als bei Schulz, dessen Markwert auf sechs Millionen gefallen ist, möchte man mit Guerreiro, laut transfermarkt.de geschätzte 35 Millionen Euro wert, nochmal ordentlich Kasse machen. Da der Vertrag des Portugiesen 2023 ausläuft, wäre dies nur in der kommenden Transferperiode möglich.

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