Domi Kumbela erledigte den HSV im Februar 2014 mit drei Toren im Alleingang.
  • Domi Kumbela erledigte den HSV im Februar 2014 mit drei Toren im Alleingang.
  • Foto: WITTERS

Dreierpack!: Braunschweigs HSV-Schreck kickt jetzt in der Kreislliga

Knapp sieben Jahre liegt das letzte Aufeinandertreffen zwischen dem HSV und Eintracht Braunschweig in einem Pflichtspiel jetzt schon her. An das letzte Duell zu Bundesligazeiten dürfte man beim HSV keine guten Erinnerungen mehr haben.

Nach dem sang- und klanglosen 2:4 am 15. Februar 2014, zum damaligen Zeitpunkt die siebte Liganiederlage in Folge, musste der damalige Trainer Bert van Marwijk seine Sachen packen. Vor allem einer machte den Hamburgern damals mächtig Kummer: Domi Kumbela!

Der Kongolese wurde beim Halbzeitstand von 1:0 für den HSV zum zweiten Durchgang eingewechselt, spielte die völlig überforderte Hamburger Defensive schwindelig – und schnürte einen Dreierpack.

HSV-Schreck Kumbela beendete seine Profikarriere 2018

Inzwischen zählt Kumbela, der später noch in der Türkei und bei Greuther Fürth kickte, ehe er seine Profikarriere nach dem schmerzhaften Drittliga-Abstieg „seiner“ Eintracht 2018 beendete, 36 Lenze. Müde ist er noch lange nicht!

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Der HSV-Schreck wird nach der Corona-Pause wieder seine Stiefel schnüren. Anfang des Jahres gab der Kreisligist SSV Delrath aus Dormagen bei Düsseldorf die Verpflichtung Kumbelas bekannt. Der inzwischen als Spielerberater tätige Kumbela wird dort mit zwei seiner Cousins spielen und soll für Zauber und Tore auf dem Platz sorgen.

Beim HSV werden sie derweil heilfroh sein, dass der Knipser heute nicht von der Bank kommen wird.

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