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Helfer stehen auf dem Flughafengelände an einem Flugzeug. Zwei geplatzte Reifen an der Eurowings-Maschine haben am Hamburger Flughafen für einen Großeinsatz gesorgt.
  • Helfer stehen auf dem Flughafengelände an einem Flugzeug. Zwei geplatzte Reifen an der Eurowings-Maschine haben am Hamburger Flughafen für einen Großeinsatz gesorgt.
  • Foto: Steven Hutchings/TNN/dpa

Reifenplatzer bei Landung in Hamburg: Das ist der aktuelle Stand der Ursachensuche

Beim Landen eines Flugzeugs muss das Fahrwerk extremen Kräften standhalten. Beim Aufsetzen eines Airbus in Hamburg taten zwei Reifen es nicht. Jetzt wird nach der Ursache geforscht.

Einen Tag nach dem Reifenplatzer beim Landen einer Eurowings-Maschine in Hamburg ist die Ursache der Panne weiter unklar. „Das Flugzeug wird derzeit noch von Technikern untersucht, noch liegt uns kein abschließender Befund vor“, teilte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Montag mit. Der sieben Jahre alte Airbus sei nach dem Vorfall am Sonntagnachmittag in einen Wartungshangar geschleppt worden und werde dort untersucht.

Flughafen Hamburg: Experten suchen Ursache für Reifenplatzer

Beim Aufsetzen der aus Gran Canaria kommenden Maschine waren die zwei Reifen unter der rechten Tragfläche geplatzt. Das Flugzeug habe aber sicher auf der Bahn anhalten können, erklärte der Eurowings-Sprecher. Aufgrund des Schadens habe der Airbus dann allerdings die Bahn nicht mehr aus eigener Kraft verlassen können. An Bord des A320 waren 180 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder. Die Fluggäste verließen die Maschine über eine von der Feuerwehr bereitgestellte Treppe, Busse brachten sie von der Landebahn zum Terminal.

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Die Flughafen-Feuerwehr war im Großeinsatz. Feuerwehrleute kühlten die beim Landen erhitzten Reifen mit Wasser. Das sei in solchen Fällen üblich, hieß es. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurde niemand von den Insassen der Maschine verletzt.  Sie bedauerte die Unannehmlichkeiten und beteuerte, dass es zu keiner Zeit Gefahr an Bord gegeben habe. (dpa/mp)

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