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Winterlandschaft nach Brand in Alter Teppichfabrik
  • Um verborgene Glutnester zu ersticken, setzte die Feuerwehr Schaum ein.
  • Foto: Christoph Leimig

Schaum-Angriff bei Hamburg: Hier sieht’s jetzt aus wie im Winter

Zum wiederholten Mal ist die Feuerwehr in Geesthacht (Kreis Herzogtum Lauenburg) zu einem leerstehenden Gebäude ausgerückt. Dort hatte es an mehreren Stellen gebrannt.

Laut Feuerwehr wurden die Retter am Montag gegen 16.15 Uhr zur Düneberger Straße gerufen. Aus der Ruine der ehemaligen Teppichfabrik hatten Passanten eine starke Rauchentwicklung gemeldet. Diese war vor rund fünf Jahren abgebrannt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte soll es an mehreren Stellen gebrannt haben.

Glutnester mit Löschschaum erstickt

Zuerst wurde mit Wasser gelöscht. Weil Lücken im Gebälk und Mauerwerk nur schwer zugänglich waren, wurde das Gebäude eingeschäumt, um mögliche versteckte Glutnester zu ersticken. Danach sah das Haus aus, als hätte es geschneit.

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Nach etwa dreieinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Es gab kaum Schäden, da das Gebäude bereits abgebrannt war. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Feuer kommen konnte.

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