Bastian Schweinsteiger
  • Bastian Schweinsteiger geriet nach einem Werbe-Tweet in die Kritik. Der WDR hat die Bewertung des Falls noch nicht abgeschlossen, Schweinsteiger darf dennoch vorerst seinen Job behalten.
  • Foto: imago/Laci Perenyi

Nach Werbe-Tweet: Verliert Schweinsteiger nun doch seinen ARD-Job?

Die Untersuchungen zu möglicher Schleichwerbung des ARD-Experten Bastian Schweinsteiger sind noch nicht vollständig abgeschlossen.

„Wir sind bezüglich der Bewertung des Sachverhaltes weiter im Kontakt mit Bastian Schweinsteiger und seinem Management“, sagte eine Sprecherin des bei der EM federführenden WDR. Der ehemalige Nationalspieler werde aber zunächst am Dienstagabend „wie geplant als Experte im Sportschau-Studio zur Verfügung stehen“.

Nach Werbe-Tweet: WDR prüft Verhalten von Bastian Schweinsteiger

Schweinsteigers bisher letzter TV-Auftritt hatte für Diskussionen gesorgt, weil auf dem Twitter-Account des 36-Jährigen eine Werbebotschaft für eine Uhr abgesetzt worden war.

Der ARD-Experte habe beim Spiel Ukraine gegen England „in der Halbzeitpause ohne unsere Kenntnis bei Social Media einen Post im Rahmen einer bezahlten Werbepartnerschaft“ veröffentlicht, hieß es in einer Mitteilung. Seit Montagnachmittag ist der Tweet nicht mehr abrufbar. (dpa/hoe)

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