Ärzte und Pflegekräfte betreuen einen Patienten bei einer Lungenspiegelung in einem der Behandlungszimmer auf der Intensivstation in der Universitätsmedizin Rostock.
  • Personalmangel: Viele Ärzte und Ärztinnen in Hamburger Kliniken sind am Limit (Symbolbild)
  • Foto: dpa

Erstes Nord-Bundesland nimmt keine auswärtigen Corona-Patienten mehr auf

Mecklenburg-Vorpommern nimmt vorerst keine weiteren Corona-Intensivpatienten aus anderen Bundesländern auf. Mit rund 90 Covid-Patienten seien die Intensivstationen in den Krankenhäusern des Landes bereits recht voll, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Schwerin am Dienstag.

Gut 100 Plätze seien für derartige Patienten vorgesehen. Der Nordosten hat bisher vier Intensivpatienten aus überfüllten Kliniken in Sachsen aufgenommen.


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Mecklenburg-Vorpommern hat in Norddeutschland die höchste Sieben-Tage-Inzidenz bei den Neuinfektionen. Zu Wochenbeginn lag sie bei 441. Im Schleswig-Holstein betrug der Wert 146,7 und in Hamburg 245,5. Die Impfquoten sind in den beiden Nachbar-Bundesländern höher als in MV. (mp/dpa)

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