Claudia Effenberg
Claudia Effenberg
  • Claudia Effenberg am 1. Januar kurz vor dem Abflug nach Australien am Frankfurter Flughafen.
  • Foto: IMAGO/Gartner

„Kein Schniedelwutz“: Bizarres Dschungel-Versprechen von Claudia Effenberg

Sie ist zwar für ihre große Klappe bekannt, aber im RTL-Dschungel will Claudia Effenberg (57) den Mund nicht zu voll nehmen. Jedenfalls nicht mit Genitalien: Abgetrennte Geschlechtsteile von Tieren lässt sie sich nicht auf der Zunge zergehen, das hat die Fußballerfrau hoch und heilig versprochen. Ansonsten ist sie aber ganz locker, wie sie kurz vor Showbeginn erklärt.

Claudia Effenberg, die sich übrigens hauptberuflich als Dirndl-Designerin sieht, hat ihrer Familie vor dem Abflug ins Dschungelcamp ein Versprechen gegeben. Auf die Frage, wie Mann und Kinder auf ihre Teilnahme am RTL-Ekelklassiker „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ reagiert hat, sagte die Ehefrau von Ex-Fußballer Stefan Effenberg (54) „Bild“: „Meine Tochter ist jetzt nicht vor Begeisterung in die Luft gesprungen. Mein Sohn freute sich wie ein Schnitzel, der fand das mega.“

Claudia Effenberg gab ihrem Sohn ein Versprechen

Allerdings nur unter einer Bedingung, da ließ der Sohnemann nicht mit sich verhandeln. Seine Forderung: „Du isst keinen Schniedelwutz!“ Das würde der 22-Jährige einfach zu eklig finden. Mutti Effenberg ließ sich darauf ein: „Ich habe es ihm dann versprochen.“

Ihr Herzblatt hingegen formulierte im Vorweg keinerlei genitale Tabus: „Mein Mann Stefan fand alles super, da gab es keine Vorschriften. Er sagte nur: ,Du wirst über dich hinauswachsen!’“ Der im Umgangston ja gern mal robuste Ex-Kicker zeigt seiner Frau auch seine poetische Seite. Vor dem Abflug hat er ihr nämlich einen Liebesbrief mitgegeben, den sie nur im Flugzeug öffnen durfte. „Darin stand: ,Du bist meine Königin!‘ Ist das nicht süß?“, so die erfreute Claudia.

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Für die TV-Zuschauer hat Effenberg vor der Auftaktshow am kommenden Freitag allerdings auch noch ein Versprechen: „Ich werde nicht freiwillig aussteigen.“ Die Teilnahme ist für sie nämlich eine Art Mutprobe. „Ich möchte zeigen, dass ich keine verwöhnte Spielerfrau bin, sondern über eine starke Persönlichkeit verfüge.“ Und das funktioniert auch ohne den Verzehr von Känguruhoden.

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