Feuerwehrleute kümmern sich um eine verletzte Person

Kellerbrand in Lüneburg: Einsatzkräfte kümmern sich um eine Person, die zuvor aus ihrer Wohnung geholt worden war. Foto: Philipp Schulze (dpa)

Feuer bricht in Keller aus: Dutzende Bewohner und drei Hunde gerettet

Das Feuer brach im Keller aus: In Lüneburg sind 57 Menschen aus einem brennenden Haus gerettet worden, darunter zahlreiche Kinder. Auch drei Hunde wurden von den Feuerwehrleuten in Sicherheit gebracht.

Noch ist unklar, wie es zu dem Feuerausbruch in dem Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor gekommen ist. Für die Bewohner des Mehrfamilienhauses an der Graf-von-Moltke-Straße war es ein Schock. 57 Menschen mussten in der Nacht von den Feuerwehrleuten ins Freie gebracht werden, darunter 16 Kinder. Auch drei Hunde wurden aus dem sechsstöckigen Haus gerettet. Dabei kam auch eine Drehleiter zum Einsatz.

Lüneburg: Feuer bricht in Haus aus – vier Menschen ins Krankenhaus gebracht

Vier Menschen wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Drei von ihnen seien zunächst dort geblieben, sagte ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr gegenüber der MOPO.



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Das Haus sei vorerst nicht mehr bewohnbar. Denn: Zum einen wurde der Strom in dem Haus abgestellt, zum anderen ist das Treppenhaus komplett verraucht. Gesundheitsgefahr! Deshalb wurden laut dem Sprecher mehr als ein Dutzend Bewohner in eine Notunterkunft gebracht. Der Rest kam bei Familie oder Freunden unter.

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Bei dem Einsatz, der von 23.14 Uhr bis 2.30 Uhr andauerte, kamen rund 30 Feuerwehrkräfte zum Einsatz. Nach Angaben eines Polizeisprechers beläuft sich die Schadenshöhe ersten Einschätzungen zufolge auf rund 50.000 Euro. (ng)

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