• Foto: picture alliance / Markus C. Hur

Überraschende Umfrage-Ergebnisse: So verbringen die Hamburger ihre Mittagspause

Alles eine Frage des Geschmacks! Wie viel Zeit nehmen sich die Hamburger für ihre Mittagspause? Was ist ihnen denn bei der Mahlzeit wichtig? Und wer nutzt seine Pause tatsächlich? Eine Studie des Online-Portals „Smunch“ klärt auf.

Während in Frankreich in der ausgiebigen Mittagspause gerne mal ein Festmahl aufgetischt wird oder wie in anderen Mittelmeerländern wie Italien oder Spanien gar eine „Siesta“ eingelegt wird, sitzen die Deutschen oft weiterhin am Arbeitsplatz.

Die rund 5000 Teilnehmer der bundesweiten Umfrage nehmen täglich eine Mittagspause von 15 bis 30 Minuten. Aus der Befragung geht außerdem hervor, dass 51 Prozent der Männer gerne auch länger als 30 Minuten pausieren, während Frauen die Halbstunde nur zu 47 Prozent regelmäßig überschreiten.

Erstaunlich: 11,4 Prozent der Deutschen verzichten grundsätzlich auf ihre Pause. Rund jeder Zweite arbeitet während seiner Mittagspause häufig oder sogar sehr häufig am Arbeitsplatz. 

Nur jeder sechste Hamburger arbeitet in der Pause nicht

Doch wie sieht es in der Hansestadt aus? Auch die Mehrheit der Hamburger macht zwischen 15 und 30 Minuten Pause, nur jeder Fünfte fällt aus der Reihe und nimmt sich bis zu einer Stunde Zeit.

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Während 21,4 Prozent der befragten Hamburger sagen, dass sie häufig während der Mittagspause arbeiten, geben weitere 22,3 Prozent der Berufstätigen an, sogar sehr häufig in der Pause zu arbeiten. Nur jeder Sechste in Hamburg nutzt die Mittagspause als arbeitsfreie Zeit.

Was kommt in Hamburg auf den Mittagstisch?

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. 47,5 Prozent sind sich einig, dass sie etwas Gesundes auf dem Teller in ihrer Mittagspause haben wollen. Gerade die Frauen legen gesteigerten Wert auf die Frische. Bei den Männern steht vor allem der Geschmack an erster Stelle, glücklicherweise schließt das eine das andere nicht aus. 

Den Hamburgern ist bei all der Auswahl der anschließend gefüllte Magen wichtig. Nichts geht über ein wohliges Gefühl im Bauch. Gesund soll es auch bei der Hälfte der befragten Hanseaten sein. Das lässt sich der Großteil auch einiges Kosten, nur jeder Siebte achtet auf den Preis des Gerichts. (mdo)

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