• Sumach wird zum Beispiel benötigt, um das traditionelle, palästinensische Gericht Mosakhan zuzubereiten.
  • Foto: picture alliance/dpa

Orientalischer Klassiker: Darum sollten Sie Sumach unbedingt ausprobieren

Die orientalische Küche ist auch hierzulande beliebt. In manchen Rezepten stoßen Hobbyköche auf die Zutat Sumach. Aber was genau ist das?

Sumach wird auch „sizilianischer Zucker“ genannt und ist ein Gewürz aus dem östlichen Mittelmeerraum, erklärt die Verbraucherzentrale Bayern. Es enthält verschiedene Fruchtsäuren wie Apfel- und Zitronensäure und schmeckt fruchtig, leicht herb und säuerlich.

Daher lässt sich Sumach gut als Alternative zu Zitronensaft und Essig verwenden und verfeinert etwa Grillfleisch, Schmorgerichte und Salate. Aber auch bei süßen Speisen kommt Sumach zum Einsatz.

So wird Sumach hergestellt

Aber wie macht man den Gaumenschmaus? Hergestellt wird Sumach aus roten Steinfrüchten des immergrünen Färberbaums, die getrocknet und zu einem Pulver zermahlen werden.

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Verbraucher finden das fertige Gewürz in gut sortierten Feinkostläden. Sie sollten es in luftdichten Gefäßen kühl und dunkel lagern, um das Aroma zu bewahren. (mik/dpa)

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