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Das Freundschaftsspiel in Freiburg war Jannes Wieckhoffs bis heute letzter Einsatz bei den Profis.
  • Das Freundschaftsspiel in Freiburg war Jannes Wieckhoffs bis heute letzter Einsatz bei den Profis.
  • Foto: WITTERS

Ausgerechnet Freiburg: Schließt sich der Kreis der Leiden für St. Paulis Wieckhoff?

Über ein Jahr ist es jetzt schon her, dass er letztmals in einem Profi-Spiel auf dem Platz gestanden hat. Seit dem 0:3 beim Freundschaftsspiel zur Stadioneröffnung beim SC Freiburg hat Jannes Wieckhoff eine gefühlt nicht enden wollende Leidenszeit hinter sich gebracht. Der Mittwochabend könnte die ersehnte Wende bringen, ausgerechnet in Freiburg.

Manolis Saliakas gesperrt, Luca Zander nach dem gegen den HSV erlittenen „Ganzkörpercheck“ (Timo Schultz) nicht fit, Adam Dzwigala in der Innenverteidigung benötigt: Bei der Besetzung der Position rechts in der Abwehrkette könnte der 22-Jährige die erste Wahl darstellen.

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„Er hat seit Sommer mehr oder weniger durchtrainieren können, ist körperlich in einer viel, viel besseren Verfassung“, sagt Trainer Schultz über Wieckhoff, der bei der U23 zuletzt bereits einiges an Einsatzzeit gesammelt hat: „Er ist mittlerweile wieder so weit, dass ich ihm zutraue, bei uns auch im Wettkampf zu bestehen.“

Jannes Wieckhoff ist bei St. Pauli eine Option für die verwaiste rechte Seite

Was am Mittwoch in Freiburg wichtig wäre. Denn etatmäßige Rechtsverteidiger gibt es ansonsten nicht mehr im Kader, wenngleich Schultz noch von „zwei, drei anderen Möglichkeiten“ spricht, die man im Kopf habe. Grundsätzlich aber sei Jannes Wieckhoff „eine Option für die verwaiste rechte Seite“.

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