Polizei
  • Über 80 Retter waren im Einsatz. Es ist unklar, ob Personen in dem Haus waren.
  • Foto: BlaulichtNews

Flammen an der A7 – Wohnhaus brennt bis auf Grundmauern nieder

Ein Großbrand sorgte in der Nacht zu Dienstag für einen stundenlangen Einsatz der Feuerwehren in und um Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg). Unweit der Autobahn 7 war ein Wohnhaus in Flammen aufgegangen. Das Feuer blieb lange Zeit unbemerkt. Autofahrer, die die Flammen von der Autobahn gesehen hatten, alarmierten die 112.

Wie ein Sprecher des Feuerwehr Lagedienst der MOPO bestätigte, hatten Autofahrer auf der A7 gegen 2.25 Uhr den Notruf gewählt, weil sie meterhohe Flammen in Höhe Henstedt-Ulzburg entdeckt hatten. Die Feuerwehr hatte zunächst Mühe, den Brandort zu finden: ein abgelegenes Haus. Es stand bei Eintreffen der Retter bereits in Vollbrand.

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Mehrere Wehren aus der Nachbarschaft wurden zur Verstärkung angefordert. Mehr als 80 Retter waren im Einsatz. Trotz intensiver Löschversuche brannte das Haus bis auf die Grundmauern nieder. Am Morgen war die Feuerwehr für Nachlöscharbeiten immer noch vor Ort.

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Am Vormittag will man damit beginnen, die Ruine abzusuchen. In dem Haus war laut Polizei eine Person gemeldet. Unklar ist allerdings, ob die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs darin aufgehalten hat.

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