Zwei demolierte Streifenwagen nach Verfolgungsjagd im Norden
Zwei demolierte Streifenwagen nach Verfolgungsjagd im Norden
  • Streifenwagen kesselten das Fluchtauto ein. Es kam zur Kollision.
  • Foto: Danfoto

Wilde Verfolgung im Norden: Sieben Polizeiwagen jagen Mann (31)

Der Versuch einen Haftbefehl zu vollstrecken, ist am Freitagmorgen in Neumünster dramatisch außer Kontrolle geraten. Polizisten hatten den Festzunehmenden in einem Auto entdeckt. Als sie den Wagen anhalten wollten, gab der Fahrer Gas.

Eine Streife sei am Freitag gegen 6.30 Uhr im Stadtteil Einfeld unterwegs gewesen, um den 31-Jährigen zu verhaften – er hatte eine Geldstrafe nicht bezahlt. Die Beamten entdeckten den Mann beim Fahren eines Autos. Anstatt auf die Haltesignale der Polizisten zu reagieren, soll der Mann versucht haben zu flüchten.

Polizei wirft Nagelkette aus

Daraufhin entwickelte sich eine fast zehn Kilometer lange Verfolgungsjagd bis nach Bönsbüttel. Dabei wurden zwei Streifenwagen beschädigt. Auch der Versuch, den flüchtenden Fahrer mit einer Nagelkette zu stoppen, schlug fehl. Als er dieser Sperrung auswich, erfasste er dort fast eine Polizistsin. Sie rettete sich mit einem Sprung zur Seite.

Das könnte Sie auch interessieren: Drogen, Waffen, BMW geklaut: Teenies (14 und 16) rasen Polizei davon

Rund 300 Meter weiter kesselten zwei Streifenwagen das Auto ein. Die Polizisten nahmen den 31-Jährigen fest. Insgesamt waren sieben Streifenwagen an der Verfolgungsjagd beteiligt.

Email
Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp