Seit Anfang Juli ist ihre Einfuhr verboten – dennoch wurden Ende Juli Trinkhalme und -becher aus Plastik durch den Hamburger Zoll sichergestellt. (Symbolbild)
Seit Anfang Juli ist ihre Einfuhr verboten – dennoch wurden Ende Juli Trinkhalme und -becher aus Plastik durch den Hamburger Zoll sichergestellt. (Symbolbild)
  • Seit Anfang Juli ist ihre Einfuhr verboten – dennoch wurden Ende Juli Trinkhalme und -becher aus Plastik durch den Hamburger Zoll sichergestellt. (Symbolbild)
  • Foto: picture alliance/dpa

Trinkhalme und Becher: Zoll vernichtet riesige Menge Plastik

Mehr als 100.000 Plastik-Trinkhalme und über 121.000 Einweg-Getränkebecher hat das Hauptzollamt Hamburg sichergestellt. Die unter anderem aus China und dem Vietnam stammende Plastikware war wohl für den deutschen Markt bestimmt.

Dabei ist die Einfuhr von Einwegprodukten aus Plastik EU-weit seit Anfang Juli verboten, wie die Behörde am Freitag noch einmal betonte. Einwegbesteck und Einweggeschirr sowie Trinkhalme aus Plastik dürfen seitdem auch nicht mehr auf den Markt gebracht werden.

Verbotenes Plastik: Zoll schnappt riesige Menge

„Bei den Getränkebechern muss dagegen eine entsprechende Kennzeichnung vorhanden sein, damit diese in den Verkehr gebracht werden dürfen“, so Pressesprecherin Sandra Preising vom Hauptzollamt Hamburg.

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Die betreffende Ware wurde bereits Ende Juli sichergestellt und stammt laut Hauptzollamt unter anderem aus China und Vietnam. Die Trinkhalme werden entweder vernichtet oder zurückgeschickt.


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Die Wegwerfgetränkebecher können nachgebessert und nachträglich mit der erforderlichen Kennzeichnung versehen werden, teilte das Hauptzollamt Hamburg mit. (se/dpa)

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