Patrik Schick ist entsetzt. Sein vermeintlicher Treffer zum 2:1 wurde wegen Abseits zurückgepfiffen.
  • Patrik Schick ist entsetzt. Sein vermeintlicher Treffer zum 2:1 wurde wegen Abseits zurückgepfiffen.
  • Foto: imago images/Mika Volkmann

Auch ein Ex-HSVer beteiligt: Traumtore im Topspiel zwischen Leverkusen und Leipzig

Das Topspiel des zweiten Spieltages hatte es in sich. Vor allem die Tore waren für die offiziell 6042 Zuschauer, die das Duell zwischen Leverkusen und Leipzig in der BayArena besuchen durften, ein Geschenk. Am Ende war Bayer dem Sieg näher und hatte Pech, dass Patrik Schick gegen seinen Ex-Klub nach 77 Minuten knapp im Abseits stand. 

Der Schlenzer des Ex-Bullen wäre das dritte Traumtor des Tages gewesen. Forsberg hatte RB in Führung gebracht (14.), Ex-HSV-Profi Demirbay prompt per wuchtigem Knaller geantwortet (20.).

Heißer Kick zwischen Leverkusen und Leipzig

Die zurückgekehrten Zuschauer sorgten für eine Atmosphäre, die etwas an gute alte Zeiten erinnerte – so wie es beim bis dato letzten Bundesliga-Spiel mit Zuschauern in Leverkusen am 7. März noch war. Beide Teams ließen sich dadurch inspirieren, boten den Fans eine unterhaltsame Spitzenbegegnung.

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„Die Menschen haben ein richtiges Topspiel gesehen. Am Anfang war Leipzig besser. Dann haben wir richtig gut gespielt, in der Phase war mehr drin. Nach dem Wechsel war es ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Die zwei Punkte nach zwei Spielen sind ein bisschen wenig. Aber man hat heute gesehen, dass es in die richtige Richtung geht“, sagte Bayer-Trainer Peter Bosz nach dem Spiel.

Julian Nagelsmann durfte in Leverkusen mit dem einen Punkt zufrieden sein.

Julian Nagelsmann durfte in Leverkusen mit dem einen Punkt zufrieden sein.

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imago images/Mika Volkmann

Bullen-Coach Nagelsmann wusste: „Wir müssen und können mit dem 1:1 zufrieden sein, das Unentschieden ist am Ende gerecht.“ Aber nach einem guten Beginn und einer „verdienten Führung“ kam aus seiner Sicht der Bruch nach dem Ausgleich: „Da habe ich bange zur Anzeigetafel geschaut, aber gemerkt, dass die Uhr in Leverkusen auch nicht schneller läuft.“ (LVH)

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