Avevor, Matanovic, St. Pauli
  • Christopher Avevor gratuliert Igor Matanovic zu seinem Tor beim 4:1 im Test bei Werder Bremen. Knapp zwei Jahre ist das her.
  • Foto: WITTERS

St. Paulis Sorgenkinder: Ein Comeback ist nicht in Sicht

Sie purzeln Stück für Stück wieder zurück dorthin, wo sie sich unzweifelhaft am wohlsten fühlen, nämlich in den Kreis der Kollegen. St. Paulis Verletztensituation sollte sich im Lauf der Länderspielpause merklich entspannen, im Idealfall hat Trainer Timo Schultz schon in Heidenheim wieder ein größeres Portfolio zur Verfügung. Zwei Profis aber hinken hinterher, und das wohl noch eine ganze Weile.

„Jackson ist auf einem langen, langen Weg zurück, immerhin mittlerweile mit Fußballschuhen auf dem Platz“, sagte Schultz über Christopher Avevor. Der hatte im November 2020 erstmals am Sprunggelenk operiert werden müssen, im vergangenen Februar dann erneut. Seitdem ackert der 29-Jährige für ein mögliches Comeback, „das wird allerdings noch ein bisschen dauern“, ließ Schultz wissen.

Matanovic ist beschwerdefrei, aber St. Pauli gibt ihm Zeit

Ähnliches gilt für Igor Matanovic, der seit Anfang April mit Adduktorenbeschwerden fehlt. „Bei Igor hoffen wir, dass es einen Tick schneller geht“, sagte sein Coach über das bereits an Eintracht Frankfurt vermittelte Sturm-Talent, das aber noch bis zum Sommer 2022 Braun und Weiß tragen wird.

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„Er ist beschwerdefrei, wir sind gerade dabei, die Belastung zu steigern.“ Trotzdem mahnte Schultz zur Vorsicht, „wir dürfen nichts übers Knie brechen. Ich mag keine Prognose abgeben, wann er wieder auf dem Platz steht“.

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